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  • An Pierlé & White Velvet – An Pierlé & White Velvet

    Schön, dass es noch Leute gibt wie An Pierlé, die „belgische Kate Bush“, wie sie mangels besserer Vergleiche schon mal genannt wird. Leute, die sich unendlich viel Mühe geben, aus einem kleinen, dummen Popsong ein filigranes, detailreiches, gehaltvolles, vetracktes, intelligentes Kleinkunstwerk herauszuarbeiten. Zusammen mit der Band ihres musikalischen Partners, Koen Gisen, gelingt An das auf…

  • Albert Hammond Jr. – Yours To Keep

    Also angesichts dessen, dass Alberts Vater nach wie vor astreinen, sonnigen Singer / Songwriter-Pop macht und sein Sohn ausgerechnet der Gitarrist der Strokes ist, hätte man von dessen Solo-Debüt ja zum Beispiel so etwas erwarten dürfen, wie eine rockige Singer / Songwriter-Angelegenheit. Nichts dergleichen: Zwar schreibt Hammond natürlich seine Songs selber und natürlich spielt er…

  • Dry Kill Logic – Of Vengeance and Violence

    Wenn eine Band seit weit über einer Dekade dabei ist, kann man sie wohl als alte Hasen bezeichnen. Dry Kill Logic sind solch alte Hasen. Doch altbacken klingen sie deswegen noch lange nicht, sondern überraschend frisch – und vor allem wütend.Manch einer wird die Band in den Nu-Metal-Topf werfen, doch auch wenn sie früher tatsächlich…

  • Claus Grabke – Dead Hippies/Sad Robot

    Früher hat Claus Grabke bei Thumb und den Alternative Allstars gesungen, ganz früher ist er erfolgreich Skateboard gefahren und jetzt macht er solo weiter. Jedenfalls offiziell. Denn ein wirkliches Solo-Album ist „Dead Hippies – Sad Robot“ dann doch nicht geworden. Mit Basstin Lena Jeckel und dem ehemaligen Alternative Allstars-Drummer Sven Pollkötter nämlich wurde Unterstützung ins…

  • The Great Bertholinis – Objects Travel In More Than One Direction

    Im Namen des neuesten Hazelwood-Signings schwingt ja schon ein wenig Zirkusluft mit. Und in der Tat: Die großen Bertholinis sind – in der Labeltradition wieder mal – anders als andere. Zunächst mal kommt die neueste Schrammelrock-Combo mit Blaskapelle aus Ungarn. Wer da gleich an Gulasch, Zigeunerblut und Piroschkas denkt, liegt gar nicht mal so falsch.…

  • Boy Omega – The Grey Rainbow

    Boy Omega heißt im richtigen Leben Martin Henrik Gustafsson und ist so etwas wie der schwedische Conor Oberst. Die mit sieben Songs randvolle EP „The Grey Rainbow“ setzt das Album „The Black Tango“ konsequent fort. Die Stimmung bleibt düster und so passen diese Stücke wunderbar zu den ersten Herbsttagen. Manchmal sparsam, gerne aber auch mal…

  • Under Byen – Samme Stof Som Stof

    Under Byen aus Dänemark sind ja nun wahrlich eine der ungewöhnlichsten Musikantenkombos unserer Tage. Henriette Sennenvaldt (die manch einer auch durch ihre Connections zu Howie Gelb kennt) und ihre Herren, beschlossen, die neuen Stücke live einzuspielen, da sie sich gerade mittels Live-Auftritten ihr einzigartiges Format erarbeitet haben (ihre erste Scheibe war demzufolge auch eine „echte“…

  • The Golden Dogs – Everything In 3 Parts

    Manche Platte zünden gleich, manche erst später und manche auch gar nicht. „Everything In 3 Parts“ von The Golden Dogs ist leider so eine. So oft man sich das Teil auch anhört, es ist und bleibt ein langweiliges. Schade.Die Band bedient sich in den letzten 50 Jahren, klaut mal bei den Beatles, mal The Caesars,…

  • Texas Terri & The Stiff Ones – Eat Shit + 4

    Texas Terri & The Stiff Ones gibt es wohl schon gar nicht mehr, derzeit ist sie als Texas Teri Bomb unterwegs. Dafür aber gibt es „Eat Shit“ nach der ersten Veröffentlichung im Jahre 1999 und einem Re-Release zwei Jahre später nun schon ein drittes Mal. Mit vier Bonus-Tracks zwar, aber sonst wie immer. Ist aber…

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