Platte der Woche KW 39/2006 Dies ist nicht der Ben Kweller, den wir kannten und vielleicht auch gern hatten. Dieser…
Platte der Woche KW 39/2006 Dies ist nicht der Ben Kweller, den wir kannten und vielleicht auch gern hatten. Dieser hier ist besser. Wie man dem Presse-Info entnehmen kann, erinnert sich Kweller noch an die gute alte Zeit, als man im Radio ständig Tom Petty, Bruce Springsteen und andere männliche Solokünstler hören konnte. Das soll…
Es ist das alte Klischee: Eine Band hat riesigen Erfolg mit der Debüt-Scheibe, wird durch alle Medien gereicht, spielt manchmal mit, sagt manchmal mitten im Set das Konzert ab, erhält Auszeichnungen und Lob von allen Seiten und so weiter. Die Story ist alt. Dann das zweite Album, nachdem man das erste praktisch totgetourt hat. Viele…
„If the Sadies wanted to, they could be an ass-kickin‘ country band, a first rate surf outfit, a cool cover band act, or a rockin‘ instrumental combo. Instead they chose to be all of the above“, schrieb vor einigen Jahren die Plattenfirma der Sadies – und hatte recht. Mit Ausnahme von eventuell Calexico gibt es…
„Tilly And The Wall, das ist was für all jene, die die Mamas & Papas immer noch vermissen bzw. noch gar nicht kennen“, schrieb der Kollege Ullrich Maurer treffend über „Wild Like Children“, den Erstling des Quintetts aus Omaha, Nebraska. Was schon den Vorgänger ausmachte, ist auf dem zweiten Album der Amerikaner nicht weniger entzückend:…
Rechtzeitig zu jenem Zeitpunkt, zu dem ihre Filmkarriere einen – sagen wir mal – unkonkreten Status erreicht hatte, gelang es Juliette Lewis, sich mit ihrem Musikprojekt The Licks ein neues Standbein aufzubauen. Momentan räumt sie diesem sogar den breiteren Raum ein. Das Erstaunliche dabei ist eigentlich nur, dass die Sache mit der Rockband absolut glaubwürdig…
Nach dem Demo und der Single kommt das Album. Das gilt auch für die niederländischen Restless Youth, die mit „Light Up Ahead“ ihr Debüt vorlegen und damit durchaus überzeugen können.Musikalisch nehmen uns die vier Holländer mit auf eine Reise durch die 80er und 90er und packen auch etwas vom Besten von Heute dazu und sind…
Ein wunderschöner Herbstanfang begleitet von wunderschöner Musik. The Grant Opening sorgen mit ihrem Debütalbum „This Is Nowhere To Be Found“ für ein entspanntes Hineingleiten in die dritte Jahreszeit und betten präzise auf in Szene gesetzte Klangrosen. Das mag sich überspitzt anhören, aber die schwedische Band, die hauptsächlich um Gitarrist und Sänger John Roger Olsson rotiert,…
Gus Black hat tatsächlich die Kurve gekriegt! Als der Mann mit „Uncivilized Love“ in unseren Breiten auftauchte, wirkte er ebenso nachdenklich wie unschlüssig. Irgendwo, so schien es, war er sich nicht sicher, ob er sich in Richtung Mainstream entwickeln sollte, so wie es am Anfang seiner Karriere aussah, oder ob er sich einfach mit dem…