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  • Pela – All In Time

    Der New Yorker Vierer Pela erfreut uns auf seiner ersten Deutschland-Veröffentlichung mit fluffigem Indie-Rock, der die Strokes zwar im Hinterkopf hat, aber auch an andere Einflüsse denken lässt. In der immer wieder hilfreichen Amazon-Rubrik „Customers who bought this item also bought“ wird auf The National, Okkervil River und Wolf Parade verwiesen. Letzteres ist insofern stimmig,…

  • Don Michael Sampson – Shadow Horses

    Don Michael Sampson ist eines dieser unermüdlichen Arbeitspferde (vermutlich ein wildes, freiheitsliebendes), die die Basis der Americana Szene ausmachen. Dieses müsste sein zehntes Album sein. Gegenüber des Vorgängerwerkes ist „Shadow Horses“ eine Portion nachdenklicher geworden. Gefiel letztlich noch die große stilistische Bandbreite, mit der Sampson arbeitete, so konzentriert er sich hier ganz auf traditionelle Dinge…

  • Delorean – As Time Breaks Off

    Die neue Platte der spanischen Band drängt noch intensiver als der Vorgänger auf die Tanzfläche. Vom Beat und Sound her macht man es sich einfach und hängt sich an den Radio 4- und überhaupt New York-Hype (s. Cover mit Weltstadtmotiv) mit dran. Diese Disco will nach Punk riechen, ist aber letztendlich nur besserer (wenn überhaupt)…

  • Compilation – Vans Warped Tour Compilaton 2006

    Neues Jahr, neue Warped-Compilation. Und wieder mal das alte Spiel, bei dem man auch 2006 wieder gerne mitmacht. Denn hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis und hier stimmt die Musik. Große und kleine Namen aus Punk, Hardcore, Emo und Artverwandtem sind zu hören und auch wenn erneut viele Songs bereits veröffentlicht sind, gibt diese Doppel-Scheibe mit satten…

  • Bury Your Dead – Beauty And The Breakdown

    Ihr 2004er-Album „Cover Your Tracks“ war ein solides Metal-tifft-Hardcore-Album, das im Grunde niemand brauchte. Der Nachfolger „Beauty And The Breakdown“ dagegen ist eine gelungen wuchtige Scheibe, die überraschend viel Spaß macht. Und mit Bury Your Dead ist plötzlich zu rechnen, weil sie nicht nur besser, sondern auch anders als früher klingen.Der Metal-Anteil ist deutlich erhöht…

  • Bout D’Chou – Ménage Et Discothèque

    Oh la la! Wie es der Name bereits vermuten lässt, wird auf diesem Album tüchtig französisch gesungen. Und deutsch und englisch. Denn Bout D’Chou sind eine Damenkapelle mit Drummer, die es sich auf die Schürzen geschrieben haben, den Geist des 60er Jahre Beat-Chansons in die Jetztzeit zu retten. Dennoch ist das keine reine Retro-Schiene, die…

  • Big Bill Broonzy – Amsterdam Live Concerts 1953

    Wann hat man schon mal 53 Jahre auf die Veröffentlichung von Live-Aufnahmen warten müssen? Als Filmemacher Louis Van Gasteren 1953 den Blues-Recken Big Bill Broonzy bei ein paar Auftritten in Amsterdam mitschneidet, war die Welt noch eine andere. Broonzy erzählt zwischen den Tracks davon: Von seinen Freunden – vor über einem halben Jahrhundert verstorbenen Blues…

  • Sufjan Stevens – The Avalanche

    Platte der Woche KW 29/2006 Eigentlich hatte Sufjan Stevens aus seinem letzten Werk, „Come On Feel The Illinoise“, sogar ein Doppelalbum machen wollen. Vielleicht ist es aber gut, dass er es nicht getan hat, denn mit „The Avalanche“ gibt es jetzt einen Nachschlag. Dieser basiert auf Material, was bei den Aufnahmen von „Illinoise“ übrig blieb…

  • The Delgados – The Complete BBC Peel Sessions

    Eigentlich hatten unsere schottischen Lieblinge ja letztes Jahr ihre Auflösung bekannt gegeben, aber so ganz können Alun, Emma, Stewart und Paul wohl doch nicht loslassen. Der Beweis ist diese posthume Zusammenstellung ihrer BBC-Radiosessions für DJ-Legende John Peel. Schon vor fast zehn Jahren hatte es auf dem Strange Fruit-Label eine Kollektion der frühen Delgados-BBC-Aufnahmen gegeben, nun…

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