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  • Kris Kristofferson – Live From Austin, Tx

    Erst kürzlich stieß der Barde über den New West Deal zu der Blue Rose-Familie. Dieses Konzert von 1981 (das aufgrund eines Mäusenager-Problems fast gar nicht stattgefunden hatte) ist aber für Blue Rose-Fans von besonderem Interesse. Nicht nur, weil Kristofferson hier seine größten Hits in z.T. abenteuerlichen Versionen vorträgt („Me & Bobby McGee“ z.B. als 80er…

  • Giardini Di Mirò – North Atlantic Treaty Of Love

    Die neue EP der italienischen Band, die selbst davor warnt, ihre Musik „Prog-Rock“ zu nennen, ist auf den Wegen und in den Pausen zwischen den Konzerten entstanden, auf denen Giardini di Mirò in den letzten Jahren seit der Veröffentlichung ihres Zweitlings „Punk… Not Diet“ (2003) sich die Finger wund gespielt haben. Trotz aller anderslautenden Vorhersagen…

  • Four Volts – Triple Your Workforce

    Diese vier New Yorker passen wahrlich in keine Schublade! Irgendwo im weiten Feld zwischen den Pixies oder den etwas verqueren Stücken von Blur sind die Jungs vielleicht anzusiedeln, aber das kann nur ganz grob beschreiben, was den Hörer hier erwartet. Auf ihrem von Martin Bisi (Sonic Youth, Dresden Dolls) produzierten Debütalbum „Triple Your Workforce“ tummelt…

  • Compilation – From Punk To Ska Vol. 3

    Sommerlich-sonnige Klänge tönen mal wieder aus den Boxen, wenn man die neuesten Wolverine-Sampler zum Drehen gebracht hat. Denn die Düsseldorfer haben die dritte Ausgabe der „From Punk To Ska“-Reihe fertig gestellt und bitten mal wieder zum fröhlichen Tanz.Satte 54 Tracks verteilen sich auf zwei CDs und sie alle bewegen sich im großen bunten Feld zwischen…

  • Barry Adamson – Stranger On The Sofa

    Barry Adamson ist dem heutigen Musikfreund vielleicht als ehestes noch als Filmkomponist ein Begriff. Ganz früher spielte er Bass bei Magazine und Nick Cave. Dass der Mann mit der schwarzen Seele aber „ganz normale“ Musik macht, ist eher ungewöhnlich. Natürlich finden sich auf dieser Scheibe auch wieder kunstgerechte phonetische Experimente aller Art – doch zwischendrin…

  • Zózimo Rech – The Life Of A Star

    Ganz wie beim Album seiner Partnerin Adrianne Simioni (Besprechung von „The Intelligible Sky“ siehe dort) bereitet auch dieses erste Soloalbum von Zózimo Rech kosmisches Vergnügen durch den Versuch, Sternenwissenschaft und Planetenliebe zu vertonen. Denn hier funktioniert das: Wer beim Belauschen des bereits auf das Jahr 1997 zurückgehenden „A Star Is Born“ nicht an Himmelsphänomene denken…

  • Ayabie – Euro Best

    Ayabie kommen aus Japan und machen „Visual Kei“ – das ist so eine Art Manga- oder Anime-Rock. Und das wiederum ist eine Musikrichtung, die im Land der aufgehenden Sonne recht beliebt ist. D.h.: Schrill, laut, bunt und ein wenig kindlich. Wie andere Kollegen ihrer Zunft auch arbeiten Ayabie mit bunten Kostümen, einem Hand zur Androgynität…

  • Zózimo Rech – Pictures Of A Solar System

    „Pictures“ macht da weiter, wo „The Life Of A Star“ (siehe Besprechung auf Gaesteliste.de) aufgehört hatte. Allerdings hatte Zózimo beim Erstling nahezu alles mit Gitarre umsetzen können und setzt hier zunehmend auf Synthesizer-Klänge. Das erweitert das Spektrum grundsätzlich erheblich, auch wenn einige der Sounds beispielsweise auf „From Ashes“ schneller und erbarmungsloser gealtert sind, als die…

  • Adrianne Simioni – The Intelligible Sky

    Hier geht es im besten Sinne um Sphärenmusik. Doch nicht in einem drogigen Space-Rock-Sinne und auch in keinem astrologischen. Sondern in diesem: Musik, die von der kaum begreiflichen Schönheit des Sternenhimmels inspiriert ist und ihn auch ein klein wenig begreiflicher machen will.Adrianne Simioni beherrscht Gitarre, Lap Steel, E-Geige sowie Keyboards und hat in ihrer brasilianischen…

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