Mit Tomas Kalnoky, Jamie Egan und Josh Ansley haben gleich drei ehemalige Musiker der Ska-Punker Catch 22 das Streetlight Manifesto…
Mit Tomas Kalnoky, Jamie Egan und Josh Ansley haben gleich drei ehemalige Musiker der Ska-Punker Catch 22 das Streetlight Manifesto gegründet und veröffentlichten bisher ein Demo und das Album „Everything Goes Numb“. Nun erscheint der Nachfolger „Keasbey Nights“ – und schon klingeln die Erinnerungen. Denn ja, „Keasbey Nights“ gab es schon mal, nämlich von –…
Eläkeläiset sind wieder da – waren sie denn mal weg? Ja, irgendwie schon. Zumindest auf dem falschen Weg, denn so richtig überzeugen und funktionieren wollten die selbstgeschriebenen Songs einfach nicht. Das haben die Herren aus Finnland wohl auch inzwischen eingesehen und besannen sich wieder auf alte Tugenden: Cover-Songs im Humppa-Stil! Jawoll, es geht wieder zackig…
Elliott Brood sind ein Trio, das seinen Stil gerne mit dem Label „Death Country“ versieht. Und das passt zumindest auf die ersten sechs Songs der Scheibe. Hier dominieren geschrammeltes Banjo und verhallt-verzerrte Melodiegitarre und sorgen für jede Menge Showdown-Stimmung und Cow-Punk Flair. Dazu gibt es ein meist nicht viel mehr als Bass und Schlagzeug zu…
Eigentlich war diese Kapelle nur als einmalige Kooperation geplant. Nach dem Achtungserfolg des Debüts „Sweetwater“ beschert uns das Trio, das sich aus Ex-Mitgliedern von Glory Fountain, Whiskeytown und Hazeldine zusammensetzt, einen Nachfolger und aus dem Projekt Tres Chicas wird gleichsam eine Schwesternschaft des Alternative Country von der noch viel Gutes zu erhoffen ist.Lynn Blakey (Akustikgitarre),…
„The Black Tango Awakening“ heißt der erste Titel dieser Platte, und er trägt den Untertitel „I’m Still Alive“. Das ist es, worum es hier geht: Das Überleben nach einer Trennung, das Aufwachen aus schlechten Träumen, die Melancholie, die enttäuschten Hoffnungen – es geht um das Licht am Ende des Tunnels, von dem man noch nicht…
Früher war es einfach. Fand man das Fat Wreck-Logo auf einer CD, wusste man sofort, was einen erwartet. Melody-Punk, Lagwagon-Klänge, NOFX-Ähnlichkeiten. Heute dagegen muss man tasächlich ein bis zwei Ohren riskieren, um zu entdecken, wenn sich Fat Mike da wieder Neues auf sein Label geholt hat. Hardcore, Emo, Punkrock, Ska – alles ist möglich. Was…
Wer mal beobachten möchte, wie sich eine Band peu a peu weiterentwickelt, der ist bei dem Detroit-Hawaiianischen Trio The Rogers Sisters an der richtigen Adresse. Auf ihrer zweiten CD kommen die beiden Rogers Schwestern und den singenden Botschafter-Sohn Miyuki Furtado schon einen Gutteil geordneter daher, als auf dem ziemlich kruden Debüt. Sicher, die drei Musikanten…
Manchmal rücken die Musik und der Erfolg in den Hintergrund und manchmal kann man sich über eine noch so gelungene Platte nicht wirklich freuen, weil der Anslass einfach zu traurig ist. „Acoustic“ von Bayside ist so ein Album. Denn während ihrer letztjährigen Tour durch die Staaten kam es zu einem schrecklichen Autounfall, bei dem ihr…
Gerade mal zwanzig Jahre alt und schon ein Selbstbewusstsein wie die Alten – das sind The Kooks, benannt nach David Bowies gleichnamigen Titel. Ihr Debüt „Inside In/Inside Out“ wartet mit 14 Songs auf, die die Band aus Brighton innerhalb von gut vierzig Minuten abbrennt, wobei die Gitarren schrammeln und der Gesang von Luke Pritchard herrlich…