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  • Narziss – Ebenbilder

    Mit „Neue Welt“ wussten Narziss im letzten Jahr zu begeistern, ihr Mix aus Blackmetal, Hard- und Metalcore und deutschen Texte war anders und klasse und eigentlich hätte die Band einen ähnlichen Erfolg wie Caliban und Konsorten verbuchen müssen. Hat sie aber nicht. Warum? Keine Ahnung.Ein Jahr ist seitdem vergangen und neues Material gibt es noch…

  • My Awesome Compilation – Actions

    Dass guter Emo nicht unbedingt eine auf die Staaten geeichte Musikrichtung ist, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Auch über den großen Teich hinweg trifft man auf forsche Bands, wie z.B. Three Minute Poetry oder Funeral For A Friend, die dem europäischen Volk ordentlich einheizen.Nun schickt sich auch die britische Band My Awesome…

  • Jullander – Reworks & Continuations

    Hier hat man es maximal mit einem Appetithappen zu tun. Auf dieser EP versuchen sich verschiedene Remixer an Songs des letzten Jullander-Albums „Interiors“. Dabei reformieren The Montana Files das Stück „Martin Luther verliert die Geduld“ zum HipHop-Stück, Lawrence verleiht der“Yamanote-Linie“ eine ganz und gar eigenwillige Atmosphäre und Jörg Theurer (u.a Ponika) pumpt das im Original…

  • Yes – Songs From Tsongas – 35th Anniversary Concert

    Der optisch-akustische Hausschatz für jeden Yes-Fan: Im Mai 2004 in der Paul Tsongas Arena in Boston / Lowell, MA, vor einem erkennbar mittelalten und so begeisterungs- wie zahlungsfähigem Publikum anlässlich des 35-jähigen (!) Bandbestehens aufgezeichnet, präsentiert die Doppel-DVD auf über 170 Minuten noch einmal das „klassische“ Line-Up bestehend aus Rick Wakeman, Alan White, Chris Squire,…

  • Veda Hille – Return Of The Kildeer

    Wenn man weiß, dass Ape House das Label von Andy Partridge ist und dass Veda Hille in ihrer kanadischen Heimat eher der Avantgarde zugerechnet wird, macht diese Scheibe gleich doppelten Sinn. Hille, die oft auch für Theater und Tanz-Events komponiert, hat einen recht eigenwilligen Stil und eine Art des Vortrages, der ebenso kompromisslos wie ungewöhnlich…

  • Schleprock – Learning To Fall

    Schleprock hätten mal das nächste große Punkrock-Ding werden sollen. Vor knapp zehn Jahren, in den Zeiten von The Offspring, Green Day und Rancid, wurden sie von Warner Music gesignt, schafften aber nicht den weltweiten Durchbruch. Warum das so ist, wird beim Hören von „Learning To Fall“ nicht ganz klar.Kurz nach ihrem Major-Album löste sich die…

  • Marissa Nadler – The Saga Of Mayflower May

    Marissa Nadler – und da gibt es nichts dran rumzudeuteln – ist eine moderne Folk-Sängerin. Ganz in der Tradition der großen Altvorderen stellt sie sich – nur mit Stimme und Akustik-Gitarre – dem Urteil des Hörers. Obwohl dann die tragischen Moritaten und Balladen um Liebe, Gewalt, Schönheit und Tod tatsächlich in der Tradition klassischer Folk-Songs…

  • June – If You Speak Any Faster

    Putzige Geschichte zu Anfang: June hießen früher Drive Thru June, nannten sich aber um, als klar wurde, dass Mark Trombino das Debüt produzieren sollte. Der ist der Boss von Drive Thru Records und das war den Jungs aus Chicago dann wohl zu viel Drive.Eben jener Drive, man beachte diese Überleitung, fehlt aber nun leider dem…

  • John Trudell – Live à FIP

    John Trudell ist ja wohl einer der wenigen (wenn nicht gar der einzige) indianischen Bluesmusiker. Dass er sich zudem als Poeten (oder eher als Poeten denn als Musiker) sieht, ist direkt kein Widerspruch, denn immerhin gibt es ja die Blues-Sparte „Talking Blues“. Auch wenn damit etwas anderes gemeint sein mag: In dem Fall trifft das…

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