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  • Levellers – Truth & Lies

    Was soll ich sagen? Die Vorfreude war riesig. Die Enttäuschung schließlich umso größer. So schnell wie die neue Platte der Levellers „Truth & Lies“ in meinem CD-Player gelandet war, so schnell flog sie leider auch wieder raus. Eigentlich bringt die Brightoner Band nach all den Jahren das Potenzial mit, ein richtig gutes Folkalbum mit viel…

  • Compilation – Müssen alle mit 3

    Was gehört neben gekühlten Getränken, den richtigen Locations um Party zu machen und romantischen Plätze, die eine laue Sommernacht unendlich schön erscheinen lassen, noch zu einem perfekten Sommer? Musik natürlich. Und was gibt es im Sommer besseres, als Sampler, die man am See genauso gut wie im Auto auf dem Weg zum nächsten Festival oder…

  • Róisín Murphy – Ruby Blue

    Platte der Woche KW 24/2005 Das ist ein Werk, das mit Sicherheit den Erwartungshaltungen zuwiderläuft – ganz egal, welche das sein mögen. Die Moloko-Frontfrau Róisín Murphy tat sich nämlich auf ihrem Solo-Debüt mit dem Avantgarde Jazzfrickler und Querdenker Matthew Herbert zusammen, der gelegentlich auch schon mal Moloko-Material bearbeitete. Das Ergebnis ist aber in jeder Hinsicht…

  • Life Of Agony – Broken Valley

    Wer aufgrund der umjubelten Reunion-Tour und der dort gespielten Masse an „River Runs Red“-Stücken ein Werk im Stile des Debüts erwartet hatte, wird von „Broken Valley“ enttäuscht sein. Denn die wieder vereinten Life Of Agony haben sich nicht auf ihre Anfangstage besonnen, sondern ihre Tradition beibehalten und sich auch mit ihrem vierten Album ein gutes…

  • Pernice Brothers – Discover A Lovelier You

    Das kleine Essay über ein großes Missverständnis, das der Promoversion des neuen Pernice Brothers-Album beiliegt, ist ohne jegliche Frage der beste Waschzettel des Jahres. Das Urteil über die Musik auf „Discover A Lovelier You“ fällt dagegen nicht ganz so leicht. Vielleicht liegt es daran, dass Joe Pernice nach der letzten LP „Yours, Mine And Ours“…

  • No Use For A Name – Keep Them Confused

    Einige No Use For A Name-Fans der ersten Stunde haben aufgrund der letzten, deutlich poppigeren und ruhigeren Scheiben das Interesse an der Band verloren. An „Keep The Confused“ sollten auch sie wieder ihre Freude haben.Nein, das Album klingt natürlich nicht wie „Leche Con Carne“ oder „Don’t Miss The Train“. Die Fat Wreck-Urgesteine gehen ihren Weg…

  • Of Montreal – The Sunlandic Twins

    Dies ist bereits das siebte Album des Projektes um den genialischen Chairman Kevin Barnes mit dem irreführenden Namen (dieser bezieht sich auf eine unglücklich verflossene Liebschaft aus dem Kanadischen, während die Musikanten aus Athens, Georgia, kommen). Barnes hat musikalisch schon so allerlei durchlebt: Von Vaudeville über Weltmusik bis zur 40-köpfigen Extravaganza hat er schon alles…

  • Lali Puna – I Thought I Was Over That

    Nein, eine richtig neue Lali Puna-Platte ist das hier nicht. Vielmehr eine notwendige Ergänzung für alljene unter uns, die nicht jede EP oder jeden Remix der Weilheimer ihr Eigen nennen. Ganze neunzehn Tracks gibt es hier zu entdecken und wieder einmal zeigt sich das Besondere an dieser Band. Lali Puna schaffen es wie kaum sonst…

  • Poor Genetic Material – Free To Random

    Poor Genetic Material hatten auch ein Leben vor dem Reichtum, Drogen und Groupies, die ihnen ihr (noch unvollendete) Jahreszeiten-Zyklus erstaunlicherweise n i c h t beschert hat. Und dieses Leben war instrumentell, sprich: musste noch ohne die Stimme von Alias Eye-Sänger Philip Griffiths auskommen. Es ist durch die beiden Alben „Free To Random“, Vol. 1…

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