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  • The Wild Kings – Down At The Wild Kingdom

    Die Wild Kings sind mehr als ein Projekt von Hellacopter Robban Eriksson, sondern eine aufregende All-Star-Combo aus Schweden, die sich – natürlich – ganz dem dreckigen Rock N Roll verschrien hat. Und die ist irgendwie bewiesen cool. Denn ihr neuester Output erscheint lediglich auf einer kleinen, schwarzen Scheibe. Lange lebe die 7-Inch-Vinyl-Single!Lediglich zwei Songs haben…

  • The Dead Playboys – Last Call For Alcohol

    Das es das noch gibt! Denn während Bands wie die Hellacopters oder The Peepshows immer mehr in Richtung Stadion, Glamrock und Soul gehen, präsentieren die Dead Playboys zehn wuchtige Rock N Roll-Kracher, wie man sie in den letzten Jahren nur selten gehört hat.Und in dieser Form in dieser Besetzung auch nicht mehr hören wird. Denn…

  • Shrimp Boat – Something Grand

    Bevor sie mit The Sea And Cake zu einer der meistgeschätzten US-Bands der 90er Jahre aufstiegen, hatten Sam Prekop und Eric Claridge bereits einige Jahre als Teil der Band Shrimp Boat damit verbracht, ungewöhnliche Taktarten, Jazz-Strukturen und ausgefallene Rhythmen auf ihre popmusikalische Tauglichkeit hin abzuklopfen. Fünf Alben veröffentlichte das Chicagoer Quintett, das den Weg für…

  • Shivaree – Who’s Got Trouble?

    „Who’s Got Trouble?“ ist eine unverschämt altmodische Scheibe mit einer vergleichsweise jungen Seele. So was gibt’s nicht? Wohl noch nie von Leslie Feist gehört, oder? Zwar ist das Trio Shivaree mit Sängerin / Texterin Ambrosia Parsley und den beiden Veteranen Duke McVinnie und Danny McGough schon länger in Amt und Würden als die letztlich ziemlich…

  • Ramones – End Of The Century

    Als Ramones-Fan hat man es nicht leicht. Erscheint mit „End of the Century“ doch schon wieder eine DVD und selbst wenn man schon „Raw“ und „We’re Outta Here!“ im Schrank stehen hat, ist auch der neue Silberrling eigentlich ein Muss.Wenn man „End Of The Century“ geschaut hat, kann man wirklich behaupten, die Ramones und ihre…

  • Napalm Death – The Code Is Red… Long Live The Code

    Alarmstufe Rot im Grindcore-Lager: Drei Jahre nach „Order Of The Leech“, dem letzten richtigen Studioalbum des Quartetts um Mark „Barney“ Greenway, gibt es nun wieder eine Vollbedienung was musikalische Brutalität im Kurz-und-bündig-Format, beißend sozialkritische Texte und erfreulicherweise auch einmal was Abwechslungsreichtum angeht. Für letzteren Vorzug sorgt etwa die beachtliche Gästeliste: „The Great And The Good“…

  • Mariannenplatz – Keine Zeichen

    Mariannenplatz sind Pete (Gesang, Gitarre), Oskar (Gitarre), Chris (Schlagzeug), Dietrich (Piano) und Tommek (Bass), kommen aus Berlin und bieten eine recht große Angriffsfläche – zuerst einmal wäre da die Berlin-Fixierung im Band-Namen sowie in diversen Songtext-Stellen, dann könnte man anführen, dass die Platte „Keine Zeichen“ just genau zu der Zeit veröffentlicht wird, in der deutschsprachige…

  • Lana Lane – Lady Macbeth

    Lady Macbeth aus Shakespeares so blutiger wie gruseliger Tragödie ist eine der schlimmeren Furien der Dramenliteratur, die ihren Gatten aus eigenem unstillbaren Ehrgeiz zum Morden treibt und zumindest davon spricht, selbst ein eigenes Kind zu töten, wenn ein Schwur es von ihr verlangen würde. Die Lady der US-Sängerin Lana Lane erzählt diese – nun natürlich…

  • Klimt 1918 – Dopoguerra

    Jugendstilmusik? Jedenfalls hat sich diese italienische Band nach dem Wiener Sezessions-Begründer Gustav Klimt (am bekanntesten wohl „Der Kuss“) sowie seinem Todesjahr benannt. Doch während Klimt sehr ornamental und unter plakativer Nutzung von Gold- und Silberfarben malte, arbeitet „Dopoguerra“ mit gedeckterten Tönen, kommt erfreulich unaufgeregt, fast still und nachdenklich bzw. „erzählerisch“ daher. An musikalischen Assoziationen tauchen…

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