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  • Zola Jesus – Arkhon

    Zola Jesus – Arkhon

    Platte der Woche KW 25/2022 „Lost“ heißt der erste Titel des neuen Albums von Nika Roza „Zola Jesus“ Danilova –…

  • Damien Jurado – Reggae Film Star

    Damien Jurado – Reggae Film Star

    Damien Jurado zeigt, wie es geht: Anstatt wie so viele andere Künstler derzeit mit jeder neuen Platte alles zuvor Dagewesene…

  • The Lucky Ones – Slow Dance, Square Dance, Barn Dance

    The Lucky Ones – Slow Dance, Square Dance, Barn Dance

    Die Yukon Territories sind in Kanada so etwas wie die Provinz jenseits der Provinz. Und aus dieser Gegend um die…

  • Ry X – Blood Moon

    Ry X – Blood Moon

    Bekannt wurde der Australier Ry „X“ Cuming ja vor allen Dingen dadurch, dass er – vorzugsweise unsichtbar aus den Schatten…

  • Martin Courtney – Magic Sign

    Martin Courtney – Magic Sign

    „Soft Psychedelia“ nannte der Real Estate-Frontmann das, was er auf seinem Solo-Debüt „Many Moons“ stilistisch für sich ausarbeitete. Musikalisch setzt…

  • Kaurna Cronin – Harsh Beauty

    Kaurna Cronin – Harsh Beauty

    Um die Sache abzukürzen: Obwohl der australische Songwriter Kaurna Cronin seine aktuelle Songsammlung explizit auf einem längeren Aufenthalt in seiner…

  • Jack Johnson – Meet The Moonlight

    Jack Johnson – Meet The Moonlight

    Ganze 47 Lenze zählt der Hawaiianische Singer/Songwriter und Surferdude Jack Johnson. Für einen Surferdude ist das ja ein ganz schön…

  • Billy Howerdel – What Normal Was

    Billy Howerdel – What Normal Was

    Platte der Woche KW 24/2022 A Perfect Circle? Ist weit mehr als die Band von Maynard James Keenan von Tool.…

  • Angel Olsen – Big Time

    Angel Olsen – Big Time

    So geht es doch auch: Angel Olsen hat eine klassische, Old-School-Country-Scheibe gemacht, für die sie sich ganz sicher nicht entschuldigen…

  • Zola Jesus – Arkhon

    Platte der Woche KW 25/2022 „Lost“ heißt der erste Titel des neuen Albums von Nika Roza „Zola Jesus“ Danilova – und bezieht sich wohl darauf, dass sie während der Arbeiten an dem Werk in einen Writers Block abrutschte. Das ist insofern nicht unironisch, als dass Nika auf diesem Album endlich ein geeignetes Setting für ihre…

  • Damien Jurado – Reggae Film Star

    Damien Jurado zeigt, wie es geht: Anstatt wie so viele andere Künstler derzeit mit jeder neuen Platte alles zuvor Dagewesene infrage stellen zu müssen, verfolgt der kauzig-geniale Singer/Songwriter aus Seattle auf seinem 18. Album den mit den letzten zwei Platten, „What’s New, Tomboy?“ und „The Monster Who Hated Pennsylvania“, eingeschlagenen Weg weiter, ohne deshalb genau…

  • The Lucky Ones – Slow Dance, Square Dance, Barn Dance

    Die Yukon Territories sind in Kanada so etwas wie die Provinz jenseits der Provinz. Und aus dieser Gegend um die ehemalige Goldgräber-Hochburg Dawson City kommen die inzwischen sechs glücklichen Mitglieder der Lucky Ones – die sich für ihr zweites Album nun sogar noch mit vier Gastmusikern verstärken. Während das selbst betitelte Debüt-Album noch eine Art…

  • Ry X – Blood Moon

    Bekannt wurde der Australier Ry „X“ Cuming ja vor allen Dingen dadurch, dass er – vorzugsweise unsichtbar aus den Schatten heraus agierend – ein einzigartiges Sounddesign aus Gitarren- und Synthie-Sounds entwickelte und in Folge als Electro-Act sein Auskommen hatte. Seit einiger Zeit geht es Ry aber schon nicht mehr alleine um Sounds. So entwickelte er…

  • Martin Courtney – Magic Sign

    „Soft Psychedelia“ nannte der Real Estate-Frontmann das, was er auf seinem Solo-Debüt „Many Moons“ stilistisch für sich ausarbeitete. Musikalisch setzt er diesen Weg mit dem Nachfolge Wert „Magic Sign“ in Richtung eines fülligeren Cosmic-American-Klangbildes fort. In den während der Pandemie in Nachtschichten geschrieben Songs beschäftigt sich Courtney zum einen mit einem Rückblick auf seine Jugend…

  • Kaurna Cronin – Harsh Beauty

    Um die Sache abzukürzen: Obwohl der australische Songwriter Kaurna Cronin seine aktuelle Songsammlung explizit auf einem längeren Aufenthalt in seiner australischen Heimat basiert (vermutlich in Folge der Pandemie-Lockdowns) – und ergo auf persönliche Weise von der „rauen Schönheit“ des fünften Kontinents berichtet -, widmet er sich musikalisch deutlich seinem Faible für amerikanisch geprägte Westcoast-Sounds und…

  • Jack Johnson – Meet The Moonlight

    Ganze 47 Lenze zählt der Hawaiianische Singer/Songwriter und Surferdude Jack Johnson. Für einen Surferdude ist das ja ein ganz schön biblisches Alter. Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum die Songs von Jacks achtem Studioalbum nach fünf Jahren Pause (inklusive Pandemie) einen nachdenklicheren, melancholischeren Charakter aufweisen als vieles, was er früher gemacht hat. Das…

  • Billy Howerdel – What Normal Was

    Platte der Woche KW 24/2022 A Perfect Circle? Ist weit mehr als die Band von Maynard James Keenan von Tool. Es ist genauso und wenn nicht sogar mehr die Band von Billy Howerdel, Gründer, Songwriter, Gitarrist. Einst war er Gitarren-Techniker von eben diesen Tool, gleichzeitig war und ist er aber eben auch Sänger, Multi-Instrumentalist, Produzent…

  • Angel Olsen – Big Time

    So geht es doch auch: Angel Olsen hat eine klassische, Old-School-Country-Scheibe gemacht, für die sie sich ganz sicher nicht entschuldigen muss. Anstatt sich mit zunehmend dystopischen musikalischen Szenarien auseinanderzusetzen – wie sie das in der Vergangenheit gerne getan hat -, orientiert sich Angel auf „Big Time“ an ihren ganz frühen, folkigen Roots%3B setzt aber noch…

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