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  • Compilation – Where To Begin – A High Fidelity Compilation Vol. 2

    Compilation – Where To Begin – A High Fidelity Compilation Vol. 2

    Jung, dynamisch, gut und doch irgendwie eigen! So sollen Bands sein, die wir in Zukunft hören und was noch wichtiger…

  • Arena – Pepper’s Ghost

    Arena – Pepper’s Ghost

    Das fleißige Team um Keyboarder Clive Nolan und ex-Marillion-Drummer Mick Pointer meldet sich schon wieder in der Arena zurück. Zum…

  • The Spittin‘ Vicars – The Gospel According To

    The Spittin‘ Vicars – The Gospel According To

    Viele behaupten ja, die Toten Hosen wären schon lange keine Punks mehr. Kein Wunder, in Zeiten von eigenen MTV-Shows ist…

  • Potentia Animi – Das erste Gebet

    Potentia Animi – Das erste Gebet

    Beim Potentia Animi-Erstlingswerk, „Das erste Gebet“, wirft sich als erstes die Frage auf, wie weit Bands über die Grenzen des…

  • Lit – Lit

    Lit – Lit

    Lit sind diese putzigen Pop-Punker, die Spaß machen, aber keinem weh tun und die daher auch niemand zwingend benötigt. Diesen…

  • Kelly Pardekooper – Haymaker Heart

    Kelly Pardekooper – Haymaker Heart

    Das Erfolgsgeheimnis des letzten Albums des US-Barden Kelly Pardekooper, „House Of Mind“, lag ja darin, dass er praktisch jedes verfügbare…

  • Paatos – Timeloss (Reissue)

    Paatos – Timeloss (Reissue)

    Für den Erfolg des aktuellen Albums „Kallocain“ bei sowohl Konsumenten, Musikerkollegen wie Kritikern belohnen sich Paatos und ihr Label gegenseitig…

  • Usurper – Cryptobeast

    Usurper – Cryptobeast

    Sie tourten schon mit so verschiedenen Bands wie Manowar, Cradle Of Filth oder Dark Funeral und spielen Metal. Darauf kann…

  • Smeer – Dischord

    Smeer – Dischord

    Eine stadionrocktaugliche Alternative-Überraschung vom finnischen Label Lion Music, das sonst ja auf neoklassischen Powermetal der Malmsteen-Schubkiste sowie allgemein auf gitarristische…

  • Compilation – Where To Begin – A High Fidelity Compilation Vol. 2

    Jung, dynamisch, gut und doch irgendwie eigen! So sollen Bands sein, die wir in Zukunft hören und was noch wichtiger ist, erst einmal entdecken wollen. Eine Abhilfe gegen die „Kauf unsere Platte wir haben die Hits mit drauf“-Massensampler erhalten wir jetzt mit dem Album „Where to begin – A High Fidelity Compilation Vol. 2“, das…

  • Arena – Pepper’s Ghost

    Das fleißige Team um Keyboarder Clive Nolan und ex-Marillion-Drummer Mick Pointer meldet sich schon wieder in der Arena zurück. Zum zehnjährigen Bandjubiläum wurde zwar musikalisch (über vielleicht noch etwas stärkere Keyboard-Dominanz hinaus) nicht viel verändert – warum auch, zählen Arena doch zu den besserverkaufenden Bands im NeoProg-Bereich. Auch dass es wieder ein dem Album unterliegendes…

  • The Spittin‘ Vicars – The Gospel According To

    Viele behaupten ja, die Toten Hosen wären schon lange keine Punks mehr. Kein Wunder, in Zeiten von eigenen MTV-Shows ist es auch schwer, diesen Ruf aufrecht zu erhalten. Nie allerdings hat jemand daran gezweifelt, dass der gar nicht mehr so neue Hosen-Drummer Vom Ritchie ein Punk ist. Denn das ist er.Derzeit ist er nicht nur…

  • Potentia Animi – Das erste Gebet

    Beim Potentia Animi-Erstlingswerk, „Das erste Gebet“, wirft sich als erstes die Frage auf, wie weit Bands über die Grenzen des guten Geschmackes gehen dürfen, um Aufsehen zu erregen. Die Geschichte, von den vier Musikern, die das weltliche Leben gegen Klostermauern tauschen, ist nicht neu. Neu ist nur der Humor, mit denen die vier die Geschichten…

  • Lit – Lit

    Lit sind diese putzigen Pop-Punker, die Spaß machen, aber keinem weh tun und die daher auch niemand zwingend benötigt. Diesen Ruf haben sie seit ihrem 99er-Debüt „A Place In The Sun“, ihrer Hit-Single „My Own Worst Enemy“ und ihrem Video mit Pamela Anderson bei uns. Danach wurde es still. Doch anscheinend nur bei uns, in…

  • Kelly Pardekooper – Haymaker Heart

    Das Erfolgsgeheimnis des letzten Albums des US-Barden Kelly Pardekooper, „House Of Mind“, lag ja darin, dass er praktisch jedes verfügbare Klischee der Americana Schiene in seinen Songs verwurstelte und trotzdem eine brillante Scheibe dabei herauskam. Wahrscheinlich lag es einfach daran, dass er hier stets die richtigen Versatzstücke erwischte und ordentlich mischte. Denn obwohl er auf…

  • Paatos – Timeloss (Reissue)

    Für den Erfolg des aktuellen Albums „Kallocain“ bei sowohl Konsumenten, Musikerkollegen wie Kritikern belohnen sich Paatos und ihr Label gegenseitig mit dieser Neuauflage des Banddebüts aus dem Jahre 2002. Noch stärker als auf dem 2004er Werk sind hier die Rückbezüge auf 70er Jahre Progrock spürbar, teils noch opulenter flözen ganze Mellotronschichten aus den Speakern, feinnervig…

  • Usurper – Cryptobeast

    Sie tourten schon mit so verschiedenen Bands wie Manowar, Cradle Of Filth oder Dark Funeral und spielen Metal. Darauf kann man sich schnell einigen. Aber welche Art des Starkstroms sie denn nun spielen, ist nicht ganz sicher. Denn Usurper können sich nicht entscheiden. Eine Menge Death, etwas Black, dazu True und natürlich Thrash.Die Mischung macht…

  • Smeer – Dischord

    Eine stadionrocktaugliche Alternative-Überraschung vom finnischen Label Lion Music, das sonst ja auf neoklassischen Powermetal der Malmsteen-Schubkiste sowie allgemein auf gitarristische Hochgeschwindigkeitsprodukte spezialisiert ist. Smeer, deren Europavertrieb Lion vom US-Label ASS-9 Records übernommen hat, sind bezüglich genannter Genre wirklich völlig unverdächtig: Die Kanadier sind zu Recht schon mal als „Nickelback meets Metallica“ beschrieben worden, wobei die…

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