Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Thornley – Come Again

    Thornley – Come Again

    Es gibt zwei grundlegende Dinge, die zu den wichtigsten Attributen im Alltagsleben zählen: Offenheit und Ehrlichkeit. Und wenn diese zwei…

  • Velour – Get In Room

    Velour – Get In Room

    Es ist schon eine wunderliche Sache mit den Skandinaviern! Wie machen die das bloss? Waren bis dato nur die Schweden…

  • The Reputation – To Force A Fate

    The Reputation – To Force A Fate

    Ganz ehrlich, Entschlussfreudigkeit scheint nicht gerade die große Stärke von The Reputation zu sein. Andersherum, langweilig wird’s nicht. Zumindest steht…

  • Bartman – Rockers Revenge

    Bartman – Rockers Revenge

    Musik mit Ecken, Kanten, sogar mit Bart, aber doch progressiv. Bartman heißt bürgerlich Torsten Bartkowiak und ist einer der ersten…

  • Jupiter Jones – Raum um Raum

    Jupiter Jones – Raum um Raum

    Sie sind nicht so klasse wie Muff Potter, aber viel besser als Kettcar. Und weil sie eigentlich weder nach der…

  • Malia – Echoes Of Dreams

    Malia – Echoes Of Dreams

    Sony bewirbt momentan die neue Scheibe von Malia zusammen mit der von Jane Monheit in Kombi-Anzeigen. Das ist kein besonders…

  • Louis! – A Close Watch

    Louis! – A Close Watch

    Tom Waits, Lou Reed und Calvin Russel auf einem Album? Das vielleicht nicht ganz, aber die niederländische Band kommt da…

  • Velvet June – One Day In June

    Velvet June – One Day In June

    So richtig leicht machen es einem die fünf Damen aus dem Hessischen mit ihrem ersten Longplayer nicht. Auch nach mehrmaligem…

  • Workers Etiquette Manual – The Haves vs. The Not-Haves

    Workers Etiquette Manual – The Haves vs. The Not-Haves

    Hardcore trifft mal nicht auf Metal, sondern auf Noise und alleine deshalb schon ragen Workers Etiquette Manual etwas aus der…

  • Thornley – Come Again

    Es gibt zwei grundlegende Dinge, die zu den wichtigsten Attributen im Alltagsleben zählen: Offenheit und Ehrlichkeit. Und wenn diese zwei Dinge Grundgerüst der Rockmusik sind, dann kann man eigentlich nichts falsch machen. Dieses schreibt sich auch Thornley auf die Flagge, denn mit ihrem Debütalbum „Come Again“ liefern die vier Jungs ein Werk ab, das kompakt,…

  • Velour – Get In Room

    Es ist schon eine wunderliche Sache mit den Skandinaviern! Wie machen die das bloss? Waren bis dato nur die Schweden Garanten für unglaublich gut gemachte Popmusik, so ziehen die übrigen Nordlichter bedenkenlos nach. Egal ob die norwegischen Kings Of Convenience oder die ebaygehypten Finnen von The Crash, überall scheint es Bands zu geben, die angesichts…

  • The Reputation – To Force A Fate

    Ganz ehrlich, Entschlussfreudigkeit scheint nicht gerade die große Stärke von The Reputation zu sein. Andersherum, langweilig wird’s nicht. Zumindest steht fest, für verbohrte Stilisten dürfte diese Platte mal echt ein harter Brocken sein: Punkige Pop-Hymnen („Let This Rest“), Gitarren-Riffs aus den späten Neunzigern („Bottle Rocket Battles“), New York City Retro-Rock („Some Senseless Day“), Piano-Power („Follow-through…

  • Bartman – Rockers Revenge

    Musik mit Ecken, Kanten, sogar mit Bart, aber doch progressiv. Bartman heißt bürgerlich Torsten Bartkowiak und ist einer der ersten Künstler, die auf dem neuen Label NovaTune veröffentlichen, dazu weiter unten mehr. Die 62 Minuten Musik gehen kompositorisch allein auf ihn zurück, nur bei den Texten hat er sich von Sabine Gehrke und Dirk Schwengbeck…

  • Jupiter Jones – Raum um Raum

    Sie sind nicht so klasse wie Muff Potter, aber viel besser als Kettcar. Und weil sie eigentlich weder nach der einen noch nach der anderen Band, sondern nur nach sich selbst klingen, sind Jupiter Jones richtig gut. „Raum um Raum“ heißt das neue Album, ist nach einer EP und einer Split-Scheibe mit Springtime eine Art…

  • Malia – Echoes Of Dreams

    Sony bewirbt momentan die neue Scheibe von Malia zusammen mit der von Jane Monheit in Kombi-Anzeigen. Das ist kein besonders glücklicher Ansatz, denn während letztere sich der klassischen Repertoirepflege verschrieben hat (siehe Rezi), gibt es auf „Echoes Of Dreams“ eher Pop mit Blues-, Gospel-, Soul- und Funk-Einflüsse und seltsamerweise mehr Stones-Zitaten als auf einer durchschnittlichen…

  • Louis! – A Close Watch

    Tom Waits, Lou Reed und Calvin Russel auf einem Album? Das vielleicht nicht ganz, aber die niederländische Band kommt da „godverdomme dicht bij“, wie man bei unseren westlichen Nachbarn sagt. Louis! besteht bei diesen Aufnahmen aus dem Komponisten Louis van Empel (voc, guit, sitar, bjo, mand, hca%3B ex-Little Louis Blues Band, Small Town Romeos), unterstützt…

  • Velvet June – One Day In June

    So richtig leicht machen es einem die fünf Damen aus dem Hessischen mit ihrem ersten Longplayer nicht. Auch nach mehrmaligem Durchhören fällt eine Entscheidung schwer – Top oder Flop? Wahrscheinlich weder das eine noch das andere. Beginnen wir mit den positiven Aspekten. Man hört „One Day In June“ wohltuend an, dass die Mädels schon geraume…

  • Workers Etiquette Manual – The Haves vs. The Not-Haves

    Hardcore trifft mal nicht auf Metal, sondern auf Noise und alleine deshalb schon ragen Workers Etiquette Manual etwas aus der Masse heraus. Und trotzdem sind die drei Nordlichter nicht wirklich zwingend nötig, da ihr Debüt-Album zwar über einige verdammt gute Songs verfügt, in der Summe aber einfach zu eintönig und unspektakulär klingt.Nach zwei Demos erscheint…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.