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  • Pain Of Salvation – Be

    Pain Of Salvation – Be

    To be or not to be: Diese wahrscheinlich mutigste unter den Prog-Band hat es sich und ihren Zuhörern nie künstlich…

  • Black Friday 29 – The Escape

    Black Friday 29 – The Escape

    Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, Black Friday 29 kämen aus dem dunkelsten Brooklyn, aus dem Zentrum des…

  • Die falschen Freunde – Alles ist Pop

    Die falschen Freunde – Alles ist Pop

    Dass sie ihre erste Platte „Gästeliste“ genannt haben, macht uns diese Exil-Österreicher mit Münchner Vergangenheit natürlich erst einmal sympathisch. Trotzdem…

  • Dead To Fall – Villainy & Virtue

    Dead To Fall – Villainy & Virtue

    Death Metal kann langweilig sein. Mischt man aber etwas Hardcore dazu, sieht die Sache schon ganz anders aus. Die Chance…

  • Dry Kill Logic – The Dead And Dreaming

    Dry Kill Logic – The Dead And Dreaming

    Gib‘ mir ein gutes Album und ich stricke dir einen guten Text drum herum, der auch andere Leute begeistern soll.…

  • Bambix – Club Matuchek

    Bambix – Club Matuchek

    Sie haben es tatsächlich geschafft und sich mit ihrem neuen Album zwischen Tsunami Bomb und Tsunami Bomb gezwängt. Denn zwar…

  • Ween – Live In Chicago

    Ween – Live In Chicago

    Befragt nach dem derzeitigen Stand der Dinge bei Ween, antwortete Aaron Freeman alias Gene Ween letztes Jahr in einem Interview…

  • The Meat Purveyors – Pain By Numbers

    The Meat Purveyors – Pain By Numbers

    Ihre zweite LP nannte die Band aus Texas „More Songs About Buildings And Cows“ – und das war durchaus ernst…

  • The Jelly Jam – 2

    The Jelly Jam – 2

    Ty Tabor (guit, voc), John Myung (bss und meterlange Haare) sowie Rod Morgenstein (drms) haben es wieder getan: Mit ihrem…

  • Pain Of Salvation – Be

    To be or not to be: Diese wahrscheinlich mutigste unter den Prog-Band hat es sich und ihren Zuhörern nie künstlich leicht machen wollen – so ersparten beispielsweise die Texte ihres wohl bislang stärksten, wenn auch auf oft fast schon unerträgliche Art schönen Albums „Remedy Lane“ es dem Konsumenten nicht, sich mit der (so von Sänger,…

  • Black Friday 29 – The Escape

    Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, Black Friday 29 kämen aus dem dunkelsten Brooklyn, aus dem Zentrum des NY-Hardcores, aus der Nachbarschaft von Sick Of It All und ganz bestimmt nicht aus Bochum. Das tun sie aber doch und zeigen der Welt, dass der Ruhrpott rockt.Die Jungs prügeln, als ob sie einen neuen…

  • Die falschen Freunde – Alles ist Pop

    Dass sie ihre erste Platte „Gästeliste“ genannt haben, macht uns diese Exil-Österreicher mit Münchner Vergangenheit natürlich erst einmal sympathisch. Trotzdem liegt die Vermutung nahe, dass man mit den falschen Freunden auch schnell an die falsche Musik gerät. Nicht so mit diesem Quartett. Die haben ganz offensichtlich so ziemlich jede gute Platte aus deutschen landen seit…

  • Dead To Fall – Villainy & Virtue

    Death Metal kann langweilig sein. Mischt man aber etwas Hardcore dazu, sieht die Sache schon ganz anders aus. Die Chance auf Belanglosigkeit sinkt und auch nicht Metaller können plötzlich Spaß am Grunzen haben. Das dachten sich Dead To Fall und nahmen mit „Villainy & Virtue“ einen äußerst gemeinen Bastard aus eben diesen zwei Genres aus.…

  • Dry Kill Logic – The Dead And Dreaming

    Gib‘ mir ein gutes Album und ich stricke dir einen guten Text drum herum, der auch andere Leute begeistern soll. „The Dead And Dreaming“ von Dry Kill Logic ist so ein Fall, denn die Band um Sänger Cliff Rigano schafft es mit der Metalcore-Dampfwalze, eine elegante Schneise in die herkömmliche Musiklandschaft zu ziehen. Kein Wunder,…

  • Bambix – Club Matuchek

    Sie haben es tatsächlich geschafft und sich mit ihrem neuen Album zwischen Tsunami Bomb und Tsunami Bomb gezwängt. Denn zwar erreichen Bambix nicht deren verdammt hohen Maßstab von „The Ultimate Ecape“, dessen überraschend durchschnittlichen Nachfolger „The Definitive Act“ aber toppen die holländischen Pop-Punker um Sängerin Willia van Houdt mit Leichtigkeit.Die Platte dürfte eine der abwechslungsreichsten…

  • Ween – Live In Chicago

    Befragt nach dem derzeitigen Stand der Dinge bei Ween, antwortete Aaron Freeman alias Gene Ween letztes Jahr in einem Interview lediglich: „It’s groovy, baby!“ Wie Recht er damit hatte, spiegelt nun auch dieser letztes Jahr im Chicagoer Vic Theater mitgeschnittene CD / DVD-Doppeldecker wider – 17 Songs gibt’s auf dem Silberling, satte 26 auf der…

  • The Meat Purveyors – Pain By Numbers

    Ihre zweite LP nannte die Band aus Texas „More Songs About Buildings And Cows“ – und das war durchaus ernst gemeint. Denn wenn man die Meat Purveyors auf ihrem vierten Album so hört, kann man sich lebhaft vorstellen, dass die vier Herrschaften den ganzen lieben langen Tag nichts anderes machen, als auf der Veranda zu…

  • The Jelly Jam – 2

    Ty Tabor (guit, voc), John Myung (bss und meterlange Haare) sowie Rod Morgenstein (drms) haben es wieder getan: Mit ihrem zweiten Album als Jelly Jam beweisen sie mal wieder, dass sie gemeinsam besser sind, als das Gros der aktuell auf der dünnen Suppe des Music Bizz schwimmenden Fettaugen. Und vielleicht sogar besser, als sie sich…

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