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  • The Residents – The King & Eye: RMX

    Zwölf Jahre schlummerte der King of Rock N Roll schon in seinem Sarg, als The Residents ein Album mit eigenwilligen Elvis Coverversionen auf den Markt warfen. Nun, 15 Jahre später, veröffentlichen sie das Album erneut. Jedoch nicht in seiner ursprünglichen Form, sondern als Remix des deutschen Produzenten Paralyzer. So wollen sie versuchen, das Erbe von…

  • The Married Monk – The Belgian Kick

    Also, leicht machen es einem die verheirateten Mönche nicht gerade: Das Artwork zeigt einen krausköpfigen Mann mit Sonnenbrille, der so gar nichts mit der Band, der Musik oder dem Titel des Albums zu tun hat (der übrigens auch nichts mit nichts zu tun hat). Dann ist der erste Track, den das belgische Trio ins Feindesland…

  • The Dream Syndicate – Ghost Stories / Live At Raji’s

    In der langen Reihe verdienstvoller und überarbeiteter Re-Releases auf dem Ryko Label erscheinen nun zwei Dream Syndicate-Scheiben in der „Pat Thomas-Edition“. Der Songwriter und Produzent Pat Thomas ist ein langjähriger Dream Syndicate-Fan und ergänzte die beiden historischen Tonträger in der Form, in der er diese damals selber gerne gesehen hätte. Einmal abgesehen davon, dass die…

  • The Corrs – Borrowed Heaven

    Langjährige Fans der irischen Geschwister-Kapelle The Corrs werden sich wahrscheinlich nach dem ersten Stück („Summer Sunshine“) auf der neuen Platte etwas verwirrt am Kopf kratzen – sie werden sich die Frage stellen (müssen), ob das wirklich noch die Band von früher ist, oder doch nur eine normale Pop-Band. Denn ihr Trademark, die traditionellen Folk-Elemente mit…

  • Pet – Player One Ready

    André Abshagen aus Berlin meint, dass es in den 80ern vor allem um aufregende Songs mit jeder Menge Energie gegangen sein. Wie er auf diesen Gedanken kommt, bleibt indes rätselhaft, denn auf dem Debüt seines Projektes Pet konzentriert er sich vor allen Dingen auf das, was die 80er als Jahrzehnt der musikalischen Oberflächlichkeiten kennzeichnete. Vom…

  • Perzonal War – Faces

    Aller harten Dinge sind vier: „Faces“ macht das Kleeblatt der Siegburger voll, ist ihr bislang stärkstes und wohl generell eines der vielversprechendsten Metal-Alben des Jahres. Wer sich über „St. Anger“ scheckig geärgert hat, sollte seine Wunden von „Faces“ lecken lassen – nicht nur, aber auch, weil PW-Sänger Matthias „Metti“ Zimmer, wenn er will, wie ein…

  • Paatos – Kallocain

    Die Band nennt es „melancholic post rock“, The Gathering haben dafür – wenn sie Ähnliches versuchen – den wunderbaren Begriff „Trip Rock“ ersonnen, das Label zieht die wehrlose Björk und – m. E. weit nachvollziehbarer – Portishead zum Vergleiche heran und Rezensent schlüsslich kann nicht anders als sagen: Zufriedene Besitzer der beiden Antimatter-Alben sollten ihr…

  • King Khan & The Shrines – Mr. Supernatural

    Auf dem letztjährigen Orange Blossom Festival gehörten sie zu den Entdeckungen der Saison: Europas „räudigste Garage-R&B Band“, King Khan & The Shrines (wie es in der Info zur CD heißt). Das trifft es fast, aber nicht ganz. Live sind die Jungs um den in Deutschland gestrandeten Indo-Kanadier Khan die reine Fun-Funk-Truppe. Die messerscharfen Bläsersätze, die…

  • Rantanplan – Junger Mann zum Mitreisen gesucht

    Nach eigenen Angaben scheißen sie auf die Musikindustrie und veröffentlichen ihre neue Platte ohne auf einem großen Label zu sein. Do It Yourself Made In Hansestadt. Rantanplan sind wieder da und veröffentlichen mit „Junger Mann zum Mitreisen gesucht“ eine leider nur solide Platte. Denn sie sind einfach nicht die Sportfreunde Stiller und auch nicht Muff…

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