Mit dieser EP beschrteitet die Ex-Belle & Sebastian-Chellistin Campbell weiter den Weg, den sie schon mit ihrem Debüt-Album eingeschlagen hat.…
Mit dieser EP beschrteitet die Ex-Belle & Sebastian-Chellistin Campbell weiter den Weg, den sie schon mit ihrem Debüt-Album eingeschlagen hat. Neben dem Titelsong, der schon auf „Amorino“ vertreten war und hier zusätzlich als Video zu bewundern ist, gibt es hier fünf Songs, die allesamt dazu angetan sind, das bezaubernde Stimmchen der Glasgowerin weit abseits von…
Hallo und herzlich willkommen bei der zweiten Folge von „Die Jungs von der Krachmacherstraße“. Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt und euch auch diesmal nicht das dolle Treiben des amerikanischen Quintetts entgehen lasst. Heute geht es um Rock’n’Roll, nicht einfach der in die Hüften gehende „Tanzt-alle-mit“ Rock’n’Roll, sondern, und jetzt hört alle zu, der derb…
Die Soundleistung eines Commodore C64 in Tateinheit mit dem überforderten Lautsprecher eines tragbaren Fernsehers klang auch nicht quäkiger als das Keyboard-Intro „Space Invaders“ (wohl von einem Videospiel abge-samplet), mit dem „The XIII Skull“ (sollte das nicht XIIth heissen?) anhebt. Bleibt das so ärgerlich? Hängt davon ab, ob man auf Power Metal italienischer Provenienz steht. Die…
Erlend Oye, einer der Kings Of Convenience, hatte ja bereits mit seinem Album „Unrest“ eine erstaunliche Singer / Songwriter-Platte veröffentlicht, die man sogar als richtungsweisend bezeichnen kann – Erlend schaffte es spielerisch, „normale“ Singer / Songwriter-Strukturen mit Electronica zu kombinieren. Damals konnte man schon erahnen, dass Erlend auch etwas mit elektronischer Musik anfangen konnte, und…
Aufmerksamen Betrachtern des CD-Booklets wird auch ohne langwierige Sponsoren-Dankeslisten nicht entgehen, dass Mr. Fister Boss-Pedale und das Morley-Wah liebt, auf Gibson-Gitarren sowie Marshall-Ampflication vertraut. So weit, so gut – und was passiert „Between A Rock And A Blues Place“? Kein Etikettenschwindel, ziemlich genau das Genannte. Mit einer teils atemberaubenden Gästeliste (u.a. die Satriani-Mitspieler Gregg Bissonette…
Dem Labelinfo nach hätte Mickey Thomas (ex-Elvin Bishop Band) bei der Westcoast Legende Jefferson Starship (zuvor, in Glanzzeiten, hieß die noch: „Jefferson Airplane“%3B qualitativer Totalabsturz noch später dann als „Starship“, mit Thomas) die Sangesstars Marty Balin (männl.) und Grace Slick (weibl.) abgelöst. Das ist schon deswegen nicht ganz richtig, als Thomas durchaus noch mit Mrs.…
Wer auf Andreas Vollenweider, Victoria Williams oder Will Oldham steht, der möge guten Gewissens zu dieser Scheibe greifen. Und nein: Andreas Vollenweider ist kein Freud’scher Aussetzer. Joanna Newsom, die quasi von Will Oldham entdeckt und auf Tour eingeladen wurde, singt mit quiekender Micky-Maus-Stimme (Victoria lässt grüßen) und zu lieblichen Harfenklängen spröde, im Folk verwurzelte Songs…
Jesse Sykes & The Sweet Hereafter legen mit „Oh My Girl“ ihr nunmehr zweites Album vor, das wie der Vorgänger „Reckless Burning“ im Americana-Umfeld verwurzelt ist. Die Band selbst verwendet gerne das Label „spooky american music“ für ihren Sound und das trifft den Inhalt der Scheibe auch ziemlich gut, denn die Songs bewegen sich allesamt…
Jerry Garcia und die Grateful Dead existierten ja zeitlebens in einer Art Parallel-Universum, in dem die Band und die Deadheads eine ganz eigene Welt bildeten, die mit der unseren so gar nichts zu tun hatte (Die einzige Schnittstelle war der solitäre Dead-Hit „Touch Of Grey“ vom 1987er Album „In The Dark“). Die Dead liebte man…