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  • Iggy Pop – Skull Ring

    Iggy Pop – Skull Ring

    Es war schon paradox: Je populärer Iggy Pops legendäre Frühwerke mit den Stooges bei einer neuen Generation der (Garagen-) Bands…

  • Limp Bizkit – Results May Vary

    Limp Bizkit – Results May Vary

    An Limp Bizkit (oder heißen sie jetzt tatsächlich limpbizkit?) scheiden sich seit Jahren die Geister. Die einen halten sie für…

  • Mountaineers – Messy Century

    Mountaineers – Messy Century

    Die meisten Bands reagieren genervt, wenn man sie auf die Bedeutung eines Albumtitels anspricht: Zu einfach scheint die Frage. Die…

  • Elvis Costello – North

    Elvis Costello – North

    Den Vorwurf, dass sich Meister Costello schon einmal um Genres geschert habe, kann man ihm nun wirklich nicht machen. Dennoch…

  • Damien Rice – O

    Damien Rice – O

    Ein Ire, der in der Toskana lebt und als Straßenmusiker seine Meriten verdiente, klingt normalerweise nicht so, wie Damien Rice…

  • Ill Nino – Confession

    Ill Nino – Confession

    Wie man mit einem zweiten Album kräftig enttäuscht, haben Papa Roach und irgendwie auch Linkin Park bewiesen. Dass es besser…

  • Oceansize – Effloresce

    Oceansize – Effloresce

    Braucht die Musikwelt wirklich eine weitere Band, die den Hörer mit auf eine Achterbahn-Fahrt der Gefühle nimmt, die dem Hörer…

  • Favez – Bellefontaine Avenue

    Favez – Bellefontaine Avenue

    Nur wenige Monate nach dem herausragenden Soloalbum von Sänger Chris Wicky unter dem Pseudonym The Sad Riders gibt es nun…

  • Moonspell – The Antidote

    Moonspell – The Antidote

    Fans der portugiesischen Dark Metal-Legende sind über die Jahre mit mehreren Hammeralben versorgt worden, mussten aber in diesem Prozess auch…

  • Iggy Pop – Skull Ring

    Es war schon paradox: Je populärer Iggy Pops legendäre Frühwerke mit den Stooges bei einer neuen Generation der (Garagen-) Bands wurden, desto seltsamer (um nicht zu sagen: schlechter) wurden seine eigenen neuen Alben. Nach den Jazz-Avancen auf „Avenue B.“ und dem erstaunlich unmelodiösen Krach von „Beat ‚Em Up“ legt Iggy nun endlich wieder eine Platte…

  • Limp Bizkit – Results May Vary

    An Limp Bizkit (oder heißen sie jetzt tatsächlich limpbizkit?) scheiden sich seit Jahren die Geister. Die einen halten sie für die innovativste und wichtigste Rockband seit Nirvana. Für andere sind sie Vollspacken und Nu-Metal-Clowns. Bruce Dickinson bezeichnete Fred Durst als schrecklichen Sänger und den neuen Song „Eat Your Life“ als entsetzlich. Eddie Van Halen dagegen…

  • Mountaineers – Messy Century

    Die meisten Bands reagieren genervt, wenn man sie auf die Bedeutung eines Albumtitels anspricht: Zu einfach scheint die Frage. Die drei Mountaineers – aufgewachsen in Wales, inzwischen in Liverpool heimisch – finden die Frage sogar äußerst spannend. Sie haben nämlich die Wirren des letzten Jahrhunderts in Töne gefasst und dabei ein wirklich gelungenes Debütalbum aufgenommen.…

  • Elvis Costello – North

    Den Vorwurf, dass sich Meister Costello schon einmal um Genres geschert habe, kann man ihm nun wirklich nicht machen. Dennoch ist die neue Scheibe schon eine Überraschung. Mit einer Jazz-Kapelle (der in diesem Fall auch Attractions-Keyboarder Steve Nieve angehört) und einem Symphonie-Orchester inklusive Bläser-Gruppe ausgestattet schwelgt Costello hier in puren Songgebilden, wie man sie auf…

  • Damien Rice – O

    Ein Ire, der in der Toskana lebt und als Straßenmusiker seine Meriten verdiente, klingt normalerweise nicht so, wie Damien Rice das auf seinem in Irland und GB höchst erfolgreichen und originell betitelten Debüt „O“ tut. Denn hier präsentiert sich Rice als sentimental-sensibler zerbrechlicher Songwriter im Stile eine Nick Drake (nun ja: Nicht ganz so morbide…

  • Ill Nino – Confession

    Wie man mit einem zweiten Album kräftig enttäuscht, haben Papa Roach und irgendwie auch Linkin Park bewiesen. Dass es besser geht, zeigen die Neo-Metal-Kollegen Ill Nino und haben mit „Confession“ eine recht fette Scheibe am Start.Eigentlich ist alles beim Alten geblieben. Melodischer Metal mit Tribals, Raps und variablen Vocals. Nur hat das Sextett, mit neuen…

  • Oceansize – Effloresce

    Braucht die Musikwelt wirklich eine weitere Band, die den Hörer mit auf eine Achterbahn-Fahrt der Gefühle nimmt, die dem Hörer das Schöne und den Schrecken musikalisch vor Augen führt? Wenn es – wie im Falle von Oceansize aus Manchester, England – gut gemacht ist, warum eigentlich nicht? Die Band selbst gibt ihre Einflüsse mit Pink…

  • Favez – Bellefontaine Avenue

    Nur wenige Monate nach dem herausragenden Soloalbum von Sänger Chris Wicky unter dem Pseudonym The Sad Riders gibt es nun schon das neue Werk von Favez. Und das klingt ziemlich frisch. Vielleicht ja auch deshalb, weil nun weder Fans noch Wicky selbst dem vielgeliebten Akustikalbum „A Sad Ride On The Line Again“ nachweinen müssen, in…

  • Moonspell – The Antidote

    Fans der portugiesischen Dark Metal-Legende sind über die Jahre mit mehreren Hammeralben versorgt worden, mussten aber in diesem Prozess auch schon mehrere abrupte Stilwechsel verpackt bekommen, wie etwa den Ruck vom primitiven Black Metal des Demos hin zum Gothic Metal, für den Moonspell etliche Jahre standen, oder die Electronica-Ausflüge des schwächlichen „The Butterfly Effect“ oder…

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