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  • Catherine Irwin – Cut Yourself A Switch

    Catherine Irwin – Cut Yourself A Switch

    Es gibt viele Gründe, warum Soloalben häufig nicht so gut sind wie die Band-Alben der Protagonisten. Der häufigste ist, dass…

  • Radio 4 – Gotham!

    Radio 4 – Gotham!

    Platte der Woche KW 40/2002 In Amerika überschlug sich die Presse schon vor Begeisterung, als dieses Album auf der anderen…

  • Paula – Warum Berlin

    Paula – Warum Berlin

    Warum Berlin? Wie kriegen Elke Brauweiler und Berend Intelmann so schöne Pop-Songs hin? Ist die neue Platte besser als die…

  • Project Pitchfork – Inferno

    Project Pitchfork – Inferno

    Ein musikalisches Inferno fackeln Project Pitchfork mit dem neuen Werk nicht ab, denn dazu geht es viel zu ruhig in…

  • Hooverphonic – Hooverphonic Presents Jackie Cane

    Hooverphonic – Hooverphonic Presents Jackie Cane

    „Jackie Cane“ ist ein Charakter, der dem geneigten Hörer schon auf dem Vorgänger-Album „The Magnificent Tree“ begegnet ist, und jetzt…

  • The Inchtabokatables – Ultimate Live

    The Inchtabokatables – Ultimate Live

    So übel die durchschnittliche Geldsackschnitzerei und Fan-Abzocke zugegeben oft auch gerät, die auf den Namen „Live Doppel-CD“ hört, so unverzichtbar…

  • Slobberbone – Slippage

    Slobberbone – Slippage

    „Everything You Thought Was Right Was Wrong Today“ hieß das Album, mit dem Slobberbone vor zwei Jahren ihr Blue-Rose-Debüt feierten…

  • The New Christs – We Got This

    The New Christs – We Got This

    Wenige Wochen bevor mit den Datsuns die neue neuseeländische Rock N Roll-Hoffung ihr Debütalbum veröffentlicht, tritt eine andere legendäre Band…

  • Raya O. Coal – Cut All The Strings

    Raya O. Coal – Cut All The Strings

    Wenn man den Titel der Scheibe damit übersetzt, alle Verbindungen zu kappen, und dies auf’s stilistische überträgt, dann kommt’s ungefähr…

  • Catherine Irwin – Cut Yourself A Switch

    Es gibt viele Gründe, warum Soloalben häufig nicht so gut sind wie die Band-Alben der Protagonisten. Der häufigste ist, dass der Künstler in Frage einfach zu viel will und all die seltsamen Ideen innerhalb von 45 Minuten umzusetzen versucht, die sich über 10 Jahre in einer Band angesammelt haben. Catherine Irwin macht diese Fehler zum…

  • Radio 4 – Gotham!

    Platte der Woche KW 40/2002 In Amerika überschlug sich die Presse schon vor Begeisterung, als dieses Album auf der anderen Seite des großen Teiches vor gut einem halben Jahr erschien. Eine Platte, die Neues aus Altem zaubert, sich auf Gang Of Four, The Clash, P.I.L. oder Mission Of Burma beruft und trotz der offensichtlichen 80s-Einflüsse…

  • Paula – Warum Berlin

    Warum Berlin? Wie kriegen Elke Brauweiler und Berend Intelmann so schöne Pop-Songs hin? Ist die neue Platte besser als die beiden Vorgänger? Ist es eigentlich Pop oder doch schon Schlager? Fragen über Fragen. Antworten darauf zu finden, erweist sich als schwierig. Schlager ist es schonmal nicht, obwohl hier natürlich mit Plastik-Sounds und einer äußerst schönen…

  • Project Pitchfork – Inferno

    Ein musikalisches Inferno fackeln Project Pitchfork mit dem neuen Werk nicht ab, denn dazu geht es viel zu ruhig in den Songs zu. Hier wird der Schwerpunkt auf die Texte und die ganze musikalische Reise an sich gelegt. „Inferno“ ist der erste Teil einer Trilogie namens „NUN“. Ende Oktober und Ende November werden die anderen…

  • Hooverphonic – Hooverphonic Presents Jackie Cane

    „Jackie Cane“ ist ein Charakter, der dem geneigten Hörer schon auf dem Vorgänger-Album „The Magnificent Tree“ begegnet ist, und jetzt haben Hooverphonic aus Belgien daraus eine Art Pop-Musical gestrickt, und dem Ganzen ein großes Klang-Outfit verpasst. Vom Trip-Hop der Anfangstage ist nun fast nichts mehr übrig geblieben, inzwischen steht der Pop-Song im Vordergrund, auf „Jackie…

  • The Inchtabokatables – Ultimate Live

    So übel die durchschnittliche Geldsackschnitzerei und Fan-Abzocke zugegeben oft auch gerät, die auf den Namen „Live Doppel-CD“ hört, so unverzichtbar ist dieses Abschiedsdokument der fünf bis sechs streicherbewehrten musikalischen Grenzgänger vom Prenzlauer Berg, die mit ihren Genreauslotungen unter anderem ungewollt die Mittelalter-Metal-Welle der Marke Subway To Extremo losgetreten haben. Ohne dass die Inches auf den…

  • Slobberbone – Slippage

    „Everything You Thought Was Right Was Wrong Today“ hieß das Album, mit dem Slobberbone vor zwei Jahren ihr Blue-Rose-Debüt feierten und dabei alles richtig machten. Nun erscheint ihr neues, insgesamt viertes Album, und wieder fällt das Fazit kaum anders aus. Zwar steht mit dem ziemlich ungehobelten „Springfield, IL“ ausgerechnet eine der wenigen schwächeren Nummern am…

  • The New Christs – We Got This

    Wenige Wochen bevor mit den Datsuns die neue neuseeländische Rock N Roll-Hoffung ihr Debütalbum veröffentlicht, tritt eine andere legendäre Band von Downunder ab: The New Christs. Formiert 1981 von Ex-Radio-Birdman-Sänger Rob Younger, hat die Band viele Höhen und Tiefen (und ebenso viele personelle Veränderungen) erlebt, ist ihrem musikalischen Stil aber dennoch stets treu geblieben. Während…

  • Raya O. Coal – Cut All The Strings

    Wenn man den Titel der Scheibe damit übersetzt, alle Verbindungen zu kappen, und dies auf’s stilistische überträgt, dann kommt’s ungefähr hin. Denn Raya O. Coal aus Österreich erlegt sich auf dieser Scheibe wirklich kaum irgendwelche Beschränkungen auf. Ausgehend von akustischen Songs bewegt sich Raya ebenso auf dem Gebiet des Jazz und arbeitet darüber hinaus mit…

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