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  • Planet X – Moonbabies

    Der Studionachfolger der Progmetal-Lehrstunde „Live From Oz“: Geht’s noch besser? Aber klar – was hier vielleicht an Live-Atmosphäre vermisst werden könnte, machen die tighten Kompositionen und eine Tendenz vom „noch mehr Noten pro Track“ hin zu „mehr wiedererkennbaren Themen pro Track“ mehr als wett. Speziell das schon fast an Jeff Beck mit Jan Hammer erinnernde…

  • The Resentments – Sunday Night Line-Up

    Nicht umsonst prangt auf dieser CD ein Aufkleber, der die einzelnen Musikanten mit Namen nennt. Denn im Prinzip ist dieses „Side-Project“ von Stephen Bruton, John Dee Graham und Jud Newcomb das „bessere Hardpan Projekt“. Unter dem Namen Resentments finden sich die gestandenen Herren Sonntags zusammen, um ihre Songs (und einige obskure Cover-Versionen) live und ohne…

  • Reel Big Fish – Cheer Up!

    Schnell macht sich Enttäuschung breit. Schon nach den ersten Stücken wird klar, dass diese Platte unplanmäßig schwach geworden ist. Konnte die diesen März veröffentlichte Best-Of-Scheibe „Favorite Noise“ noch vollends überzeugen, ist „Cheer Up!“ leider nicht mehr als magere Durchschnittskost.Es fehlt einfach die Leichtigkeit, die jugendliche Freude, die die früheren Werke der Fishis zu solch herrlichen…

  • Liquid Visions – Hypnotized

    Amon Düül II, Sweet Smoke, Jane, Birth Control – und fast alles, was je bei den Labels Brain und Pilz & Co. rausgekommen ist: Wer das oben genannte noch einordnen kann und den dabei sogar noch angenehm nostalgische Gefühle überkommen, der kann entweder auf den Speicher stiefeln und nachschau’n, ob seine uralten Analogscheiben den letzten…

  • Skindred – Babylon

    Erinnet ihr euch noch? So Anfang der 90er, als Cross-Over der Hit war? Damals waren Dog Eat Dog, Downset, Such A Surge und Biohazard die Stars. Und dann gab es zu dieser Zeit noch eine Band, die zwar nie zu den ganz Großen gehörte und nicht wirklich in diese Ecke passte, aber irgendwie von allen…

  • Jesse Harris & The Ferdinandos – Crooked Lines

    Allzugerne hätte man mit dieser CD in den Gesichtern derjenigen herumgewedelt, die anläßlich des Norah Jones Konzertes in Köln (siehe Review) lamentierten, daß nämlich Norahs selbstgeschriebene Stücke alle schlechter seien, als ihre Coverversionen. WEIL: Besagte Stücke stammen zum Großteil aus der Feder eben dieses Jesse Harris – sind also im Prinzip auch Coverversionen. Aber egal:…

  • Compilation – More Relics – A Tribute To Pink Floyd

    Wer braucht schon 80 Minuten Coverversionen der frühen Pink Floyd? Die anfängliche Skepsis weicht jedoch spätestens nach dem dritten Durchlauf (auf mehrere Tage verteilt) einem breitem Grinsen, Entspannung und dem entschiedenen Eindruck, dass die Beschäftigung mit diesen alten Kleinodien vielen Menschen einiges geben könnte. Schließlich ist ein Großteil der heutigen „Pop Musik“ vom Progressive Rock…

  • Sondaschule – Klasse 1A

    In dem Song „Sondaschule“ von der gleichnamigen Ska-Punk-Band heißt es:„Wir stehen nicht so auf PolitikAm liebsten machen wir MusikUnsere Musik ist niveaulosUnsere Texte ordinärSelbst die ärmsten drei Akkordefallen uns schon ganz schön schwerDie Harmonien unserer Liedersind recht simpel strukturiertdamit das jede Sau kapiertja sogar ihr das kapiert,dass wir die Sondaschule sindUnser Umgangston ist scheißeUnser Benehmen…

  • Silverchair – Diorama

    Platte der Woche KW 32/2002 Man hatte ja schon fast nicht mehr damit gerechnet, ein neues Album der Australier Silverchair zu Gehör zu bekommen. Immer wieder wurden Daniel Johns, Ben Gillies und Chris Joannou in die Nirvana-Ecke gedrückt, inklusive aller Konsequenzen, ergo ein Ende der Band zu einem bestimmten Zeitpunkt. Doch jetzt erscheint „Diorama“ und…

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