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  • Do Or Die – The Meaning Of Honor

    Die Belgier sind wieder da und sie sind leider wieder recht lahm. Nein, laut ist es schon, rau auch und aggresiv sowieso. Doch leider eben sehr, sehr langweilig. Erneut gibt es die Mischung aus Hardcore, Death- und Thrashmetal. Es wird geprügelt, geschrien und gegrunzt.Nach einem ulkigen Italiano-Intro gibt es kein Halten mehr. Das Sextett macht…

  • 35007 – Liquid

    Heutzutage kommt es nicht sehr oft vor, daß auf einem Album komplett die Vocals fehlen und man sich nur intensivst mit dem Sound auseinandersetzt (außer vielleicht im Techno-/Elektrobereich). 35007 haben sich mit ihrem dritten Album „Liquid“ an solch ein, sagen wir mal, Experiment gewagt und liefern mit gerade mal vier Tracks einen düsteren, schwermütig anmutenden…

  • Daemon – Eye For An Eye

    Uih, was Neues von Diehard Music, dem dänischen Label mit dem todsicher totengräberischen Geschmack! Die dadurch aufgebaute Erwartungshaltung wird auch keinesfalls enttäuscht: Daemon ist schließlich die Band von Konkhra-Boss Anders Lundemark, der sich für dieses Drittlingswerk mit Gene Hoglan, bekannt von Death oder Testament, zusammen getan hat. Musikalisch sind alleine diese Infos zumindest für Freunde…

  • For The Day – Love Isn’t Brains, Children…

    For The Day nennt sich eine Band aus Aachen. Nun war diese Stadt bis dato nicht gerade als „Rock City Aachen“ bekannt, was sich aber ändern könnte. Neben Pale, deren Sänger Holger Kochs auch auf diesem Output mitmischt, könnten sich For The Day durchaus etablieren. „Love Isn’t Brains, Children…“ ist zwar ein Debüt, hat aber…

  • Killswitch Engage – Alive Or Just Breathing

    Endlich mal wieder etwas richtig Erfreuliches im Bereich der schwereren Metalle: Die Eisenschürfer von Roadrunner haben Killswitch Engage jetzt auch für uns Europäer ausgebuddelt. Unsere amerikanischen Freunde dürfen sich nämlich schon seit dem Jahr 2000 an den Jungs aus Massachussetts berauschen. Berauschen, denn das hier macht von der ersten Minute an einfach Spaß: Äußerste Aggression…

  • Moonflower – Moonflower

    Manchmal geht das Leben komische Umwege, um sich irgendwann mal irgendwo zu treffen. So geschehen bei der schwedischen Band Moonflower, die sich in Deutschland kennengelernt haben bzw. dort zu ihrer fabelhaften Sängerin mit dem langen Namen Kira-Hanna-Marlen Wallström gekommen sind. Mit ihr im Handgepäck zurück in Schweden wurde dann besagte Band gegründet und mit ihrem…

  • The Flatlanders – Now Again

    Die Flatlanders sind der Stoff, aus dem Legenden gemacht werden: 1972 wurde ihr einziges „Album“ lediglich auf dem nun selbst zur Legende gewordenen 8-Track-System veröffentlicht. Danach wurden ihre Kernmitglieder Jimmie Dale Gilmore, Joe Ely und Butch Hankock zu legendären Figuren der modernen Country-Renaissance und 1990 gab es tatsächlich ein neues Stück der Ur-Flatlanders für Robert…

  • The Clientele – Lost Weekend EP

    Wenn eine Band nicht nur das Vorprogramm von Damon & Naomi bestreiten darf, sondern auch gleich noch im Tour-Film der beiden Galaxie-500-Mitstreiter auftaucht, ist das eigentlich schon Empfehlung genug. Vor allem, wenn sie in der Tat genau dem melancholisch-verträumten Indie-Rock huldigen, den Bands wie Felt oder eben Galaxie 500 Ende der 80er populär gemacht hatten…

  • The Charlatans – Songs From The Other Side

    Platte der Woche KW 21/2002 Frage: Wie gut ist eine Band? Antwort: So gut wie ihre B-Seiten! Alle paar Jahre zwischen acht und zwölf Songs für eine LP zusammenbekommen können schließlich alle, einen solchen Überhang an (guten) Stücken zu haben, daß es auch noch für formidable Single-Rückseiten reicht, dagegen die wenigsten. Mit „Songs From The…

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