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  • Panamaformat – Das hättest Du früher haben können

    Panamaformat – Das hättest Du früher haben können

    Verpackt in einem feinen Digipack erreicht uns das Debütalbum der Kölner Band Panamaformat. Hübsch gestaltet. Sixtiesmäßig und very stylish. Die…

  • Soundtrack – Engel und Joe

    Soundtrack – Engel und Joe

    Das Schöne an guten Soundtracks ist, daß sie absolut vielfältig in der Musikauswahl sind und auch wirklich für jeden Geschmack…

  • Sport – These Rooms Are Made For Waiting

    Sport – These Rooms Are Made For Waiting

    Der Titel ist gut gewählt, denn „Warten“ scheint in jeder Hinsicht Programm zu sein bei der Band von Felix Müller,…

  • One Bar Town – Power Of Principles

    One Bar Town – Power Of Principles

    One Bar Town ist eine deutsch/dänische Band und macht demzufolge abgehangene Americana Musik. Den Eingeweihten wunderts nicht so sehr, sind…

  • Kosheen – Resist

    Kosheen – Resist

    Wer gediegenen Breakbeat mit tanzbaren Drum’n’Bass Elementen favorisiert, kommt bei dem Bristoler Trio Kosheen nicht zu kurz. Mit ihrem Debütalbum…

  • Hood – Cold House

    Hood – Cold House

    Handgemachte Melancholie ist es, die das neue Hood-Werk (wieder) zu einem Gewinner macht. Hatte sich die Band aus dem englischen…

  • Ashby – Power Ballads

    Ashby – Power Ballads

    Rückwirkend ist es natürlich einfach, die Dinge zu verklären. Glaubt man beispielsweise Ashby, war in den 60er Jahren alles Friede,…

  • Merle Haggard – Roots

    Merle Haggard – Roots

    Obacht: Roots meint hier weder Reggae noch Rock, sondern Hardcore Country im Stil der frühen Jahre! Merle Haggard ist, war…

  • R.L. Burnside – Burnside On Burnside

    R.L. Burnside – Burnside On Burnside

    R.L. Burnside ist und bleibt das einzig Wahre, wenn es um schmutzigen, authentischen Blues ohne Mainstream-Appeal geht. Der Popularitäts-Schub, den…

  • Panamaformat – Das hättest Du früher haben können

    Verpackt in einem feinen Digipack erreicht uns das Debütalbum der Kölner Band Panamaformat. Hübsch gestaltet. Sixtiesmäßig und very stylish. Die Platte trägt den schönen Titel „Das hättest Du früher haben können“ und ist auf Apricot Records erschienen. Eine Garantie für erlesenen Geschmack also. Und auch diesmal hat die Labelmacher aus Wiesbaden ihr gutes Gespür nicht…

  • Soundtrack – Engel und Joe

    Das Schöne an guten Soundtracks ist, daß sie absolut vielfältig in der Musikauswahl sind und auch wirklich für jeden Geschmack etwas parat haben. Als gelungenes Beispiel könnte man hier den Soundtrack zum allseits hochgelobten Film „Engel und Joe“ anführen. Die Songs sind hier wie ein Querschnitt durch das Leben, mal heiter, mal traurig, mal rockig…

  • Sport – These Rooms Are Made For Waiting

    Der Titel ist gut gewählt, denn „Warten“ scheint in jeder Hinsicht Programm zu sein bei der Band von Felix Müller, den so manch einer wohl eher als Mann für die sechs Saiten bei Kante kennt. Aufgenommen haben die Hanseaten ihr feines Debütalbum unter der bewährten Regie von Tobias Levin nämlich schon vor zwei Jahren. Doch…

  • One Bar Town – Power Of Principles

    One Bar Town ist eine deutsch/dänische Band und macht demzufolge abgehangene Americana Musik. Den Eingeweihten wunderts nicht so sehr, sind doch twah!-Labelvorsitzender Kent Nielsen und Hitchin‘ Post a.D. Stefan Ketezka die treibenden Kräfte hinter jenem Projekt. Beide nun sind dermaßen mit dieser Art von Musik verwachsen, daß das Ergebnis dermaßen selbstverständlich daherkommt, daß man sich…

  • Kosheen – Resist

    Wer gediegenen Breakbeat mit tanzbaren Drum’n’Bass Elementen favorisiert, kommt bei dem Bristoler Trio Kosheen nicht zu kurz. Mit ihrem Debütalbum „Resist“ revolutionieren die drei Engländer zwar nicht das Zeitalter der Electronic Beats, konnten aber immerhin eine Scheibe mit wirklich catchigen Beats, Emotionen und poppigen Sound aus dem Boden stampfen. Kein Wunder, denn die beiden Drum’n’Bass…

  • Hood – Cold House

    Handgemachte Melancholie ist es, die das neue Hood-Werk (wieder) zu einem Gewinner macht. Hatte sich die Band aus dem englischen Nirgendwo für ihre letzten Werke etwas mit ihren Elektronik-Avancen verzettelt, kehren sie nun, naja, nicht ganz zu den sagenumwobenen Anfängen zurück, legen aber wieder mehr Wert auf echte Gefühle, die aus dem Bauch und nicht…

  • Ashby – Power Ballads

    Rückwirkend ist es natürlich einfach, die Dinge zu verklären. Glaubt man beispielsweise Ashby, war in den 60er Jahren alles Friede, Freude, Eierkuchen. Zumindest liegt dieser Verdacht beim Hören dieses niedlichen Albums nahe. Wie viele andere empfehlenswerte Produkte aus dem Hause Marina (The Pearlfishers, Adventures In Stereo, die „Caroline Now“-Compilation) wird hier genau die Art von…

  • Merle Haggard – Roots

    Obacht: Roots meint hier weder Reggae noch Rock, sondern Hardcore Country im Stil der frühen Jahre! Merle Haggard ist, war und wird immer ein Lefty Frizzell Fan sein. Insofern kam es zupaß, daß Merle herausfand, daß Lefty’s ehemaliger Gitarrist, Norman Stephens, gleich um die Ecke lebte. Eigentlich hatte sich Norman bereits zur Ruhe gesetzt, konnte…

  • R.L. Burnside – Burnside On Burnside

    R.L. Burnside ist und bleibt das einzig Wahre, wenn es um schmutzigen, authentischen Blues ohne Mainstream-Appeal geht. Der Popularitäts-Schub, den er durch das Zusammentreffen mit Jon Spencer bekam, ist sicherlich schön für ihn – gebraucht hat er einen Jon Spencer aber nie. Davon legt diese Live-Scheibe beredtes Zeugnis ab. Begleitet nur von seinen Söhnen an…

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