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  • Brain Donor – Love, Peace & Fuck

    Brain Donor – Love, Peace & Fuck

    Julian Cope: Mastermind der legendären Teardrops Explodes, Solo-Künstler, Krautrock-Experte, Buchautor und – Rock N Roll-Weirdo. Brain Donor sieht Julian Cope…

  • Isolation Years – Inland Traveller

    Isolation Years – Inland Traveller

    Angefangen haben die fünf Mitglieder der neuesten Stickman-Entdeckung wie so viele Schweden im Hardcore-Bereich. Davon hört man aber inzwischen nichts…

  • Veruca Salt – Resolver

    Veruca Salt – Resolver

    Veruca Salt machten Mitte der 90er mit ihrem sympathischen Grunge-Pop-Album „American Thighs“ auf sich aufmerksam. Dann machten sie jedoch den…

  • Aereogramme – A Story In White

    Aereogramme – A Story In White

    Als die Gästeliste letztes Jahr Chemikal-Underground-Mitgründerin Emma Pollock zum Gespräch bat, erzählte sie uns nicht etwas begeistert von Mogwai oder…

  • Ivy – Long Distance

    Ivy – Long Distance

    Vier Jahre ist es her, seit Madder Rose, gestartet als eine der genialsten Indie-Pop-Bands der 90er, mit ihrem passend „Tragically…

  • Soundtrack – Crazy/Beautiful

    Soundtrack – Crazy/Beautiful

    Zu jedem Anlaß gibt es die passende Musik und so ist diese Zusammestellung perfekt für den Spätsommer. Die Zeit des…

  • Mosquita – Mosquita

    Mosquita – Mosquita

    Mit ihrem selbstbetitelten Album hat die Wormser Band Mosquita 11 durchaus anhörbare Songs geschaffen und bewegt sich im Kreise der…

  • Thanateros – The First Rite

    Thanateros – The First Rite

    Schon der Bandname Thanateros (Thantos = Gott des Todes und Eros = Gott der Liebe) verrät, wo es die Berliner…

  • Catie Curtis – My Shirt Looks Good On You

    Catie Curtis – My Shirt Looks Good On You

    Nein, einen Song, der so perfekt ist wie „Magnolia Street“ von ihrem letzten Album „A Crash Course In Roses“, hat…

  • Brain Donor – Love, Peace & Fuck

    Julian Cope: Mastermind der legendären Teardrops Explodes, Solo-Künstler, Krautrock-Experte, Buchautor und – Rock N Roll-Weirdo. Brain Donor sieht Julian Cope als Bassist und Sänger eines Power-Trios zusammen mit den Spiritualized-Sidemen Dogman und Kevlar. Cope selbst bezeichnet die Platte als Mission, und zwar hörbar als eine, die keine Kompromisse verträgt: In einer Lautstärke, Intensität und Soundqualität,…

  • Isolation Years – Inland Traveller

    Angefangen haben die fünf Mitglieder der neuesten Stickman-Entdeckung wie so viele Schweden im Hardcore-Bereich. Davon hört man aber inzwischen nichts mehr, denn was uns das Quintett auf seinem Debüt präsentiert, ist alternative Popmusik vom Allerfeinsten. Bestätigt die Lagerfeuerstimmung (mit singender Säge!) von „Talking Introduction“ gleich zu Beginn den Verdacht, daß die im Info erwähnte Vorliebe…

  • Veruca Salt – Resolver

    Veruca Salt machten Mitte der 90er mit ihrem sympathischen Grunge-Pop-Album „American Thighs“ auf sich aufmerksam. Dann machten sie jedoch den Fehler vieler junger Bands: Gaben sich der Industrie hin, lieferten ein richtig schlechtes Heavy Metal Album ab und gingen unter. Übrig blieb Ur-Veruca Lousie Post, die es nun mit neuen Leuten noch mal versuchen will.…

  • Aereogramme – A Story In White

    Als die Gästeliste letztes Jahr Chemikal-Underground-Mitgründerin Emma Pollock zum Gespräch bat, erzählte sie uns nicht etwas begeistert von Mogwai oder Arab Strap, sondern vor allem vom neuen Signing des schottischen Vorzeige-Indielabels, Aereogramme. Knapp ein Jahr und einige Singles später erscheint nun das Debütalbum der vier Herren aus Glasgow. Deren Mastermind Craig B. hatte zuvor bei…

  • Ivy – Long Distance

    Vier Jahre ist es her, seit Madder Rose, gestartet als eine der genialsten Indie-Pop-Bands der 90er, mit ihrem passend „Tragically Magic“ betitelten Album in die TripHop-Falle tappten. In einem unangebrachten Versuch, ihren Sound aufzufrischen, brach das Album dem Trio das Genick. Von dem kommerziellen Knick hat sich die Band nie wieder erholt. Anstatt daraus zu…

  • Soundtrack – Crazy/Beautiful

    Zu jedem Anlaß gibt es die passende Musik und so ist diese Zusammestellung perfekt für den Spätsommer. Die Zeit des Jahres, in der man sich nur schwer entscheiden kann, ob es nun besser ist, dem Sommer hinterherzutrauern, oder sich doch ein wenig auf den Herbst zu freuen. Zum Trauern genötigt fühlt man sich allerdings ein…

  • Mosquita – Mosquita

    Mit ihrem selbstbetitelten Album hat die Wormser Band Mosquita 11 durchaus anhörbare Songs geschaffen und bewegt sich im Kreise der jungen, nach oben strebenden Bands, die im Jugendhaus angefangen haben und nun ihre Fühler weiter herausstrecken wollen. Mit ihrem „Pratzpop“ schaffen sie es aber nicht immer, Tote zum Leben zu erwecken und verhaspeln sich schonmal…

  • Thanateros – The First Rite

    Schon der Bandname Thanateros (Thantos = Gott des Todes und Eros = Gott der Liebe) verrät, wo es die Berliner Goth-Metal-Band inhaltlich hinzieht: Zum heidnischen Schamanismus des Mittelalters. So behandeln die Texte der 12 Songs, die auf dem Debütalbum „The First Rite“ zu finden sind, ausnahmslos Themen wie Trance, Wiedergeburt, Tod, Magie und Liebe. „Auweiha“,…

  • Catie Curtis – My Shirt Looks Good On You

    Nein, einen Song, der so perfekt ist wie „Magnolia Street“ von ihrem letzten Album „A Crash Course In Roses“, hat das vierte Album der Singer/Songwriterin aus Boston nicht zu bieten. Dafür ist es Catie allerdings gelungen, ihren Soundkosmos geschickt zu erweitern. Einerseits oft so minimal, daß man es kaum merkt, aber doch so weit, daß…

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