Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Catie Curtis – My Shirt Looks Good On You

    Nein, einen Song, der so perfekt ist wie „Magnolia Street“ von ihrem letzten Album „A Crash Course In Roses“, hat das vierte Album der Singer/Songwriterin aus Boston nicht zu bieten. Dafür ist es Catie allerdings gelungen, ihren Soundkosmos geschickt zu erweitern. Einerseits oft so minimal, daß man es kaum merkt, aber doch so weit, daß…

  • Mir – Invisible Science

    Was verbirgt sich denn hinter dem wunderlichem Namen Mir? Oder besser gesagt: Wer? Nicht etwa eine neue Compilation im Rahmen der Space Night-Serie, sondern ein Trio aus Halifax, Kanada, das schon mit ihrer Single „Invisible Science“ ein glückliches Händchen für intelligenten Pop beweist. Mit schmeichelnden Streichereinsätzen verschönern sie ihre ohnehin schon gut arrangierten Songs und…

  • Les Garcons – Von uns zu Dir

    In Hamburg sind sie längst gern gesehene Gäste in den versifften Kellerschuppen, an denen jede neue, „Trend“ genannte Flut der willenlosen Hingabe an den Zeitgeist spurlos vorbei zieht. Zwei Jahre hat es seit der Gründung der Band gedauert, bis endlich das Debüt-Album fertig war. Nun haben sie es endlich geschafft, und „Von uns zu dir“…

  • Billy Sheehan – Compression

    Ohbittenein, ein Soloalbum eines Bassisten! Sooo schlimm wird es dann aber doch nicht. Der gerade frisch von der von ihm mitbegegründeten Combo Mr. Big vor die Tür gesetzte Ausnahmetieftöner (Beweise u.a. auf Scheibletten von Mr. Big, David Lee Roth oder Tasla) verwirklicht sich auf „Compression“ so recht von Herzen selbst. Heißt, abgesehen von drei Kumpelmußmandochunterstützen-Beiträgen…

  • Solefald – Pills Against The Ageless Ills

    Die ersten Takte lassen schon erahnen, daß jetzt w i r k l i c h mal ‚was Besonderes folgt: Einem Violinenthema, das auch ein Mozartkonzert einleiten könnte, folgt ein Soundgewitter ohne Ende, doch die sich nun schnell durchsetzenden Progressive Rock-Breaks, die teilweise cleanen (also nicht nur gefauchten oder gegrunzten) Gesangslinien und nicht zuletzt die…

  • Twin Obscenity – Bloodstone

    Die doppelt Obszönen machten sich bereits 1991 an ihr perverses Werk. Die (wer hätte das gedacht?) Norweger Atle Wiig (Gitarre, Keyboards, Gesang) und Jo-Arild Toennessen (Baß) sowie Knut Naesje (Drums) taten sich in Stavanger zusammen und nahmen drei Demos auf, die ihren Ruf nährten und erhärteten, eine der talentiertesten hiesigen Death oder auch Black Metal-Bands…

  • Anita Lane – Sex O’Clock

    Vor zwanzig Jahren siedelten Anita Lane und Nick Cave, zwei junge Menschen, die nicht glücklich sein wollten / konnten, aus dem sonnenverwöhnten Melbourne ins kühle London und schließlich ins damals gar düstere Berlin über. Dort gehörte Lane jahrelang Caves Begleitcombos Birthday Party und Bad Seeds an. Nach der EP „Dirty Sings“ (1988) und der Sammlung…

  • Eins Zwo – Zwei

    Wir schreiben das Jahr 2001. Genau zwei Jahre ist es folglich nach Adam Riese her, daß sich die Hamburger Jungs von Eins Zwo mit „Gefährliches Halbwissen“ in die rappenden Herzen der Bevölkerung katapultieren konnten. Was, schon zwo Jährchen her, daß wir unsere „Hand aufs Herz“ legten und für die Nachbarn einfach „Zu laut“ waren? Naja,…

  • Bernie Hayes – Every Tuesday, Sometimes Sunday

    Nic Daltons kleines, aber feines Label Half A Cow ist seit Nics Zeiten bei den Lemonheads vor allem bei Fans schrammelig-schrulliger Gitarrenmusik mit göttlichen Melodien schwer angesagt. Für das Solodebüt von Bernie Hayes, nebenbei Sänger der Rock N Roll-Combo The Shouties, beweist Dalton als Produzent aber auch Talent für Musik, die weit über punkige Wohnzimmerproduktionen…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.