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  • Church Of Misery – Master Of Brutality

    Wenn ich selbst Rezensionen lese, interessieren mich noch mehr als die ja teilweise reizenden bis juckreizenden Zwangsvorstellungen des jeweiligen Autors eine flotte Entscheidungsunterstützung nach dem Motto „Vom Genre her würd‘ mich das Album X schon sehr interessieren, aber muss ich mir das Teil WIRKLICH für schwerverdientes Geld in’s Haus schaffen?“ Für den sachkundigen Schnell-Leser also:…

  • Care Company – In The Flow

    Gäbe es einen Preis für den unangenehmsten Bandnamen, so hätte diese Truppe sicherlich gute Chancen. Wenn sich eine Band Care Company nennt, dann klingt das nach Marketingabteilung, gecasteter Boyband oder schlicht nach einem Friseursalon mit Farbberatung. Wellness Club wäre doch auch schön gewesen, oder? Doch nun zur Musik. Bei dem Trio handelt es sich nämlich…

  • Linientreu – Sind Freunde elektrisch?

    Lucian Crisovan macht es einem nicht gerade leicht – es ist sehr leicht, diese Platte komplett zu verreißen. Warum? Nun, erstmal dieser bekloppte Band-Name, dann Electro-Indie-Wave mit deutschen Texten, die alle eher schwülstig daherkommen und manchmal verdammt nahe am Schlagerniveau vorbeischrammen, dazu noch „Are Friends Electric?“ von Gary Numan in deutscher Sprache – das ist…

  • Bill Wyman & The Rhythm Kings – Double Bill

    Auch im nunmehr selbstquälerischen fünften (…ist ja bekanntlich Trümpf…) Durchlauf tut das immer noch weh:Wir haben ja kapiert, dass der ehemalige Stones-Bassist es schon lange nicht mehr nötig hat, Musik zu machen, um sich die Kaviar-Brötchen zu verdienen. Desweiteren (bei diesem Begreifensprozess hat die Rezeption der Alben der Rhythm Kings wie „Groovin’“ [2000] oder „Anyway…

  • Tom Liwa – Evolution Blues

    Tom Liwa unterstreicht mit diesem neuen Werk wieder einmal die Ausnahmestellung, die er in Sachen „selbstvertändlichkeit im Sinne der deutschen Unpeinlichkeit“ einnimmt. Es sind diesmal allerdings nicht allein die gewohnt charmanten Texte mit den ungewöhnlichen Gedankengängen („Du träumst schneller als ich“), mit denen Liwa brilliert. Vielmehr nutzt er die Rhytmusgruppe (aus alten Flowerpornoes-Mitstreitern) sowie Sampler,…

  • Veljanov – The Sweet Life

    Schon lange habe ich kein Plattencover mehr gesehen, das so viel und so zutreffendes über das erzählt, was es verbirgt. Dominierend ist zunächst die Grundfarbe schwarz. Sie soll uns zeigen, dass es sich bei „The Sweet Life“ um eine düstere, dunkle Platte handelt, in deren Mittelpunkt, Alexander Veljanov, besser bekannt als Sänger der Semi-Gruftband Deine…

  • Reiziger – My Favourite Everything

    Zugegeben, der Name Reiziger klingt in unseren Ohren ziemlich blöd, aber das ist bei belgischen Bands ja ohnehin nichts Neues. Verwiesen sei hier nur auf Zita Swoon oder die holländische Band De Artsen. Und die Erwähnung ebenjener Bands passt auch musikalisch gut ins Bild. Das Quartett um Sänger und Gitarrist Geert Plessers kann auf ihrem…

  • Hell On Wheels – There Is A Generation Of Handicapped People To Carry On

    Hell On Wheels – was für ein Bandname! Haben die sich tatsächlich nach einem Live-Album von Manowar benannt? Die Frage bleibt wohl vorerst ungeklärt. Das junge Stockholmer Trio um Sänger und Gitarrist Rickard Lindgren legt jedenfalls mit „There Is A Generation Of Handicapped People To Carry On“ ein erstaunliches Debütalbum vor, das mit Heavy-Metal glücklicherweise…

  • 34 Satellite – Radar

    Daß diese Scheibe „Radar“ heißt, ist nicht ohne Charme. Denn produziert wurde das Werk von Walter Salas-Humara – der auch einmal eine Scheibe namens „Radar“ hervorbrachte. Im Gegensatz zu Walter’s Elaboraten geht es bei 34 Satellite eher poppiger zu. Allerdings ist „Radar“ auch eine Rock Scheibe. Marc Benning, Sänger und Songwriter der Band, versteht es,…

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