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  • Green Day – Warning

    Nennt mich Poser oder Popfan, ich mag Green Day. Und mit „Warning“ haben sie eine weitere richtig gute Rock-Platte auf den Markt geworfen. Green Day bleiben sich im Grunde treu, gehen es mit ihrer vierten Major-LP allerdings ein wenig ruhiger an. Den „klassischen“ Neo-Punk, wie wir ihn von „Dookie“ kennen, gibt es nicht mehr. Die…

  • Gameface – Always On

    10 Jahre, 9 Touren, 3 Alben und 4 EPs und ich hatte bis jetzt noch kein Sterbenswörtchen bzw. Lied von Gameface gehört. Mhh! Beim ersten Hinhören hat mich diese Band stark an die Hochzeiten von Gin Blossom erinnert, was aber wahrscheinlich eher an der Stimme des Sängers lag. Die vier Kalifornier spielen klar eine Mischung…

  • Bleachin‘ – Everyone Loves You Everything‘ s Free

    Bleachin‘ bringen uns das gute alte Konzeptalbum zurück. Genauer sollte man sagen: Bleachin‘ bringt es uns zurück, denn das Pseudonym, hinter dem sich zwei alte Bekannte verstecken, ist gleichzeitig auch der Name des Protagonisten einer gar nicht so fremden Geschichte. Erzählt wird sie von Amos, im zarten Alter von 14 Jahren Mitglied der 80er Jahre…

  • 28 Days – Here We Go

    Nachdem die fünf Australier mit ihrem Debut „Up Style Down“ die Nummer Eins im Land der Olympischen Spiele 2000 waren, veröffentlichen sie nun eine EP mit Remixen und neuen Songs. Fünf Stücke finden sich auf „Here We Go“, die zwar alle vollkommen verschieden sind, sich aber doch ähneln und eine 30 Minuten-Einheit bilden. Der Opener…

  • Suicide Machines – Suicide Machines

    Was erwartet man von einem Album, das „The Suicide Machines“ heißt und von einer Band mit selbigem Namen gesungen wird? Düstere Töne, dunkle Riffs, schwarze Keyboardklänge!? Weit gefehlt. „The Suicide Machines“ ist ein schnelles Rock Album, das zum Mitgehen einlädt. Es ist sehr melodisch und daher sehr abwechslungsreich. Die Texte erzählen aus dem Leben eines…

  • The Sea And Cake – Oui

    Noch bei der letzten Scheibe mußte man The Sea And The Cake vorwerfen, daß sie sich – nicht nur wegen der Beteiligung John McEntire’s – doch ziemlich nach Tortoise anhörten. Das ist zwar ansatzweise immer noch so, allerdings hat man sich mit „Oui“ weiträumig geöffnet. Die Betonung der Gesangsparts etwa, sorgt für eine deutliche Auflockerung…

  • Placebo – Black Market Music

    Die drei Placebos sind schon clevere Kerlchen – da machen haben sie allen im Vorfeld den Flo in’s Ohr gesetzt, daß die neue Scheibe ganz anders, daß alles viel elektronischer und experimenteller werden würde, daß es also eine radikale musikalische Weiterentwicklung geben würde. Mit der ersten Single „Taste In Men“ haben sie gezeigt, daß sie…

  • One Bar Town – Living In A One Bar Town

    Der Trend zum zweiten Job nimmt zu. Auch unter Musikern. Und so finden wir in diesem Projekt dann den twah!-Label-vorsitzenden Kent Nielsen und den Hitchin‘ Post Gitarristen Stefan Klazetka. Allerdings passiert auf dieser Scheibe dann doch mehr, als das Vorurteil vermuten läßt. One Bar Town sind kantiger als das, was man von twah! und auch…

  • Morning Before – Sunblind

    Morning Before sind Julia, Johannes, Tobias, Matthias und Stefan und wenn sie mal ein wenig mehr für ein ordentliches Studio aufbringen könnten, dann würde sicherlich viel mehr aus den Songs herauszuholen sein. Irgendwie ist die Dynamik, die sicherlich bei den Konzerten rüberkommt, bei den Aufnahmen zu „Sunblind“ auf der Strecke geblieben, so daß Julia’s Stimme…

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