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  • Explosion – Steal This

    Explosion – Steal This

    Der Name ist Programm – um mal einen richtig abgedroschenen Spruch aus der Kiste zu kramen. Stimmt aber wirklich, denn…

  • Everlast – Eat At Whitey’s

    Everlast – Eat At Whitey’s

    Der tagsüber dreckige, nachts leuchtstoffröhrengeschwängerte Imbiss am Rande der Strasse: Glaubt man der einschlägigen amerikanischen Filmkultur, so verbringt der durchschnittliche…

  • Earthtone 9 – Earthtone 9

    Earthtone 9 – Earthtone 9

    Gar harmlos schleicht das Intro noch mit Ethnic-Drumming aus dem Subwoofer, doch nach wenigen Takten offenbart sich der delikate Mix…

  • Damage Manual – Damage Manual

    Damage Manual – Damage Manual

    Keine leichte Kost das…Chris Connelly voc (Ministry, Revolting Cocks), Jah Wobble bass (Public Image Limited), Geordie Walker guit (Killing Joke!),…

  • Andy White – Andy White

    Andy White – Andy White

    Andy White wurde bisher immer als Singer/Songwriter gehandelt, der – keine Konflikte scheuend – Missstände anprangert und dabei noch gute,…

  • 3 Doors Down – Better Life

    3 Doors Down – Better Life

    Es ist doch immer die gleiche, schöne Geschichte: Ein Radiosender spielt einen Song einer bis dato unbekannten Band und kaum…

  • Wallflowers – (Breach)

    Wallflowers – (Breach)

    Tja, meine Herren, ist das denn die feine englische, Pardon, amerikanische Art, uns vier Jahre lang gespannt auf einen Nachfolger…

  • Movielife – This Time Next Year

    Movielife – This Time Next Year

    This Time Next Year – ein Album voller kurzweiliger Punktitel, nicht nur, weil die Songs alle kurz sind, sondern insbesondere,…

  • Maxim – Hell’s Kitchen

    Maxim – Hell’s Kitchen

    Nein, er sei nicht mehr der katzenäugige Bühnenderwisch aus Prodigy-Zeiten, dessen Stimme Hits wie ‚Breathe‘ oder ‚Poison‘ einen unverwechselbaren Character…

  • Explosion – Steal This

    Der Name ist Programm – um mal einen richtig abgedroschenen Spruch aus der Kiste zu kramen. Stimmt aber wirklich, denn diese Art Pop-Musik ist sehr experimentell. Hier gibt es neben den traditionellen Instrumenten wie Gitarre, Schlagzeug, etc. auch Turntables, Samples, Gadgets und Digital Soundscapes. Hört sich nach einer sehr wilden Mischung an, paßt aber alles…

  • Everlast – Eat At Whitey’s

    Der tagsüber dreckige, nachts leuchtstoffröhrengeschwängerte Imbiss am Rande der Strasse: Glaubt man der einschlägigen amerikanischen Filmkultur, so verbringt der durchschnittliche US-Bürger einen nicht unerheblichen Teil seines Lebens dort. Es wird nicht immer viel geredet, Zeit ist eine der Koordinaten, über die diese eigenartige Welt nicht einzuordnen ist. Es ist vielmehr ein Universum, dass sich definiert…

  • Earthtone 9 – Earthtone 9

    Gar harmlos schleicht das Intro noch mit Ethnic-Drumming aus dem Subwoofer, doch nach wenigen Takten offenbart sich der delikate Mix der Nottingham-Freibeuter aus Hardcore-Beats, Brutalo-Gebrüll à la Fear Factory oder Machine Head und jeweils sehr melodischem Chorus, den uns Earthtone 9 mit dem gleichbetitelten Album (Spielzeit 47:33) da angerichtet haben. Ein würdiger Nachfolger des vielleicht…

  • Damage Manual – Damage Manual

    Keine leichte Kost das…Chris Connelly voc (Ministry, Revolting Cocks), Jah Wobble bass (Public Image Limited), Geordie Walker guit (Killing Joke!), Martin Atkins perc (P.I.L., Killing Joke, Nine Inch Nails, Ministry) haben die Welt nach der „1“-Debut-EP mit einer neuen Ausgabe ihres Handbuches der Zerstörung für Anfänger konfrontiert. Beglücken werden diese wirklich alten Hasen damit wohl…

  • Andy White – Andy White

    Andy White wurde bisher immer als Singer/Songwriter gehandelt, der – keine Konflikte scheuend – Missstände anprangert und dabei noch gute, einfache Musik macht. Vergleiche mit Bob Dylan wurden herangezogen, Preise verliehen etc. und wenn man die Vita des Iren aus Belfast studiert, zeichnet sich da das Bild eines beeindruckend eigenständigen Musikers ab. Große Namen fallen…

  • 3 Doors Down – Better Life

    Es ist doch immer die gleiche, schöne Geschichte: Ein Radiosender spielt einen Song einer bis dato unbekannten Band und kaum ein paar Minuten später laufen die Drähte heiß, wer den diese sei. Wenn das nicht ein guter Anfang für die Band aus dem noch-nie-gehörtem, -irgendwo-in-Amerika-liegenden Escatawpa ist. Aber man erweitert ja ständig seinen Horizont und…

  • Wallflowers – (Breach)

    Tja, meine Herren, ist das denn die feine englische, Pardon, amerikanische Art, uns vier Jahre lang gespannt auf einen Nachfolger des 4 Mio. mal verkauften, und mit zwei Grammys prämierten Albums „Bringing Down The Horse“ warten zu lassen?!? Aber Gnade vor Recht, denn mit „Breach“ werden die Wallflowers garantiert an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen…

  • Movielife – This Time Next Year

    This Time Next Year – ein Album voller kurzweiliger Punktitel, nicht nur, weil die Songs alle kurz sind, sondern insbesondere, weil es abwechslungsreiche und tempogeladene Titel, gewürzt mit netten Texten sind. Die Lieder sind allesamt schnell eingespielt, wie man es von gutem Punk erwartet, insbesondere „This Time Next Year“ und „Self Destruct“ sind voller Power…

  • Maxim – Hell’s Kitchen

    Nein, er sei nicht mehr der katzenäugige Bühnenderwisch aus Prodigy-Zeiten, dessen Stimme Hits wie ‚Breathe‘ oder ‚Poison‘ einen unverwechselbaren Character gab. Schnell noch Maxims bekannteste Plattform in Erinnerung rufend bemüht sich die Plattenfirma in ihrer Info aber auch eiligst darum, so viel Abstand wie möglich zu der durchgedrehten Britencombo zu gewinnen, die Anfang der 90er…

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