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  • Satanic Surfers – Fragments And Fractions

    Satanic Surfers – Fragments And Fractions

    Einst waren die Satanic Surfers ein Drittel der schwedischen Melodic-Punk-Troika, zusammen mit Millencolin und No Fun At All. Nun, Millencolin…

  • Kyuss – Muchas Gracias – The Best Of

    Kyuss – Muchas Gracias – The Best Of

    Mit „Probably Good & Definitely Rare“ bewirbt das Label meiner Meinung nach zur Abwechslung mal viel zu bescheiden diese Mischung…

  • Johnny Cash – Love, God, Murder

    Johnny Cash – Love, God, Murder

    Johnny Cash bietet auch ohne neues Material Gesprächsstoff genug. Sein neuester Coup ist vorliegendes 3-CD-Box-Set. Thematisch gegliedert nach Cash’s 3…

  • Fastball – The Harsh Light Of Day

    Fastball – The Harsh Light Of Day

    Aus Texas kommen nicht nur eingefleischte Cowboys, die den Sinn des Lebens im Lassoschwingen sehen, sondern auch die drei Jungs…

  • Explosion – Steal This

    Explosion – Steal This

    Der Name ist Programm – um mal einen richtig abgedroschenen Spruch aus der Kiste zu kramen. Stimmt aber wirklich, denn…

  • Papa Roach – Infest

    Papa Roach – Infest

    Seit vielen, vielen Tage läuft bei mir nur noch eine Scheibe: Papa Roach! Auch nach 10.000 Durchläufen wird diese Scheibe…

  • Movielife – This Time Next Year

    Movielife – This Time Next Year

    This Time Next Year – ein Album voller kurzweiliger Punktitel, nicht nur, weil die Songs alle kurz sind, sondern insbesondere,…

  • Maxim – Hell’s Kitchen

    Maxim – Hell’s Kitchen

    Nein, er sei nicht mehr der katzenäugige Bühnenderwisch aus Prodigy-Zeiten, dessen Stimme Hits wie ‚Breathe‘ oder ‚Poison‘ einen unverwechselbaren Character…

  • Jim Wayne Swingtett – Time & Efforts

    Jim Wayne Swingtett – Time & Efforts

    Das ist also das erste „richtige“ Album des Jim Wayne Swingtetts (das Debut entstand ja eher aus Versehen und auf…

  • Satanic Surfers – Fragments And Fractions

    Einst waren die Satanic Surfers ein Drittel der schwedischen Melodic-Punk-Troika, zusammen mit Millencolin und No Fun At All. Nun, Millencolin sind großartig, No Fun At All nur unwesentlich ungroßartiger. Und die Surfers? Die sind leider nur noch gut. Die Songs haben nicht mehr die Klasse von zum Beispiel „Sunshiny Day“ (von der 95’er EP „Keep…

  • Kyuss – Muchas Gracias – The Best Of

    Mit „Probably Good & Definitely Rare“ bewirbt das Label meiner Meinung nach zur Abwechslung mal viel zu bescheiden diese Mischung aus Kleinod und 75 Minuten anhaltendem musikalischem A…tritt.Schon ’95 wurden Kyuss, sowieso schon Ahnen des psychedelisch behauchten „Desert Rock“, nun auch endgültig (na, man soll nie nie im Reunionwahn sagen..) zu den musikalischen Ahnen versammelt.…

  • Johnny Cash – Love, God, Murder

    Johnny Cash bietet auch ohne neues Material Gesprächsstoff genug. Sein neuester Coup ist vorliegendes 3-CD-Box-Set. Thematisch gegliedert nach Cash’s 3 Hauptanliegen, Love, God, Murder, bietet jede CD ein Schatzkästchen an Cash Klassikern und Raritäten. Dazu gibt es liebevoll aufgemachte Digi-Packs mit Liner Notes von Cash’s Frau June (u.a. mit der Entstehungsgeschichte von „Ring Of Fire“),…

  • Fastball – The Harsh Light Of Day

    Aus Texas kommen nicht nur eingefleischte Cowboys, die den Sinn des Lebens im Lassoschwingen sehen, sondern auch die drei Jungs von Fastball, die mittlerweile ihr 3. Album veröffentlicht haben. Mit „The Harsh Light Of Day“ legen sie eine Platte vor, die sich nicht so richtig an eine Stilrichtung klammern will und so kommt es, daß…

  • Explosion – Steal This

    Der Name ist Programm – um mal einen richtig abgedroschenen Spruch aus der Kiste zu kramen. Stimmt aber wirklich, denn diese Art Pop-Musik ist sehr experimentell. Hier gibt es neben den traditionellen Instrumenten wie Gitarre, Schlagzeug, etc. auch Turntables, Samples, Gadgets und Digital Soundscapes. Hört sich nach einer sehr wilden Mischung an, paßt aber alles…

  • Papa Roach – Infest

    Seit vielen, vielen Tage läuft bei mir nur noch eine Scheibe: Papa Roach! Auch nach 10.000 Durchläufen wird diese Scheibe nicht langweilig. Bei Stücken wie „Dead Cell“ oder „Blood Brothers“ könnte man denken, Limp Bizkit haben endlich gelernt, Songs zu schreiben, hört man aber genauer hin, spürt man die Größe der Songs. Vergesst die Kekse,…

  • Movielife – This Time Next Year

    This Time Next Year – ein Album voller kurzweiliger Punktitel, nicht nur, weil die Songs alle kurz sind, sondern insbesondere, weil es abwechslungsreiche und tempogeladene Titel, gewürzt mit netten Texten sind. Die Lieder sind allesamt schnell eingespielt, wie man es von gutem Punk erwartet, insbesondere „This Time Next Year“ und „Self Destruct“ sind voller Power…

  • Maxim – Hell’s Kitchen

    Nein, er sei nicht mehr der katzenäugige Bühnenderwisch aus Prodigy-Zeiten, dessen Stimme Hits wie ‚Breathe‘ oder ‚Poison‘ einen unverwechselbaren Character gab. Schnell noch Maxims bekannteste Plattform in Erinnerung rufend bemüht sich die Plattenfirma in ihrer Info aber auch eiligst darum, so viel Abstand wie möglich zu der durchgedrehten Britencombo zu gewinnen, die Anfang der 90er…

  • Jim Wayne Swingtett – Time & Efforts

    Das ist also das erste „richtige“ Album des Jim Wayne Swingtetts (das Debut entstand ja eher aus Versehen und auf Bitten verschiedener Fans). Aber von Ausverkauf oder Mainstream keine Spur: Mutige Schritte in Richtung grundlegender Neudefinierung des Country-Genres werden hier unternommen. Die Band kommt aus dem Ruhrgebiet. Da denkt man nicht unbedingt an Country Musik,…

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