This Time Next Year – ein Album voller kurzweiliger Punktitel, nicht nur, weil die Songs alle kurz sind, sondern insbesondere,…
This Time Next Year – ein Album voller kurzweiliger Punktitel, nicht nur, weil die Songs alle kurz sind, sondern insbesondere, weil es abwechslungsreiche und tempogeladene Titel, gewürzt mit netten Texten sind. Die Lieder sind allesamt schnell eingespielt, wie man es von gutem Punk erwartet, insbesondere „This Time Next Year“ und „Self Destruct“ sind voller Power…
Nein, er sei nicht mehr der katzenäugige Bühnenderwisch aus Prodigy-Zeiten, dessen Stimme Hits wie ‚Breathe‘ oder ‚Poison‘ einen unverwechselbaren Character gab. Schnell noch Maxims bekannteste Plattform in Erinnerung rufend bemüht sich die Plattenfirma in ihrer Info aber auch eiligst darum, so viel Abstand wie möglich zu der durchgedrehten Britencombo zu gewinnen, die Anfang der 90er…
Das ist also das erste „richtige“ Album des Jim Wayne Swingtetts (das Debut entstand ja eher aus Versehen und auf Bitten verschiedener Fans). Aber von Ausverkauf oder Mainstream keine Spur: Mutige Schritte in Richtung grundlegender Neudefinierung des Country-Genres werden hier unternommen. Die Band kommt aus dem Ruhrgebiet. Da denkt man nicht unbedingt an Country Musik,…
Nennt mich Poser oder Popfan, ich mag Green Day. Und mit „Warning“ haben sie eine weitere richtig gute Rock-Platte auf den Markt geworfen. Green Day bleiben sich im Grunde treu, gehen es mit ihrer vierten Major-LP allerdings ein wenig ruhiger an. Den „klassischen“ Neo-Punk, wie wir ihn von „Dookie“ kennen, gibt es nicht mehr. Die…
10 Jahre, 9 Touren, 3 Alben und 4 EPs und ich hatte bis jetzt noch kein Sterbenswörtchen bzw. Lied von Gameface gehört. Mhh! Beim ersten Hinhören hat mich diese Band stark an die Hochzeiten von Gin Blossom erinnert, was aber wahrscheinlich eher an der Stimme des Sängers lag. Die vier Kalifornier spielen klar eine Mischung…
Noch bei der letzten Scheibe mußte man The Sea And The Cake vorwerfen, daß sie sich – nicht nur wegen der Beteiligung John McEntire’s – doch ziemlich nach Tortoise anhörten. Das ist zwar ansatzweise immer noch so, allerdings hat man sich mit „Oui“ weiträumig geöffnet. Die Betonung der Gesangsparts etwa, sorgt für eine deutliche Auflockerung…
Die drei Placebos sind schon clevere Kerlchen – da machen haben sie allen im Vorfeld den Flo in’s Ohr gesetzt, daß die neue Scheibe ganz anders, daß alles viel elektronischer und experimenteller werden würde, daß es also eine radikale musikalische Weiterentwicklung geben würde. Mit der ersten Single „Taste In Men“ haben sie gezeigt, daß sie…
Morning Before sind Julia, Johannes, Tobias, Matthias und Stefan und wenn sie mal ein wenig mehr für ein ordentliches Studio aufbringen könnten, dann würde sicherlich viel mehr aus den Songs herauszuholen sein. Irgendwie ist die Dynamik, die sicherlich bei den Konzerten rüberkommt, bei den Aufnahmen zu „Sunblind“ auf der Strecke geblieben, so daß Julia’s Stimme…