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  • Steve Forbert – Be Here Again Live Solo 1998

    Es hat schon seine Gründe, warum Steve Forbert niemals so richtig in die erste Riege der US-Troubadoure aufstieg: Seine Songs sind einfach nicht glorios genug, um neben diesem mühelosen Glanz von etwa Springsteen-Klassikern zu bestehen. Dabei hat der Mann durchaus seine Pluspunkte, wie gerade auch vorliegendes Solo-Live Album beweist. Steve zeigt Humor und die gelassenen…

  • Spain – She Haunts My Dreams

    Es war beinahe unausweichlich, daß die Band um Josh, den Sohn des Jazz Bassisten Charlie Haden, zu einem Major wechseln würde. Zwar war es nach dem beeindruckenden Debut „Blue Moods Of Spain“ vor drei Jahren still geworden, jedoch hatte Josh durch die Mitarbeit an Projekten wie dem Johnny Cash Meisterstück „Unchained“ und Soundtrackarbeit für Wim…

  • Luscious Jackson – Electric Honey

    Back to the Roots, könnte man abfällig sagen. Denn auf diesem Album sind LJ wieder zum Trio geschrumpft. Keyboarderin Vivian Trimble (und damit charmante Ansagen in Deutsch bei den Live-Shows) wurde ersatzlos gestrichen. D.h. nicht ganz: Es gibt nach wie vor Keyboards, die dann von Jill Cunniff gespielt werden – was aber nichts zur Sache…

  • Catie Curtis – A Crash Course In Roses

    Zufällig zeitgleich mit der Nachricht des bedauerlichen Todes von Morphine-Frontmann Mark Sandmann flatterte die vorliegende CD herein. Als Morphine ’97 beim Rock am Ring Festival auftraten, erzählte Schlagzeuger Billy Conway, daß er soeben mit einer „Country- Künstlerin“ namens Catie Curtis gespielt habe, von der er ganz begeistert war. Davon gibt’s nun tönendes Zeugnis. Es handelt…

  • Torn – A Million Dollars

    Die Band aus Hamburg bezeichnen ihre Musik selbst als Alternative-Pop-Rock – damit haben sie sich selbst in eine dieser herrlichen Schubladen gedrückt, macht aber nix, denn dorthin passen Torn perfekt. Von der Musik her orientieren sie sich am amerikanischen Rock, vorgetragen von einem Sänger mit einer sehr klaren Stimme, begleitet von Gitarren, mal ein Sample…

  • Rentals – Seven More Minutes

    Das hört sich doch glatt nach einer Familienangelegenheit an, denn Matt Sharp hat sich, nachdem er alle Songs in Barcelona geschrieben hatte, einige seiner Bekannte und Freunde in’s Studio nach London eingeladen und mit ihnen 15 feine Rock-Pop-Nummern aufgenommen. Wer sind diese Bekannten? Nun, da hätten wir z.B. Damon von Blur, Miki Berenyi, Donna Matthews…

  • Momus – Stars Forever

    Not macht erfinderisch – dieser Satz muß auch in Momus‘ Kopf herumgeflattert sein, als ihm eine Klage über & 30.000 in’s Haus flog. Daraufhin gab er auf seiner Homepage bekannt, daß er den ersten 40 Menschen, die ihm & 1.000 schickten, einen Song schreiben würde. Das Thema wird von den Personen selbst vorgegeben, und Momus…

  • Ministry – The Dark Side Of The Spoon

    Kerl, die Ministry-Leute müssen ja eine unglaubliche innere Unruhe besitzen – wer solche Platten macht, der muß einfach unruhig sein. Obwohl „The Dark Side…“ im Vergleich zu „Psalm 69“ doch recht zurückhaltend ist – hier gibt es nicht dauernd irgendwelche Schläge mitten in’s Gesicht, nein, diesmal haben sie ein wenig mehr mit Sampling herumexperimentiert, und…

  • Marvelous 3 – Hey! Album

    Witziger Name. Toller Album-Titel. Blödes Cover. Hatten wir das nicht schon mal. Doch. Und die Musik, die diese Power-Pop-Truppe aus Atlanta bietet, gab’s auch irgendwo schon mal (und nicht nur auf dem Debut der Band). Dennoch bietet diese ungestüme Mischung von Versatzstücken, mit Verve dargeboten und klangtechnisch kompetent präsentiert, einen gewissen Unterhaltungswert. Der eine oder…

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