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  • Willard Grant Conspiracy – Mojave

    Willard Grant Conspiracy – Mojave

    Landete die geheimnisvolle Gruppierung aus der malerisch-langweiligen Neuengland-Ödnis um Boston mit „Flying Low“ noch einen soliden Überraschungs-Hit, so klingt vorliegendes…

  • Peter Bruntnell – Normal For Bridgwater

    Peter Bruntnell – Normal For Bridgwater

    Vor etwa zwei Jahren wurde die Presse mit einem Tape von Peter Bruntnell bemustert. Nachdem man eine Weile nichts mehr…

  • nolte. – nolte.

    nolte. – nolte.

    Auf Vinyl gibt’s das erste Lebenszeichen von Nolte. Trotzdem ist die EP ganz schön lang, denn verschlungen, komplex und lang…

  • Marc Mulcahy – Fathering

    Marc Mulcahy – Fathering

    Mulcahy ist einer jener Sonderlinge, wie sie die Musikbranche öfter brauchen könnte. Ganz alleine spielte der Mann da eine Platte…

  • Todd Thibeaud – Little Mystery

    Todd Thibeaud – Little Mystery

    So geheimnisvoll ist die neue Scheibe des ex-Courage Brothers Frontmannes gar nicht. Ziemlich übersichtlich werkelt er in einem breiten Spektrum…

  • Sara K. – No Cover

    Sara K. – No Cover

    Mal ganz was anderes: Sara K. ist eine zwischen allen Stühlen sitzende Songwriterin, die ihre fragilen Gesamtkunstwerke gerne auf dem…

  • Orgy – Candyass

    Orgy – Candyass

    Schade, daß manche Bands erst durch die Veröffentlichung eines Cover-Songs so richtig bekannt werden. Orgy hatten letztens mit ihrer sehr…

  • Nadine – Downtown, Saturday

    Nadine – Downtown, Saturday

    Nadine ist natürlich wieder mal kein Mädel, sondern ein Trio gestandener, solider Country-Rocker aus St. Louis. Das mit dem Titel…

  • Grand Drive – Road Music

    Grand Drive – Road Music

    Die Assoziation haut nicht ganz hin. Unter „Grand Drive“ und „Road Music“ stellt man sich doch gemeinhin majestätisch gleitende Gebilde…

  • Willard Grant Conspiracy – Mojave

    Landete die geheimnisvolle Gruppierung aus der malerisch-langweiligen Neuengland-Ödnis um Boston mit „Flying Low“ noch einen soliden Überraschungs-Hit, so klingt vorliegendes Werk, „Mojave“, geradezu beängstigend vertraut. Die gemütlichen Couchpotatoes, die live gerne ihr Wohnzimmer emulieren und regelmäßig diverse Mitglieder der Acts, die sie eigentlich supporten sollen, als Drummer rekrutieren, bieten auf „Mojave“ eine Art nachgewürzten Aufguß…

  • Peter Bruntnell – Normal For Bridgwater

    Vor etwa zwei Jahren wurde die Presse mit einem Tape von Peter Bruntnell bemustert. Nachdem man eine Weile nichts mehr hörte, erfuhr man auf Nachfrage, daß man sich entschlossen habe, die Scheibe nun doch nicht rauszubringen. Bei solchen Praktiken darf man sich dann auch nicht wundern, daß ganze Label über Nacht verschwinden und die ganze…

  • nolte. – nolte.

    Auf Vinyl gibt’s das erste Lebenszeichen von Nolte. Trotzdem ist die EP ganz schön lang, denn verschlungen, komplex und lang wie die Bandschleifen auf dem Cover sind die Songs, die Stefan Prange & Co. uns präsentieren. Angelehnt an intellektuellen Schrammelrock der 80er gibt’s introspektiv sprödes mit ernsthaft-philiosphischem Background. Studentenenglischdeutsche Reflektionen stehen im Mittelpunkt, musikalisch muß…

  • Marc Mulcahy – Fathering

    Mulcahy ist einer jener Sonderlinge, wie sie die Musikbranche öfter brauchen könnte. Ganz alleine spielte der Mann da eine Platte ein, die ihresgleichen sucht. Mulcahy ist ein eigenwilliger Songwriter, der sich vollkommen unspektakulär einen ganz eigenen Weg sucht. Da gibt’s – vorwiegend zu einsamer elektrischer Gitarre vorgetragene – spröde, widerspenstige Songs, die witzigerweise aber des…

  • Todd Thibeaud – Little Mystery

    So geheimnisvoll ist die neue Scheibe des ex-Courage Brothers Frontmannes gar nicht. Ziemlich übersichtlich werkelt er in einem breiten Spektrum zwischen Pop-Rock und Folk, bietet zahlreiche potentielle Hits und läßt sich dabei von Neil Casal und dessen Keyboarder, John Ginty kompetent unterstützen. Daß Thibeaud mit der umfangreichen Single-Sammlung seiner Mutter aufgewachsen ist, macht sich bezahlt.…

  • Sara K. – No Cover

    Mal ganz was anderes: Sara K. ist eine zwischen allen Stühlen sitzende Songwriterin, die ihre fragilen Gesamtkunstwerke gerne auf dem Edel-Label Chesky veröffentlicht. Das bedeutet: Mit erstklassigem Equipment, aber ganz ohne Effekte und Tricks und ohne Overdubs live im Studio eingespielt – hauptsächlich akustisch. Etwas für Profis und Könner also. Normalerweise tummeln sich elitäre Jazzer…

  • Orgy – Candyass

    Schade, daß manche Bands erst durch die Veröffentlichung eines Cover-Songs so richtig bekannt werden. Orgy hatten letztens mit ihrer sehr lauten Version von New Order’s „Blue Monday“ auf sich aufmerksam gemacht, aber die anderen, eigenen Songs der Band sind auch nicht zu verachten. So gibt es auf dem Debut-Album, das übrigens auf dem Label der…

  • Nadine – Downtown, Saturday

    Nadine ist natürlich wieder mal kein Mädel, sondern ein Trio gestandener, solider Country-Rocker aus St. Louis. Das mit dem Titel ihrer zweiten CD ist auch ein wenig irreführend, denn anstatt nach „Downtown, Saturday“ hört sich das eher nach „Countryside, Sunday“ an. Schön relaxed also und auch ein wenig unverbindlich. Das Organ des Sängers, Adam Reichman…

  • Grand Drive – Road Music

    Die Assoziation haut nicht ganz hin. Unter „Grand Drive“ und „Road Music“ stellt man sich doch gemeinhin majestätisch gleitende Gebilde vor, die über irgendwelche sonnigen Highways dahinbrummen. Nun kommen Danny und Julian Wilson aber aus London. Und ihre Musik gleitet auch weniger, als daß sie ziemlich komplex dahertrödelt. Da wird viel geschaltet, angehalten, zurückgesetzt, gebremst…

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