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  • Flora Cash – Our Generation

    Flora Cash – Our Generation

    Nunmehr auch schon wieder fast ein Jahrzehnt sind Shpresa Lleshaj und Cole Randall glücklich zusammen. Beide hatten das wohl nicht…

  • Eau Rouge – Acid Love

    Eau Rouge – Acid Love

    Als Rockband sieht sich das ursprünglich aus Stuttgart stammende, aber inzwischen in Berlin ansässige und international wirkende New Wave Pop-Trio…

  • Dummy – Mandatory Enjoyment

    Dummy – Mandatory Enjoyment

    Ganz so, als haben sie das Genre des Schrammelpop gerade eben erst erfunden, stürzen sich Alex, Emma, Joe & Nathan…

  • Dooms Children – Dooms Children

    Dooms Children – Dooms Children

    Dooms Children ist Wade MacNeil und Wade MacNeil kennt man als Gitarrist von Alexisonfire und Sänger von Gallows. Jetzt geht…

  • Postcards – After The Fire, Before The End

    Postcards – After The Fire, Before The End

    Platte der Woche KW 41/2021 Viele Acts sehen in der Soundästhetik von Shoegaze-, Dream-, Doom/Depri- und New Wave-Pop eine Möglichkeit,…

  • Tom Morello – The Atlas Underground Fire

    Tom Morello – The Atlas Underground Fire

    Nur weil Tom Morello drauf steht, ist nicht Rage Against The Machine drin. Das wissen wir schon seit The Atlas…

  • Le Ren – Leftovers

    Le Ren – Leftovers

    Im letzten Jahr veröffentlichte die kanadische Songwriterin Lauren „Le Ren“ Spears ihre Debüt-EP „Morning & Melancholia“. Dass sich dabei „Morning“…

  • David Keenan – What Then?

    David Keenan – What Then?

    Mit seinem ersten Album – dem trefflich betitelten „A Beginner’s Guide To Bravery“ – setzte der irische Songwriter David Keenan…

  • Lala Lala – I Want The Door To Open

    Lala Lala – I Want The Door To Open

    2018 war die Welt musikalisch ja noch in Ordnung. Da veröffentlichte Lillie West a.k.a. Lala Lala ihre zweite LP „Lamb“,…

  • Flora Cash – Our Generation

    Nunmehr auch schon wieder fast ein Jahrzehnt sind Shpresa Lleshaj und Cole Randall glücklich zusammen. Beide hatten das wohl nicht für möglich gehalten, als sie sich 2012 über Soundcloud kennenlernten, verliebten und gemeinsam nach Stockholm zogen, um dort zu leben und zu arbeiten. Es schien also mal an der Zeit, ein songwriterisches Resümee zu ziehen…

  • Eau Rouge – Acid Love

    Als Rockband sieht sich das ursprünglich aus Stuttgart stammende, aber inzwischen in Berlin ansässige und international wirkende New Wave Pop-Trio Eau Rouge. Diese Selbsteinschätzung mag von der gemeinsamen Live-Erfahrung aus den Zeiten herrühren, wo so etwas noch möglich war. Aber mal ehrlich: Während die Songs strukturell vielleicht noch am ehesten als Rocksongs zu identifizieren wären,…

  • Dummy – Mandatory Enjoyment

    Ganz so, als haben sie das Genre des Schrammelpop gerade eben erst erfunden, stürzen sich Alex, Emma, Joe & Nathan von der L.A. Band Dummy in das Abenteuer ihrer ersten LP-Produktion. Damit ist vor allen Dingen die fast schon unselige Energie und Konsequenz gemeint, mit das Ensemble mit großer Ernsthaftigkeit seiner Berufung nachgeht. Zum Glück…

  • Dooms Children – Dooms Children

    Dooms Children ist Wade MacNeil und Wade MacNeil kennt man als Gitarrist von Alexisonfire und Sänger von Gallows. Jetzt geht er alleine an den Start und jetzt geht es nur um ihn. Er selbst nennt es die persönlichste Musik, die er je gemacht hat. Und die klingt natürlich ganz anders als die seiner Hardcore-Bands. Das…

  • Postcards – After The Fire, Before The End

    Platte der Woche KW 41/2021 Viele Acts sehen in der Soundästhetik von Shoegaze-, Dream-, Doom/Depri- und New Wave-Pop eine Möglichkeit, ihre nihilistische Weltsicht zum Ausdruck zu bringen, ihre Depressionen zu verarbeiten oder ihre Emotionen hinter verhallten Klangwolken zu verbergen. Es gibt aber wohl nur eine einzige Band, denen die Nutzung der zuvor genannten Stilmittel aus…

  • Tom Morello – The Atlas Underground Fire

    Nur weil Tom Morello drauf steht, ist nicht Rage Against The Machine drin. Das wissen wir schon seit The Atlas Underground von 2018. Nun gibt es so etwas wie die Fortsetzung. Allerdings ist die, anders als es in der Regel der Fall ist, tatsächlich viel besser als der erste Teil. Damals wie heute spielt Morello…

  • Le Ren – Leftovers

    Im letzten Jahr veröffentlichte die kanadische Songwriterin Lauren „Le Ren“ Spears ihre Debüt-EP „Morning & Melancholia“. Dass sich dabei „Morning“ anhört wie das gleich klingende „Mourning“ ist dabei kein Zufall, denn diese EP war eine „Meditation über das Trauern, die Erinnerung und wie man mit den Ellipsen in der Folge eines Verlustes umgeht“, die Lauren…

  • David Keenan – What Then?

    Mit seinem ersten Album – dem trefflich betitelten „A Beginner’s Guide To Bravery“ – setzte der irische Songwriter David Keenan eine ziemlich selbstbewusste (und eben mutige) Duftmarke auf dem Feld der visionären Folk-Poeten. Auf dem neuen Album geht er nun noch einen Schritt weiter und präsentiert sich – ob bewusst oder nicht – zugleich als…

  • Lala Lala – I Want The Door To Open

    2018 war die Welt musikalisch ja noch in Ordnung. Da veröffentlichte Lillie West a.k.a. Lala Lala ihre zweite LP „Lamb“, auf der sie sich zwar als der Selbstzerfleischung anheim gefallenes Opferlamm inszenierte, das aber musikalisch mit Verve, Aplomb und Nachdruck in einem wohl temperierten Grunge-Rock-Setting tat. Heutzutage geht es ihr nicht mehr darum, in ihrer…

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