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  • Eloise – Somewhere In-Between

    Eloise – Somewhere In-Between

    Das kleine auf Retro gebürstete Intro namens „Bienvenue“ auf dem Min-Debüt-Album von Eloise (das mit neun Tracks allerdings deutlich länger…

  • Jim Ward – Daggers

    Jim Ward – Daggers

    Platte der Woche KW 23/2021 Der Mann? Eine Legende. At The Drive-In, Sparta, Solo-Künstler. Ein Könner, ein Kenner, ein guter…

  • Garbage – No Gods No Masters

    Garbage – No Gods No Masters

    Neulich im Tagesspiegel. Garbage Sängerin Shirley Manson sagt auf die Frage, ob der Titel „No Gods No Masters“ als Kampfansage…

  • Part Chimp – Drool

    Part Chimp – Drool

    Ganz schön derbe, was diese Band hier macht. Aber auch ganz schön beeindruckend. Und richtig gut. Part Chimp zocken sich…

  • Ryan Adams – Big Colors

    Ryan Adams – Big Colors

    Eigentlich hätte das nun endlich vorliegende Album „Big Colours“ bereits 2017 Ryan Adams Rückkehr zu seinen Tugenden als verlässlicher Songwriter…

  • AFI – Bodies

    AFI – Bodies

    Und wieder hat es vier Jahre gedauert, bis AFI eine neue Platte fertig bekommen haben. Aber wieder ist sie… überragend…

  • Kristoffer Bolander – 3

    Kristoffer Bolander – 3

    Als der schwedische Songwriter Kristoffer Bolander mit seiner Folkpop-Band Holmes 2011 auf der Bühne des Orange Blossom Festivals reüssierte und…

  • Nina Attal – Pieces Of Soul

    Nina Attal – Pieces Of Soul

    Nomen est Omen: Während es der französischen Gitarristin Nina Attal bislang zu reichen schien, wenn es ordentlich „funkte“ (also im…

  • The Woodlands – Love Is A Stone

    The Woodlands – Love Is A Stone

    Vielleicht liegt es ja daran, dass Hannah und Samuel Robertson zuerst kreuz und quer durch die Welt gereist sind und…

  • Eloise – Somewhere In-Between

    Das kleine auf Retro gebürstete Intro namens „Bienvenue“ auf dem Min-Debüt-Album von Eloise (das mit neun Tracks allerdings deutlich länger als eine EP ist), ist ein kleiner Hinweis darauf, dass sie in Frankreich aufgewachsen ist und über den Genuss von klassischem Songbook-Jazz begann, sich für Musik zu interessieren. Ein weiterer Hinweis in dieser Hinsicht ist…

  • Jim Ward – Daggers

    Platte der Woche KW 23/2021 Der Mann? Eine Legende. At The Drive-In, Sparta, Solo-Künstler. Ein Könner, ein Kenner, ein guter Typ und überragender Musikant. Und doch keiner, der alles alleine machen muss und möchte. Für sein neues Album hat er sich mit Tucker Rule von Thursday und Ben Kenney von Incubus mehr als prominente Unterstützung…

  • Garbage – No Gods No Masters

    Neulich im Tagesspiegel. Garbage Sängerin Shirley Manson sagt auf die Frage, ob der Titel „No Gods No Masters“ als Kampfansage ans Patriarchat zu verstehen ist: „Eher als Überschrift über all dem, was schief läuft in der Welt. Klar, das Patriarchat alter weißer Männer erstickt den Fortschritt, aber ebenso ersticken Polizisten Menschen. Es ist mehr als…

  • Part Chimp – Drool

    Ganz schön derbe, was diese Band hier macht. Aber auch ganz schön beeindruckend. Und richtig gut. Part Chimp zocken sich durch Noise, Doom, so etwas wie Stoner Rock und Lärm, sind mal brachial, mal auch etwas psychedelischer unterwegs und walzen trotzdem in jedem Moment alles weg. Mit einer Wucht und Intensität, die sie mal mit…

  • Ryan Adams – Big Colors

    Eigentlich hätte das nun endlich vorliegende Album „Big Colours“ bereits 2017 Ryan Adams Rückkehr zu seinen Tugenden als verlässlicher Songwriter markieren sollen, nachdem er sich mit seinen vorangehenden Veröffentlichungen auf der experimentellen Ebene ausgetobt hatte. Dann kam die Sache mit den Missbrauchsvorwürfen und Adams musste umdisponieren. Den Plan mit „Big Colors“ eine Trilogie anzustoßen, verschob…

  • AFI – Bodies

    Und wieder hat es vier Jahre gedauert, bis AFI eine neue Platte fertig bekommen haben. Aber wieder ist sie… überragend schön geworden. Wieder klingt sie hier und da ein wenig anders, zu jedem Zeitpunkt aber ist sie AFI. „Bodies“ ist dunkel bis euphorisch, poppig bis Punk, verkopft bis Hymne. Alles da, alles gut. Besser. Direkt…

  • Kristoffer Bolander – 3

    Als der schwedische Songwriter Kristoffer Bolander mit seiner Folkpop-Band Holmes 2011 auf der Bühne des Orange Blossom Festivals reüssierte und dem verdutzten Publikum erklärte, dass Beverungen auf Schwedisch wohl so viel hieße wie „Biberchen“, da stand er noch am Anfang seiner Laufbahn. Seither ist viel passiert: 2015 startete er mit dem Album „I Forgive Nothing“…

  • Nina Attal – Pieces Of Soul

    Nomen est Omen: Während es der französischen Gitarristin Nina Attal bislang zu reichen schien, wenn es ordentlich „funkte“ (also im Sinne von Funk-Musik) und sie auf diese Weise ihre Virtuosität und ihre Rhythmusgefühl demonstrieren konnte, so landet sie auf der Suche nach ihren ursprünglichen Wurzeln mit dem neuen – erstaunlich songorientierten Album – bei Soul,…

  • The Woodlands – Love Is A Stone

    Vielleicht liegt es ja daran, dass Hannah und Samuel Robertson zuerst kreuz und quer durch die Welt gereist sind und geheiratet haben, bevor sie begannen, als The Woodlands gemeinsam Musik zu machen, dass sie heute nun wirklich über ein ganz eigenes, in sich geschlossenes musikalisches Konzept verfügen? Die Idee liegt deswegen nahe, weil sie auf…

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