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  • Wildwood Kin – Wildwood Kin

    Wildwood Kin ist ein Familienunternehmen aus dem englischen Exeter. Emillie und Beth Key und ihre Cousine Meghann Loney haben sich (nach Anfängen im Folk-Genre) inzwischen und – insbesondere auf diesem zweiten Album – mehr oder minder hemmungslos dem Pop-Genre verschrieben. Gestartet sind Wildwood Kin als typisches Harmony-Trio, bei dem der Gesang ganz im Zentrum steht.…

  • Velvet Volume – Look Look Look!

    Velvet Volume kommen aus Dänemark, bestehen aus den Zwillingen Noa (Gitarre) und Naomi (Bass) und ihrer Schwester Nataja (Drums) – und liefern mit „Look Look Look!“ ein zum Teil überragendes neues Album ab. Wobei, stop, so neu ist das nicht, in ihrer Heimat erschien es bereits 2017. Ist aber nicht wichtig, ist einfach gut. Das Album. Meistens.…

  • The Brotherhood Of Sonic Love – Satellite Heart

    Sicherlich haben die fünf Schweden von The Brotherhood Of Sonic Love Glück, dass die von ihnen dargebotene psychedelische Rockmusik gerade angesagt ist – doch einfach auf den Zug aufspringen wollten Asger Westh und seine Mannen offensichtlich auch nicht. Insofern überlegten sie sich wohl, wie dem nun vorliegenden Debütalbum „Satellite Heart“ eine eigene Richtung geben könnten.…

  • Katherine Penfold – Sweetest Thing

    Niemand würde am Sound dieser LP erraten, dass Katherine Penfold aus Nova Scotia an der kanadischen Ostküste stammt, denn mit dem dort üblichen acadischen Folkpop hat die von ihr gewählte Musikrichtung nichts zu tun. Seit frühester Jugend fühlte sich die inzwischen in England lebende Katherine von den großen Stimmen des amerikanischen Soul- und Jazz-Gesangs inspiriert…

  • I’m Not A Blonde – Under The Rug

    Für alle, die das zweifelhafte Vergnügen hatten, in den 80er Jahren ihre musikalische Basisbildung zu genießen, gab es ein heutzutage zum Glück in Vergessenheit geratenes Schreckgespenst namens „Italo-Pop“. Das waren hemmungslos naiv auf Kommerz getrimmte italienische Pop-Songs in Pigeon-English, die dem damals üblichen New Wave-Touch entgegen strebten, aber für gewöhnlich im banalen Irrwitz falsch verstandener…

  • Goldschatz – Salt Of The Sea

    Zugegebenermaßen ist das eine Scheibe, die schon alleine aufgrund des Projektnamens beinahe in die Rundablage gewandert wäre. Freilich: Goldschatz ist nicht etwa der Name einer weiteren deutschen Comedy-Pop-Band, sondern sogar das einzige Wort in Deutsch, das sich auf der ganzen Produktion dieses schweizer Duos befindet. Überraschenderweise gibt es dann auch noch angenehm temperierten, kompetent inszenierten…

  • Flying Colors – Third Degree

    Man kann sicher nicht sagen, dass diese Platte eine schlechte ist. Dafür sind wahrscheinlich schon die teilnehmenden Musiker zu gut. Gitarrist Steve Morse (Deep Purple, Dixie Dregs, Ex-Kansas), Schlagzeuger Mike Portnoy (Winery Dogs, Ex-Dream Theatee, Transatlantic), Keyboarder Neal Morse (Transatlantic, Ex-Spock’s Beard), Bassist Dave LaRue (Dixie Dregs, Ex-Joe Satriani) und Sänger und Songwriter Casey McPherson…

  • City And Colour – A Pill For Loneliness

    Dieser Dallas Green, das ist schon ein erschreckend kreativer, fleißiger, leidenschaftlicher Musiker. Mit Alexisonfire ist er (endlich) wieder am Start, nebenbei macht er munter mit City And Colour weiter. Wobei „nebenbei“ vermutlich gar nicht stimmt, City And Colour ist viel, viel mehr. „A Pill For Loneliness“ ist das bereits sechste Album unter diesem Namen. Doch vor…

  • Art Of Dying – Armageddon

    Nein, nicht jeder Song ist gut, mancher ist sogar eher doof. Was man erwarten kann und vielleicht auch muss, wenn eine Band einst von David Draiman und Dan Donegan von Disturbed auf deren eigenes Label Intoxication Records geholt wird, nicht nur mit Seether auf Tour war und sich auch sonst eher in Staindischen, in Creedischen, in…

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