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  • Benjamin Francis Leftwich – Gratitude

    Benjamin Francis Leftwich – Gratitude

    Eigentlich ist Benjamin Francis Leftwich bislang als „ganz normaler“ Singer/Songwriter in Erscheinung getreten, der sein melancholisches Männerschmerz-Material höchstens mal mit…

  • Ferris MC – Wahrscheinlich nie wieder vielleicht

    Ferris MC – Wahrscheinlich nie wieder vielleicht

    Platte der Woche KW 10/2019 Ach, der Ferris. Der MC. Die Legende. „Rap-technisch bin ich mittlerweile an einem Punkt angelangt,…

  • Olga Scheps – Melody

    Olga Scheps – Melody

    Eigentlich passt dieses Thema ja nicht hier her: „Melody“ ist nämlich die neue LP der klassischen Pianistin Olga Scheps aus…

  • Xixa – The Code

    Xixa – The Code

    Und wieder gibt es zunächst mal nur eine neue EP des psychedelischen Tex Mex Cumbia Outfits Xixa. Es gibt vier…

  • Rogers – Mittelfinger für immer

    Rogers – Mittelfinger für immer

    Auf dem Vorgänger, Zitat wir, „präsentierten sich Rogers bissig wie nie, zeigten Kante, machten den Mund auf, punkrockten mit Punkrock-Inhalten.“…

  • Eivør – Live in Tórshavn

    Eivør – Live in Tórshavn

    Wer sich noch nicht so gut auskennt mit dem Oeuvre der von den Faröer-Inseln stammenden Nordland-Sirene Eivør Pálsdóttir, der sollte…

  • David Gray – Gold In A Brass Age

    David Gray – Gold In A Brass Age

    Der Brite David Gray war seiner Zeit insofern voraus als dass er – nun ja – seiner Zeit voraus war.…

  • The Coathangers – The Devil You Know

    The Coathangers – The Devil You Know

    Die Garage, aus der The Coathangers einst gekrochen zu sein schienen, sehen die drei Damen aus Atlanta inzwischen höchstens noch…

  • Tüsn – Trendelburg

    Tüsn – Trendelburg

    „Mein Name ist das Volk, Head of Demokratie“ oder einfach „Mein Name ist Gott“. Keine halben Sachen, Tüsn nennen die…

  • Benjamin Francis Leftwich – Gratitude

    Eigentlich ist Benjamin Francis Leftwich bislang als „ganz normaler“ Singer/Songwriter in Erscheinung getreten, der sein melancholisches Männerschmerz-Material höchstens mal mit einem gewissen Soulpop-Touch anreicherte, der ansonsten aber bei dem klassischen „Mann mit Gitarre“-Setting blieb. Aber bereits auf der EP „I Am With You“, die im letzten Jahr erschien, kündigten sich Änderungen an, die nun, auf…

  • Ferris MC – Wahrscheinlich nie wieder vielleicht

    Platte der Woche KW 10/2019 Ach, der Ferris. Der MC. Die Legende. „Rap-technisch bin ich mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem ich mich nur noch wiederholen kann, um den Erwartungen gerecht zu werden“, findet der Mann, der einst solo und danach mit Deichkind deutsche Rap-Geschichte schrieb. „Doch so funktioniert Musik für mich nicht, denn…

  • Olga Scheps – Melody

    Eigentlich passt dieses Thema ja nicht hier her: „Melody“ ist nämlich die neue LP der klassischen Pianistin Olga Scheps aus Köln. Dann machen allerdings einige Umstände stutzig. Zunächst mal ist es ja schon ungewöhnlich, dass eine Scheibe aus dem Klassik Sektor mit dem Titel „Melody“ daherkommt – denn die ist ja in der streng durchorganisierten…

  • Xixa – The Code

    Und wieder gibt es zunächst mal nur eine neue EP des psychedelischen Tex Mex Cumbia Outfits Xixa. Es gibt vier musikalisch brillante und bemerkenswert unterschiedlich strukturierte neue Tracks, die inhaltlich nun endgültig ins esoterische abdrehen und die – obwohl hier musikalisch alles ernsthaft durchkonstruiert ist – mit zumindest einem zwinkernden Auge dargeboten werden. Die Vocals…

  • Rogers – Mittelfinger für immer

    Auf dem Vorgänger, Zitat wir, „präsentierten sich Rogers bissig wie nie, zeigten Kante, machten den Mund auf, punkrockten mit Punkrock-Inhalten.“ Das war vor zwei Jahren und wir fanden „Augen auf“ ziemlich super. Jetzt gibt es schon den Nachfolger und der… ist mindestens genau so gut.Dabei ist „Mittelfinger für immer“ nicht komplett anders, weiter gibt es…

  • Eivør – Live in Tórshavn

    Wer sich noch nicht so gut auskennt mit dem Oeuvre der von den Faröer-Inseln stammenden Nordland-Sirene Eivør Pálsdóttir, der sollte zu dieser Scheibe greifen. Denn auf diesem Live-Album ist so ziemlich alles versammelt, was Eivør in Summe auszeichnet: Es gibt demzufolge folkige, elektrische und elektronische Beispiele ihres Repertoires – manches davon in das jeweils andere…

  • David Gray – Gold In A Brass Age

    Der Brite David Gray war seiner Zeit insofern voraus als dass er – nun ja – seiner Zeit voraus war. Denn bereits 1992 veröffentlichte Gray sein erstes Album – damals noch als klassischer Indie-Folkpopper und ohne die Konkurrenz, die sich heutzutage in jugendlichem Alter in dieser Disziplin in die Charts mogelt. Es folgte ein kometenhafter…

  • The Coathangers – The Devil You Know

    Die Garage, aus der The Coathangers einst gekrochen zu sein schienen, sehen die drei Damen aus Atlanta inzwischen höchstens noch im Rückspiegel. „The writing process was done with an open heart“, heißt es im Waschzettel des Labels. „Everything that came before had to go away.“In der Tat schauen Crook Kid, Rusty und Minnie mit ihrem…

  • Tüsn – Trendelburg

    „Mein Name ist das Volk, Head of Demokratie“ oder einfach „Mein Name ist Gott“. Keine halben Sachen, Tüsn nennen die Sache direkt im Opener „Trendelburg“ beim Namen. Und machen damit konsequent weiter. Bitte denken Sie nicht groß. Sein Sie groß.Tüsn, das sind Sänger Stefan „Snöt“ Fehling, Bassist Daniel Kokavecz und Schlagzeuger Tomas Golabski, „Trendelburg“ ist ihr zweites…

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