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  • Pulp – More

    Platte der Woche KW 23/2025 Reden wir nicht über die Geschichte von Pulp. Nicht über ihr Vermächtnis, ihren Einfluss, ihre Einzigartigkeit und auch nicht über ihre Trennungen und Wiedervereinigungen. Reden wir über das Jetzt. Über das erste Pulp-Album seit 24 Jahren. Über dieses großartige Album! „More“ ist ein Muss – und damit lehnen wir uns…

  • Born Ruffians – Beauty’s Pride

    Man kann es ja auch mal anders machen. So ein bisschen hier, ein bisschen mehr dort und dabei doch man selbst bleiben. Die gleiche Band, die gleiche Klasse. Nur eben … genau. Genau richtig gemacht haben es die Born Ruffians, die auf ihrer neuen Platte auch mal neue Wege bestreiten. Einmal in die Disco, bitte.…

  • Marie Bothmer – Geb‘ dir alles, stimmt so!

    Als „Coolness-Queen des deutschen Pop-Adels“ firmierte Marie Bothmer bereits lange bevor sie genug Songs versammelt hatte, um nun ihr Debüt-Album „Geb‘ dir alles, stimmt so!“ auf die Schienen des Musikbiz aufsetzen zu können. Die Sache mit dem Pop-Adel kommt wohl daher, dass Marie ein „von“ im Familiennamen führt (welches sie aber nicht für ihren Stage-Namen…

  • Ambre Ciel – Still There Is The Sea

    Die kanadische Komponistin, Geigerin, Pianistin, Sängerin – und nicht zuletzt Songwriterin – Ambre Ciel präsentiert sich mit ihrem Debütalbum „Still There Is The Sea“ im musikalischen „Niemandsland“ zwischen Neo-Klassik, Minimalmusik, Ambient-Soundscapes, impressionistischer Klangmalerei, Dreampop und eben konventionellem Songwriting. Basierend auf ihren Studien der Komposition, des Geigen- und Klavier-Spiels und ihrer Begeisterung für experimentelle Arbeitsweisen mit…

  • Mary Chapin Carpenter – Personal History

    Nachdem die kalifornische Songwriterin Mary Chapin Carpenter erst Anfang des Jahres ihren musikalischen Unruhestand mit dem Kollaborationsalbum „Looking For The Thread“ unterbrochen hatte – für das sie sich mit den schottischen Songwriterinnen Julie Fowls und Karina Polwart zusammen getan hatte – folgt nun auf dem Fuße ein ziemlich selbsterklärendes, autobiographisches Alterswerk der mehrfachen Grammy-Gewinnerin. Hier…

  • yeule – Evangelic Girl Is A Gun

    Bislang galt die nicht binäre singaporeanische Person yeule (im richtigen Leben Nat ´Cmiel) – zumindest auf der musikalischen Seite – als sichere Bank in Sachen eines abenteuerlich produzierten, experimentierfreudigen, technokratischen „Glitch-Pop“-Stils – weswegen sie ihr zweites Album auch „Glitch Princess“ nannte. Indem sie allerdings auf ihrem dritten Werk „softscars“ erstmals Songstrukturen und Rock-Elemente statt der…

  • Garbage – Let All That We Imagine Be The Light

    Es ist einfach nur noch beeindruckend. Schon wieder und eigentlich wie immer legen uns Garbage eine außergewöhnlich gute Platte auf den Teller. Eine Platte, die man immer und immer wieder hören kann und die dabei partout nicht langweilig wird. Weil sie so viel zu bieten hat. Zehn Lieder haben Butch Vig, Duke Erikson Steve Marker…

  • Jools – Violent Delights

    Die vorab releasten Songs waren stark. Sind stark. Die Platte ist es auch. Stark. Und ganz schön anstrengend. Denn Jools ballern hier aber mächtig drauf los. Mixen, meckern, nerven, toben, schroten. Lärmen! Keine Hemmungen, keine Grenzen, eine erste Platte macht man nur einmal. „Violent Delights“ ist ein aggressiver, häufig sehr atmosphärischer, aber vor allem auch…

  • Feine Sahne Fischfilet – Wir kommen in Frieden

    Sie singen das, was wir denken. Aber nicht wissen, wie wir es sagen sollen. Was wir möchten, fühlen, uns wünschen. „Lass uns zusammen besoffen sein, heute Nacht nur wir allein“. Das ist Punkrock-Romantik in Perfektion, das ist Lyrik, das sind Feine Sahne Fischfilet. Schön, dass es schon wieder eine neue Platte von ihnen gibt. Die…

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