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  • Sunny War – Armageddon In A Summer Dress

    Als „Ghost Pop“ könnte man vielleicht das neue Album der Songwriterin Sydney Ward a.k.a. Sunny War bezeichnen. Denn als Sydney in das Haus ihres verstorbenen Vaters im Ort Chattanooga zog, stellte sie fest, dass es in diesem spukte. Nachdem sie mehrfach des Nachts mit ihrer Machete aus dem Bett gesprungen war, aber nichts finden konnte,…

  • Polly Paulusma – Wildfires

    Mit 38 Tracks und einer Spielzeit von fast zwei Stunden wird das sechste Studioalbum der britischen Songwriterin Polly Paulusma zweifelsohne allein aufgrund dieser Tatsachen als ihr Magnus Opus in die Musikgeschichte eingehen. Dass dieses Projekt nun einen solchen Umfang angenommen hat – obwohl Polly doch erst 2023 ihr letztes Album „When Violent Hot Pitch Words…

  • Hachiku – The Joys Of Being Pure At Heart

    Es ist ein paar Jahre, dass „I’ll Probably Be Asleep“ von Hachiku erschienen ist. Es war 2020. Jetzt gibt es endlich neue Musik, jetzt hat Anika Ostendorf eine neue Platte an den Start gebracht. Eine wieder einmal ziemlich schöne Platte, die zeigt, wie besonders und berührend gute Popmusik sein kann. Moderne, progressive, aber natürliche, sehr,…

  • Echolalia – Echolalia

    „In einer alten Abtei vor der englischen Küste beschwor diese Band aus Nashville-Profis klangliche Magie herauf, um fernab der Strukturen von Music City einen alchemistischen Dunst erdiger Audioabenteuer zu erschaffen.“ So heißt es in der Bio des All-Star-Ensembles Echolalia – zu dem neben Spencer Cullum, Miranda Lambert auch der Avantgarde-Jazzer Rich Ruth und Songwriter, Komponist Jordan…

  • Architects – The Sky, The Earth & All Between

    Auch hier gibt es diese Stadion-Momente, die fast schon kitschigen Post-Core-Refrains und die ultra-erfolgreiche britische Pop-Invasion. Und doch ist hier einiges anders. Und vor allem härter. Zwar schrieben wir schon in unseren News, dass „The Sky, The Earth & All Between“ kein nur Bretter enthaltendes Album sein wird. Weil ein Song wie „Everything Ends“ eben…

  • Doves – Constellations For The Lonely

    Doom and gloom für schwierige Zeiten: Auf ihrem inzwischen sechsten Album, dem zweiten nach ihrer Comeback-LP „The Universal Want“ vor rund fünf Jahren, zeigt sich das aus Manchester stammende Trio Doves von seiner melancholischsten Seite und betont sein Faible für atmosphärische Klänge. 25 Jahre, nachdem gleich ihr Debütalbum „Lost Souls“ für den prestigeträchtigem Mercury Music…

  • The Murder Capital – Blindness

    Platte der Woche KW 08/2025 Auf ihrem dritten Album zeigen sich The Murder Capital eklektischer als je zuvor. Mit dem ominösen Produzenten John Congleton an ihrer Seite, der für gewöhnlich überall dort auftaucht, wo sich Band, Management oder Label sagen: „Schluss mit dem Quatsch, jetzt wird Geld verdient“, tummeln sich die Iren auf „Blindness“ überall…

  • Ider – Late To The World

    Zu spät zur Welt gekommen sind Megan Marwick und Lily Somerville natürlich bestenfalls im poetischen Sinne, denn auf ihrem dritten Album erschaffen die beiden Freundinnen (und Schwestern im Geiste) eigentlich ihre eigene Time-Bubble, indem sie ihre Songs mit Retro-E-Pop, New Wave und Indie-Pop-Elementen ziemlich zeitlos – auf jedem Fall aber nicht dem Zeitgeist verpflichtet –…

  • Beachpeople – Has-Been

    Hinter Beachpeople steckt Malte Huck, der bis 2020 noch als Bassist bei AnnenMayKantereit zockte. Darüber sagte er uns vor zwei Jahren im Interview:  „Bei AMK konnte ich unglaublich viel lernen. Über Musik an sich, über das Business, über mich, über das, was ich machen will und eben auch das, was ich nicht machen will. Ich…

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