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  • Romie – Partysongs For The Downcast

    Romie – Partysongs For The Downcast

    Das Americana-Genre ist ja zur Zeit nicht so besonders angesagt – zum einen, weil die alten Fans langsam wegsterben und…

  • Mimi Barks – This Is Doom Trap

    Mimi Barks – This Is Doom Trap

    Ein bisschen irreführend ist der Titel der neuen Mimi Barks-Platte schon. Denn hier gibt es doch so viel mehr als…

  • Johnossi – Forevers

    Johnossi – Forevers

    20 Jahre gibt es diese Band jetzt schon. Und manch tollen Moment haben sie uns dieser Zeit geschenkt. Auf der…

  • Eli & Fur – Dreamscapes

    Eli & Fur – Dreamscapes

    Zwar erscheint „Dreamscapes“ – das zweite Album des aus Eliza Dodd-Noble und Jennifer Milne-Skillman bestehenden DJ/Produzentenduos Eli & Fur –…

  • Being Dead – Eels

    Being Dead – Eels

    Das neue Album des texanischen Trash/Retro/Surf/Psycho-Duos Being Dead einfach nur ambitioniert nennen zu wollen, wäre sicherlich nicht gerechtfertigt. Mit 16…

  • Anna Erhard – Botanical Garden

    Anna Erhard – Botanical Garden

    „Als Fan der Roches und Jonathan Richman, sowie britischer Komödien wie Fawlty Towers sickert Anna Erhards Sinn für das Absurde…

  • Albin Lee Meldau – Discomforts

    Albin Lee Meldau – Discomforts

    It’s all about the Bass. Es sind weder die hymnischen Melodien, noch der einschmeichelnde Gesang Albin Lee Meldaus, noch die…

  • Deadletter – Hysterical Strength

    Deadletter – Hysterical Strength

    Platte der Woche KW 38/2024 In Zeiten, in der jede Woche 100 neue Bands aus dem Boden zu sprießen scheinen,…

  • Katy J. Pearson – Someday, Now

    Katy J. Pearson – Someday, Now

    Eine interessante Antwort auf die Frage, warum die Tracks auf ihrer zweiten Scheibe „Sounds Of The Morning“ geradliniger und simpler…

  • Romie – Partysongs For The Downcast

    Das Americana-Genre ist ja zur Zeit nicht so besonders angesagt – zum einen, weil die alten Fans langsam wegsterben und sich mit dieser Art von Musik hierzulande kaum jemand jüngeres hinter dem Bildschirm hervorlocken lässt und zum anderen, weil die ursprünglichen Vertreter dieser Zunft – US-Amerikanische Künstler – inzwischen attraktivere Märkte als Deutschland für sich…

  • Mimi Barks – This Is Doom Trap

    Ein bisschen irreführend ist der Titel der neuen Mimi Barks-Platte schon. Denn hier gibt es doch so viel mehr als nur düsteren Endzeit-Rap. Die Künstlerin, geboren im Pott, beheimatet in UK, spielt hier auch mit Metal, mit Techno und auch mit Pop. Gerne macht sie das auch alles auf einmal und immer mal wieder ein…

  • Johnossi – Forevers

    20 Jahre gibt es diese Band jetzt schon. Und manch tollen Moment haben sie uns dieser Zeit geschenkt. Auf der Bühne, auf Platte, unterwegs. Aber diese Platte? Gehört leider nicht dazu. Denn „Forevers“ ist meistens maximal solide. Manchmal sogar nicht mal das. Schade. Es dauert nur ein paar Momente, bis man das erste Mal schaut,…

  • Eli & Fur – Dreamscapes

    Zwar erscheint „Dreamscapes“ – das zweite Album des aus Eliza Dodd-Noble und Jennifer Milne-Skillman bestehenden DJ/Produzentenduos Eli & Fur – auf dem PIAS-Sub-Label Électroniquie, jedoch scheint es dem Duo gerade darum gegangen sein, die Musik möglichst organisch erscheinen zu lassen. Klassischen E-Pop muss man auf diesem Werk schon suchen. Stattdessen gibt es teils plüschig/monumental ausgelegte…

  • Being Dead – Eels

    Das neue Album des texanischen Trash/Retro/Surf/Psycho-Duos Being Dead einfach nur ambitioniert nennen zu wollen, wäre sicherlich nicht gerechtfertigt. Mit 16 Songs in 40 Minuten arbeiten sich Falcon Bitch and Shmoofy – wie sich die beiden Protagonisten zur Zeit nennen – an einem ganzen Panoptikum unwahrscheinlicher Topics ab und singen über so unterschiedliche Sachen wie Aale,…

  • Anna Erhard – Botanical Garden

    „Als Fan der Roches und Jonathan Richman, sowie britischer Komödien wie Fawlty Towers sickert Anna Erhards Sinn für das Absurde durch ihre Musik“ heißt es in der Bio zum neuen Album der schweizer Wahlberlinerin Anna Erhard. Da ist schon was dran – wobei der Begriff „absurd“ auch durch „banal“ ersetzt werden kann. Das nicht im…

  • Albin Lee Meldau – Discomforts

    It’s all about the Bass. Es sind weder die hymnischen Melodien, noch der einschmeichelnde Gesang Albin Lee Meldaus, noch die plüschig/opulenten Arrangements, der Gospel-Touch, die Lyrics, die variantenreichen Soul-Zitate, das Duett „Hold Your Head Up“ mit Schmalz-Crooner Jack Savoretti oder die psychedelischen Gitarrensoli, die das neue englischsprachige Werk des schwedischen Soulman in besonderer Weise auszeichnen…

  • Deadletter – Hysterical Strength

    Platte der Woche KW 38/2024 In Zeiten, in der jede Woche 100 neue Bands aus dem Boden zu sprießen scheinen, sind Konsensbands, wie es sie früher gab, heute ja immer seltener. Aber es gibt Ausnahmen: Dass Deadletter ganz heißer Scheiß sind, da scheinen sich derzeit ausnahmsweise mal alle einig zu sein. Auf ihrem mitreißenden Debütalbum…

  • Katy J. Pearson – Someday, Now

    Eine interessante Antwort auf die Frage, warum die Tracks auf ihrer zweiten Scheibe „Sounds Of The Morning“ geradliniger und simpler strukturiert waren, als jene des Debüt-Albums „Return“, hatte die britische Songwriterin Katy J. Pearson weiland parat – indem sie nämlich sagte, dass sie ihre Karriere als Musikerin langfristig angelegt habe und nicht bei jedem Projekt…

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