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  • Là Par Force – Fallen Leaves

    Das beliebte Namedropping und seine Tücken. Da pappt auf dem Cover der CD ein dicker Sticker mit der Aufschrift „Produced By And Featuring Chad Istvan (Boysetsfire)“ und die komplette Hardcore- und Emo-Gemeinde springt vor Freude durch das Fenster des nächsten Plattendealers. Ja und dann? Dann sind sie erst enttäuscht, dann überrascht und schließlich wieder enttäuscht.…

  • Pendleton – No Dragons On These Streets

    Hat sich da jemand von seinem Bruder inspirieren lassen? Letztes Jahr zeigte uns Chris Wicky, ansonsten Kopf der Schweizer Emocorer Favez, wie seine Sicht eines europäisch gefärbten Americana-Sounds klingen kann. Aushilfsweise mit dabei war auch sein Bruder Greg, früher Sänger und Gitarrist der leider nie wirklich erfolgreichen Indiepop-Hoffnung Chewy. Als Pendleton legt Greg nun ein…

  • Denise James – It’s Not Enough To Love

    Ein weiterer Beweis dafür, dass früher alles viel besser war: Die Detroiterin Denise James versucht auch auf ihrem zweiten Album (das erste erschien vor drei Jahren auf dem inzwischen schon wieder eingegangenen Poptones-Label von Alan McGee) gar nicht erst, ihre Vorliebe für den 60s-Girl-Pop zu verbergen und spart sich folglich auch die Mühe, den simpel-naturbelassenenen…

  • The Lilys – The Lilys

    Älteren Semestern mögen The Lilys von ihren Frühwerken noch als My Bloody Valentine-inspirierte Shoegazer-Band in Erinnerung sein, doch seitdem hat Kurt Heasleys Band ihre musikalische Ausrichtung genauso oft gewechselt wie ihre Besetzung und ihre Plattenfirma. Auch für ihr siebtes Album (das in den USA verwirrenderweise bereits im Mai letzten Jahres unter dem Titel „Precollection“ mit…

  • Sioen – See You Naked

    Belgien ist ja nun nicht eben das Land, das man mit Singer-Songwritern assoziiert, sondern eher mit abenteuerlichem und meist erstaunlich gut funktionierendem Stil-Mischmasch. Schön also, dass es in diesem Falle mal jemand gibt, der mit dem Song als solchem und nicht mit einer großen musikalischen Vision anfängt. Dennoch schafft es Sioen – so der ungewöhnliche…

  • Sarah Bettens – Brother, where art thou?

    Zunächst mal das Wichtigste vorneweg: Das jetzt erscheinende Mini-Album von Sarah Bettens bedeutet nicht das Ende von K’s Choice – immerhin einer der international erfolgreichsten belgischen Bands. Sowohl Sarah wie auch Bruder Gert Bettens, der in Kürze mit einem eigenen Werk folgen wird, nehmen sich nur eine kreative Auszeit von der Band. „Nein, das Kapitel…

  • Jansen – Des nassen Pudels Kern

    What you see is what you get: Das neue Album von Krefelds beliebtester Band mit einem drehbaren Sternenhimmel heißt „Für 10 Euro nasse Hunde“, zeigt auf dem Cover einen ebensolchen (in dem Fall Maestro Markus Maria Jansen), die CD soll tatsächlich nur 10 Euro kosten und die besagten nassen Hunde sind dann wahrscheinlich die Songs…

  • Magicrays – On The Shoreline

    Es ist ja ein weiter Weg von der Schweiz bis nach Tucson, Arizona, wo das Studio steht, in dem u.a. Giant Sand und Calexico ihren Sound definierten. Aber erstens mussten die vier Schweizer den Weg ja nicht alleine gehen (mit dabei war Produzent John Parish und Labelgründer Fig, seines Zeichens auch Gitarrero bei Favez) und…

  • Moonlyght – Progressive Darkness

    Der interessante Stilmix dieser kanadischen Formation lässt stark an keltisches Liedgut (oder um es anders zu sagen: schottische und irische Weisen und Sauflieder) erinnerndes Material mit recht zarten Stimmen bruchlos in bösartiges Black Metal-Gefauche und in zweistimmige Gitarrenparts knallen, die aus dem Melodic Death Metal stammen dürften. Durch die zarte Frauenstimme von Jessica Bell, die…

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