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  • Christina Martin – Sleeping With A Stranger

    Der Kanadierin Christina Martin gebührt die rätselhafte Ehre, in ihrer Heimat als „Company Of The Year“ ausgezeichnet worden zu sein. Wenn man dann allerdings weiß, dass Christina als echte Indie-Künstlerin alles selber macht – also sowohl ihre Musik, wie auch die geschäftlichen Belange selbst zu regeln -, dann macht das Ganze schon Sinn, denn sie…

  • Carousel – Jeweler’s Daughter

    Karussell? Jahrmarktsmucke? Das hier klingt spontan mehr wie so’n Roller Coaster (Berg- und Talbahn) aus Jugendtagen, wo man lange vor den ersten Konzerten erstmals Mud und Sweet so krachlaut und basswuchtig gehört hat, wie sich das für Rockmusik gehört. Carousel kann man ohnehin leicht verwechseln. Es gibt mehrere Bands gleichen Namens, darunter ein Elektropop-Duo aus…

  • Lalu – Atomic Ark

    Der Keyboarder und Komponist Vivien Lalu hat durch und durch progressive Gene – beide Eltern spielten in den Siebzigern in der französischen Progrock-Band Polene. Neben seiner Karriere als Soundtrack-Produzent (u.a. für Lucasfilm) und als Sounddesigner (für Spiele-Hersteller Ubisoft) sowie neben diversen Kooperationen (u.a. mit Tomorrow’s Eve, Shadow Gallery, Joop Wolters, Hubi Meisel) spielte er auch…

  • Manowar – The Lord Of Steel Live

    Manche Bands machen es einem einfach, sie nicht zu mögen. Weil sie fiese Musik machen, weil sie Dinge machen, die irgendwie doof sind. Und gleichzeitig erreichen sie genau damit, mit genau dieser Musik, dass man sie trotzdem irgendwie respektiert. Weil man es ihnen glaubt, weil sie authentisch, weil sie echt sind. Eine dieser Bands: Manowar.Furchtbarer…

  • Front Line Assembly – Echogenetic

    Eigentlich angetreten mit dem Ziel, sich deutlich an den Highlights aus der eigenen musikalischen Vergangenheit zu orientieren, wirken die Dubstep-Experimente des letztjährigen „AirMech“-Soundtracks auch auf dem neuen Werk der kanadischen Electro- und Industrial-Pioniere Front Line Assembly noch nach. Sprich: Auch auf „Echogenetic“ widmen sich Bill Leeb und die Seinen modernen, populären Sounds, ohne dabei ihren…

  • Jamal Thomas Band – Future

    Dass sich Jamal Thomas seine Sporen als Drummer in der Band von Maceo Parker oder Chuck Leavell verdient hat, macht der Mann mehr als deutlich: Die Scheibe endet mit einem klassischen Drum-Duett in Song-Form, bei dem sich Thomas und sein selbst ernannter Eleve und Kollege Alex Bernath sozusagen die Trommelfelle um die Ohren hauen. Davon…

  • Rob Moir – Places To Die

    Irgendwann behauptet Rob Moir in seinen Lyrics, die Taschen voller „Ghost Money“ zu haben – nur um dann ein paar Stücke weiter zu erklären, dass es so etwas wie Geister gar nicht gibt. Nun gut, so denkt man sich, dann ist der Mann aus Toronto wohl nicht besonders reich. Dafür aber bodenständig: Die Beobachtungen, die…

  • The Custodian – Necessary Wasted Time

    Der britische Progrock hat einen neuen Aufpasser oder Vormund bzw. Vorsteher, so wäre jedenfalls der Bandname zu interpretieren. Von dessen Referenzen her steht es um dessen Autorität schon mal ausgezeichnet. Als da wären: Mit Richard Thomson (voc, drms, guit, key) und Owain Williams (guit) gleich zwei Mitglieder der Progressive Death-Formation Xerath%3B (Aufnahmen im Heimstudio, aber)…

  • Tokyo Sex Destruction – Sagittarius

    Tokyo Sex Destruction atmen Rhythmus durch jede Pore. Immer noch. Das mittlerweile sechste Studioalbum schlägt ebenso ein, wie die Vorgänger. „Sagittarius“ startet mit Ansage: „Put Your Hands Up!“ lässt keine andere Wahl, als ebendas zu tun. Das geht sofort ins Blut, lässt Schweiß fließen, darauf muss getanzt werden! Der Groove setzt sich fort, lebt von…

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