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  • This Many Boyfriends – This Many Boyfriends

    Platte der Woche KW 43/2012 Dass This Many Boyfriends Popmusik lieben, merkt man nicht nur an ihrem Bandnamen, der direkt von einem Beat Happening-Song abstammt. Auch die allererste Zeile auf ihrem zweiten Album „This Many Boyfriends“ ist doch mal ’ne Ansage, die programmatisch verstanden werden darf: „You love pop songs about love more than being…

  • Hong Faux – The Crown That Wears The Head

    „Present Tense-Less“ heißt der erste, fröhlich fetzende Song auf diesem beeindruckenden Debütalbum. Womit wohl keine Herbstzeitlose, sondern weit eher Grammatik-Revolte bzw. Gegenwartsverweigerung gemeint sein dürften. „Fuzzy, aber nicht psychedelisch“, weiß die Label-Info zu dieser Musik zu sagen. Stimmt auffallend. Denn den Schweden ist es gelungen, Stoner-Attitüde mit schwärmerischen Pop-Melodien zu verheiraten – gänzlich frei von…

  • Robert Soko – BalkanBeats Soundlab

    Genau genommen ist Robert Soko kein Musiker, sondern ein DJ. Aber man weiß ja, was solche Leute heutzutage bewirken können. So auch Soko: Soko ist natürlich nicht der Erfinder des Begriffes BalkanBeats – wohl aber der Schreibweise und des sich draus ergebenden Markenbegriffes, den er von Berlin aus mit seinen Parties eifrig vermarktet. Bemerkenswerterweise ist…

  • Ryan Bingham – Tomorrowland

    Über den Umweg des Soundtracks des Oscar- und Grammy-prämierten Spielfilms „Crazy Heart“ wurde der US-Barde Ryan Bingham schlagartig auch einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Das von seinem Kollegen T-Bone Burnett produziertes, eigenes Album „Junky Star“ brachte Ihn an die Spitze der Charts. Mit seinem vierten Album nahm Bingham nun die Sache vollkommen in die eigenen Hände…

  • Parachutes – Blueprints

    Drei Jahre sind seit „The Working Horse“ vergangen und in dieser Zeit wurde die halbe Parachutes-Mannschaft ausgetauscht. Andere Bands würden daran zerbrechen, die Saarländer zogen daraus die Extra-Portion Motivation. „Wir haben einfach wieder Bock“, sagt Gitarrist Carsten Jung. „Wir wollten eine Platte machen, auf der alles echt ist – Drums ohne Trigger, keine emulierten Verstärker,…

  • Yngve & The Innocent – The Sadness Of Remembering

    Die Traurigkeit des Erinnerns – das könnte im Falle von Yngve Wieland manchmal auch der kummervolle Gedanke an die paar Stouts sein, die gestern zuviel waren. Denn einige Songs und Sounds auf dem übrigens via Fund:It finanzierten Debütalbum des in Deutschland geborenen, in Irland aufgewachsenen Wahl-Londoners scheinen zunächst als Sauflied-Variante von Folk durchzugehen. Schon fast…

  • Ken Stringfellow – Danzig In The Moonlight

    Die Sache ist die: Obwohl Ken Stringfellow im Prinzip ein Arbeitstier ist wie es im Buche steht, findet er wenig Zeit, sein eigenes kreatives Wirken zu kanalisieren. So kommt es denn, dass zwischen zwei Alben auch mal acht Jahre ins Land gehen können. Fans des quirligen Musikanten mag das aufgrund seiner Omnipräsenz vielleicht gar nicht…

  • Ken Stringfellow – Das Schwere trifft das Liebliche

    Mit The Posies hält Ken Stringfellow seit 25 Jahren gekonnt klassische Power-Pop-Traditionen hoch, als sträflich unterbewerteter Solist ließ er auf bisher drei Platten seine Liebe zu den 60s und 70s mit klassischem Singer/Songwritertum verschmelzen, als langjähriger Studio- und Bühnen-Sideman legendärer Bands wie Big Star oder R.E.M. wurde er auch einem größeren Publikum bekannt. Nun erscheint…

  • Caspian – Waking Season

    Hey, sie können sprechen! Caspian machen auf ihrem neuen Silberling den Mund auf und überraschen mit richtigen Stimmen. Nicht oft, aber sie tun es. Diese Rebellen. Doch nicht nur das, auch sonst klingt „Waking Season“ ein bisschen anders. Klar, weiter ist das Postrock, weiter ist das überwiegend instrumental und weiter setzt die Band aus Boston…

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