Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Peter Katz – More Nights

    Peter Katz – More Nights

    Auf dem neuen Werk des kanadischen Songwriters Peter Katz spielen seine Landsleute, das Ehepaar Melissa McClelland und Luke Doucet, mit.…

  • Kieran Goss – I’ll Be Seeing You

    Kieran Goss – I’ll Be Seeing You

    Der Ire Kieran Goss findet auf seinem neuen Werk wieder den Weg zu seinen Wurzeln. Besser gesagt: Zu seinen Live-Shows.…

  • Ruby Throat – The Ventriloquist

    Ruby Throat – The Ventriloquist

    Einen roten Hals bekommt man ja gemeinhin eher dann, wenn man herumbrüllt. In diese Gefahr geraten Chris Wittingham und besonders…

  • Eleni Mandell – Artificial Fire

    Eleni Mandell – Artificial Fire

    Eleni Mandell hat schon eine bemerkenswerte musikalische Kurvenbewegung zu verzeichnen: Sie begann – und das sagt sie selbst – mit…

  • Lynne Hanson – Eleven Months

    Lynne Hanson – Eleven Months

    Obwohl Lynne Hanson sich durchaus dem Country-Genre verschrieben hat, klingt diese Melange aus Country und Folk doch recht eigen. Was…

  • Hot Water Music – No Division

    Hot Water Music – No Division

    Man schreibt das Jahr 2000, ich stehe im Blackout in Bochum. Zu spät für die erste Welle des Emocore, oder…

  • Holly McNarland – Chin Up Buttercup

    Holly McNarland – Chin Up Buttercup

    In ihrer kanadischen Heimat ist Holly McNarland so etwas wie eine etablierte Größe auf der Indie-Szene und hat dort bereits…

  • Tovah – Escapologist

    Tovah – Escapologist

    Für Menschen, die den visuellen Stimulus suchen, ist das Debütalbum der Sängerin Tovah ein Leckerbissen: Aufwendiges Booklet, schöne Fotografien, interessantes…

  • Tom Taylor – Running Late

    Tom Taylor – Running Late

    Der Kanadier Tom Taylor veröffentlicht mit „Running Late“ sein zweites Solo-Album mit 11 neuen Tracks. Ein wenig klingt es aber…

  • Peter Katz – More Nights

    Auf dem neuen Werk des kanadischen Songwriters Peter Katz spielen seine Landsleute, das Ehepaar Melissa McClelland und Luke Doucet, mit. Es ist also nicht verwunderlich, dass hier erstklassig gemachte Americana-Songs im Vordergrund stehen – denn das ist etwas, das auch die Doucets aus dem FF beherrschen. Kanadische Züge sind denn – wenn überhaupt – auch…

  • Kieran Goss – I’ll Be Seeing You

    Der Ire Kieran Goss findet auf seinem neuen Werk wieder den Weg zu seinen Wurzeln. Besser gesagt: Zu seinen Live-Shows. Denn der bewusst reduzierte, akustische Folk-Pop des neuen Albums schreit geradezu danach, in genau dieser Form an das Publikum herangetragen zu werden. Das soll nicht heißen, dass „I’ll Be Seeing You“ eine Art verkappter Live-Konserve…

  • Ruby Throat – The Ventriloquist

    Einen roten Hals bekommt man ja gemeinhin eher dann, wenn man herumbrüllt. In diese Gefahr geraten Chris Wittingham und besonders Sängerin Katie Jane Garside nicht mal ansatzweise. Ihre Welt sind impressionistisch dahingetupfte akustische Klangskizzen und ätherisch hingehauchte Vocals, die sich zwar ab und an einmal hysterisch aufbäumen (so ein wenig im Stile von Victoria Williams),…

  • Eleni Mandell – Artificial Fire

    Eleni Mandell hat schon eine bemerkenswerte musikalische Kurvenbewegung zu verzeichnen: Sie begann – und das sagt sie selbst – mit dem Vorsatz, am liebsten Tom Waits sein zu wollen. So klangen ihre ersten Scheiben durchaus ein wenig schräg. Es folgte mit „Country For True Lovers“ eine Kehrtwendung: Plötzlich galt sie als Garantin für erstklassigen Retro-Sound…

  • Lynne Hanson – Eleven Months

    Obwohl Lynne Hanson sich durchaus dem Country-Genre verschrieben hat, klingt diese Melange aus Country und Folk doch recht eigen. Was daran liegen mag, dass Lynne, wie ihre Kolleginnen Lynn Miles und Kathleen Edwards (die beide auch auf dieser Scheibe mit dabei sind) aus Kanada stammt, wo man ja durchaus um eine eigene Identität bemüht ist…

  • Hot Water Music – No Division

    Man schreibt das Jahr 2000, ich stehe im Blackout in Bochum. Zu spät für die erste Welle des Emocore, oder Emorock, oder wie auch immer man das damals nannte. Zu spät für Sunny Day Real Estate und Texas Is The Reason. Aber noch gerade recht, um Hot Water Music auf dem Zenit ihres Schaffens zu…

  • Holly McNarland – Chin Up Buttercup

    In ihrer kanadischen Heimat ist Holly McNarland so etwas wie eine etablierte Größe auf der Indie-Szene und hat dort bereits 200.000 Alben abgesetzt. Das neue Werk, das unter dem Eindruck des Mutter werdens enstanden ist, bietet stlistisch eine Mischung aus Hollys bisherigem Schaffen. Dabei führt das besinnliche Covermotiv ein wenig in die Irre, denn auf…

  • Tovah – Escapologist

    Für Menschen, die den visuellen Stimulus suchen, ist das Debütalbum der Sängerin Tovah ein Leckerbissen: Aufwendiges Booklet, schöne Fotografien, interessantes Bildkonzept. Kein Wunder, denn Tovah (im Hebräischen die weibliche Form für Gott) ist diplomierte Designerin. Für Leute, die mehr auf ausgesuchte Hörerlebnisse stehen, tut sich bei „Escapologist“ aber leider schon nach kurzer Zeit eine gewisse…

  • Tom Taylor – Running Late

    Der Kanadier Tom Taylor veröffentlicht mit „Running Late“ sein zweites Solo-Album mit 11 neuen Tracks. Ein wenig klingt es aber so, wie sein 11. Solo-Album. Das liegt vor allen Dingen daran, dass er seine Sache so perfekt macht. Taylor – unterstützt von dem Gitarrenvirtuoso Steve Dawson – ist dabei nicht mehr oder weniger als ein…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.