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  • Hey Hey My My – Too Much Space

    Hierbei handelt es sich nicht um eine Neil Young-Coverband, sondern um das Projekt der vom angelsächsischen Songwriter-Flair inspirierten, französischen Freunde Julien Garnier und Julien Gaulier, die von Paris nach Bordeaux zogen – weil dort zu jener Zeit der Geist der französischen Indie-Szene am deutlichsten zu spüren war. Einige Jahre später – und mit so einigen…

  • Barry Adamson – Back To The Cat

    Sein ehemaliger Chef, Howard Devoto, mag sich ja mehr oder minder aus dem Musik-Business zurückgezogen haben, doch der gewesene Magazine Bassist Barry Adamson ist aktiver denn je. Etwa als emsiger Filmkomponist, Instrumentalist und Songwriter mit rabenschwarzer Seele. Auf diesem neuen Album findet man nun von all dem etwas. Auf seinem siebten Album läuft Adamson zur…

  • Jason Collett – Here’s To Being Here

    Wenn irgend möglich, dann ist die zweite Solo-Scheibe des Broken Social Scene-Mannes Jason Collett noch besser gelungen als sein eh schon beachtliches Debüt. Dieses Mal ohne Unterstützung seiner BSC-Kollegen, dafür aber produziert und betreut von seinem Landsmann und Songwriter-Kollegen Howie Beck, sowie mit seiner nunmehr festen Tour-Band Paso Mino und ausgesuchten Session-Cracks wie Bassist Tony…

  • The Reason – Things Couldn’t Be Better

    „Things Couldn’t Be Better“ ist bereits das dritte Album der kanadischen Combo The Reason und die Band hat durchaus gute Chancen damit auch in Deutschland ein größeres Publikum zu finden. Kanadische Musik erlebt hierzulande ja gerade einen Boom, wobei The Reason aber so gar nicht in das typische Kanada-Bild passen wollen. Man könnte die Band…

  • Trite Radio – Here’s To The Moment

    Die selbstironischen Trite (eintönig) Radio benannte Truppe kommt aus Münster, hat sich musikalisch allerdings weniger der Münsterner-Alternative-Szene verschrieben, sondern sucht ihr Heil in den klassischen Strukturen eher krautrock-inspirierten Gitarrenbeats – mit vielen Gitarrenakkorden, strammen Rhythmen und Gesangsparts, die sich eben nicht eindeutig an britischen oder US-Vorbildern orientieren. Dieser Verzicht auf klar erkennbare Vorbilder birgt insofern…

  • Return To Reno – Renozeros

    Die 80er Jahre sind einfach nicht totzukriegen! Nachdem es mit den Emil Bulls chemikalisch nicht mehr so richtig klappte, entschloss sich DJ Zamzoe – nach einer kreativen Auszeit – zusammen mit seinem Partner, dem Drummer David Blitz, das neue Projekt Return To Reno ins Leben zu rufen. Nach einer intensiven Frickelphase im Studio beamten sich…

  • Neuser – Selbstauslöser

    Gibt es ein Leben nach dem Major-Deal? Immer wieder lautet die Antwort auf solch eine Frage „Ja“ – denn immer öfter kommt oft erst nach einem solchen das Potential einer Band zum Vorschein (nicht zuletzt aufgrund des Fehlens von Sachzwängen und dem Freisetzen des vorhandenen Potentials). Und so wundert es nicht wirklich, dass Henning Neuser…

  • Brisa Roché – Die erlegte Technik

    Auf die Frage, wie Musiker zu ihrer Berufung gekommen sind, kommen oft Antworten wie „durch die Plattensammlung meiner Eltern“ oder (noch öfter) „weil ich früher Bob Dylan gehört habe“. Im Falle von Brisa Roché ist die Sache nicht so einfach. „Das ist eine lange Geschichte“, warnt die Songwriterin, die zunächst mit ihrem Debüt „Chase“ auf…

  • Thee Silver Mt. Zion Memorial Orchestra & Tra-La-La Band – 13 Blues For Thirteen Moons

    Das numerische Konzept ist schwer nachzuvollziehen, 16 Stücke enthält die CD, davon sind die ersten zwölf nur kurze Geräusche und die letzten vier jeweils eine viertel Stunde lang. Das musikalische Konzept ist dafür umso klarer: Wie ein Mantra werden immer wieder gleiche Textzeilen mit beschwörender Intensität wiederholt. Immer wieder verdichtet sich dabei der Sound –…

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