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  • The Honest Johns – Meteor

    Das Berliner Label Firestation Records ist eine bekannte und geschätzte Adresse in Sachen Indie-Pop. Besonders erfreut hier die Tatsache, dass die Macher gleichzeitig auch Fans sind und Platten aus dem Backkatalog veröffentlichen, mit denen sich wahrlich kein Geld verdienen lässt. Aber was täten wir ohne solche selbstlosen Trüffelschweine der Pophistorie. Wir hätten wahrscheinlich eine Band…

  • Jeb Loy Nichols – Zwischen Vergangenheit und Gegenwart

    „Now Then“ heißt das neue Album des ehemaligen Fellow Travellers Jeb Loy Nichols, das dieser mit dem Lambchop-Spezi Mark Nevers in Nashville einspielte. Das Covermotiv zeigt – wie üblich in Form eines seiner Holzschnitte – einen Kopf mit zwei Gesichtern, die sich in entgegengesetzte Richtungen wenden%3B eines mit geöffneten Augen und Mund und eines mit…

  • The Grip Weeds – Giant On The Beach

    Schon das Cover mit dem Motiv, das an „Bezaubernde Jeannie“ gemahnt, macht es klar: The Grip Weeds sind sympathische Spinner, die mit der Gegenwart nicht so viel am Hut haben. Und so wundert es dann auch nicht, dass die Band mit der Leadgitarristin Kristin Pinell und dem singenden Drummer Rick Reil sich eher im Soundgefüge…

  • Nice Man & The Bad Boys – The Art Of Hanging Out

    Es ist wohl nicht vermessen, Nice Man alias Francis Macdonald als lebende Legende zu bezeichnen. Der Mann aus Glasgow war der Gründer der famosen BMX Bandits, trommelt für den Teenage Fanclub und betreibt, fast nebenbei, mit Shoeshine Records noch eines der wichtigsten, schottischen Indie-Labels. Und doch hat der Mann scheinbar Zeit, sich mit seinen Bad…

  • Deep Insight – Red Lights White Lines

    Gutes Timing: Deep Insight waren gerade mit The Rasmus auf Deutschland-Tour und veröffentlichen nur wenige Tage später ihr neues Album „Red Lights White Lines“.Nicht nur, weil Deep Insight ebenfalls aus Finnland kommen machten die gemeinsamen Konzerte durchaus Sinn, auch was Stil und Zielgruppe betrifft, dürfte man auf einer ähnlichen Welle liegen. Auf dem Zweitling der…

  • Black Ice – Terrible Birds

    Warum nicht mal wieder herzhaft leiden? So richtig einen auf Depri machen und einfach alles derbe scheiße finden? Eben, mit dem Winter kommt auch die schlechte Laune und diese wollen wir genießen. Mit den Klängen von Black Ice.Die Kalifornier begannen als Nebenprojekt der Phantom Limbs, sehen sich inzwischen aber als eigenständige Band und stöbern sich…

  • Vega – Sole Love

    „Ab jetzt nur noch Liebeslieder“, sagte ein führender deutscher Barde einmal und machte sich mit seiner Band über die bis dahin geltenden Genregrenzen hinaus vom Acker hinein in ein anderes Blau. Und was machen Vega aus Schweden? Ein ganzes Album voller Lieder über die Liebe, die vor schlechter Klischees nur so strotzen. Da wird Bombast…

  • The Bear Quartet – Angry Brigade

    The Bear Quartet aus dem Städtchen Lulea gehören zur ganz alten Garde des schwedischen Indierock. Gegründet 1989 können die Jungs auf eine bewegte Karriere in Skandinavien zurückblicken. Wollte man ihre komplette Diskografie aufzählen, man wäre eine Weile beschäftigt. Lassen wir also Singles und EPs weg und beschränken uns auf das Zählen der Alben, so kommt…

  • Coem – Happiness Etc.

    Coem kommen aus Hasselt, einer Kleinstadt in Belgien, die, laut Info, hauptsächlich von „Musikern, Künstlern und sogar einem Klavierbauer“ bewohnt wird. In einer stadtbekannten, alten Gelatinefabrik ölen sie seit circa sechs Jahren idyllisch ihre Coin Operated Entertainment Machine (was Coem bedeutet) und haben sich dabei vor allem in ihrer Heimat einen guten Namen gemacht. Ihr…

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