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  • Pops Staples – Don’t Lose This

    Pops Staples – Don’t Lose This

    „Don’t Lose This“ gab der 2000 verstorbene Vorsitzende des Familienclans der Staples Singers seiner Tochter Mavis auf dem Sterbebett als…

  • Daniel Lanois – Flesh And Machine

    Daniel Lanois – Flesh And Machine

    Als Protegé von Brian Eno hat Daniel Lanois im Laufe seiner lang anhaltenden Karriere als Produzent, Instrumentalist, Songwriter und Performer…

  • Tweedy – Sukierae

    Tweedy – Sukierae

    Dass das „Jeff“ im Titel fehlt, hätte stutzig machen können. In der Tat handelt es sich hier nicht um ein…

  • Marketa Irglova – Muna

    Marketa Irglova – Muna

    Dass Marketa Irglova ihr zweites Solo-Album in Island aufgenommen hat, muss man als Zuhörer nicht unbedingt wissen – es hilft…

  • Sean Rowe – Madman

    Sean Rowe – Madman

    Als Vorbereitung für sein neues Album zog der Songwriter Sean Rowe in der Art eines Troubadours als eine Art Lieder-Händler…

  • Jolie Holland – Wine Dark Sea

    Jolie Holland – Wine Dark Sea

    Schön, dass es noch Künstlerinnen wie Jolie Holland gibt, die – innerhalb eines bewusst konkret gewählten Genres – stets nach…

  • Broken Twin – May

    Broken Twin – May

    Es ist wohl eher ein Zufall, dass das Debüt-Album der Dänin Maijke Voss Romme, die ihr Projekt Broken Twin nennt,…

  • Chuck E. Weiss – Red Beans And Weiss

    Chuck E. Weiss – Red Beans And Weiss

    Chuck E. Weiss ist schon ein seltsamer Heiliger: Der Kumpel von Tom Waits, Johnny Depp und nicht zu vergessen Rickie…

  • Saintseneca – Dark Arc

    Saintseneca – Dark Arc

    Saintseneca ist eine Band aus Columbus/Ohio und präsentiert sich auf diesem Album als eine Art Amerikanischer Mumford & Sons-Variante. Nicht…

  • Pops Staples – Don’t Lose This

    „Don’t Lose This“ gab der 2000 verstorbene Vorsitzende des Familienclans der Staples Singers seiner Tochter Mavis auf dem Sterbebett als Auftrag mit. Damals arbeitete man eigentlich an der letzten geplanten Staples-Singers Scheibe, die nun allerdings zu einem Nachruf auf ihren Gründervater geriet. Nachdem Mavis Staples für die Produktion ihrer letzten beiden Alben auf Jeff Tweedy…

  • Daniel Lanois – Flesh And Machine

    Als Protegé von Brian Eno hat Daniel Lanois im Laufe seiner lang anhaltenden Karriere als Produzent, Instrumentalist, Songwriter und Performer ja schon immer seine Finger zumindest teilweise im Ambient-Genre gehabt (zumindest, was die atmosphärischen Klangflächen betrifft, die zum Markenzeichen seines Produktionsstils wurden). Erstaunlicherweise ist dieses Instrumental-Album aber tatsächlich Lanois erste eigene Arbeit auf diesem Sektor.…

  • Tweedy – Sukierae

    Dass das „Jeff“ im Titel fehlt, hätte stutzig machen können. In der Tat handelt es sich hier nicht um ein Solo-Album des Wilco-Vorsitzenden, sondern um ein Familienprojekt, das er zusammen mit seinem Sohn, dem Drummer Spencer Tweedy, losgetreten hat. Hinzu kommen noch Jess Wolfe und Holly Laessig – besser bekannt als die Stimmen von Lucius…

  • Marketa Irglova – Muna

    Dass Marketa Irglova ihr zweites Solo-Album in Island aufgenommen hat, muss man als Zuhörer nicht unbedingt wissen – es hilft aber, da auch dieses Werk wieder von ausgesucht melancholischer Qualität ist. Waren es auf dem Debüt, „Anar“, hingegen noch die persönlich/intimen Geschichten, die im Zentrum ihrer Betrachtung standen, so sind es dieses Mal universelle und…

  • Sean Rowe – Madman

    Als Vorbereitung für sein neues Album zog der Songwriter Sean Rowe in der Art eines Troubadours als eine Art Lieder-Händler von Tür zu Tür und spielte seine Songs in einer Reihe von Hauskonzerten. Vielleicht wirken seine neuen Stücke gerade deswegen so unaufgeregt und gelassen – schließlich weiß der Mann ja, wie sie funktionieren müssen. Rowe…

  • Jolie Holland – Wine Dark Sea

    Schön, dass es noch Künstlerinnen wie Jolie Holland gibt, die – innerhalb eines bewusst konkret gewählten Genres – stets nach Möglichkeiten suchen, den musikalischen Bogen weiter zu spannen, als das im Allgemeinen erwartet wird. Bislang galt Jolie Holland als sichere Bank in Sachen gegen den Strich gebürsteten Alternativ-Folks, der vor allen Dingen durch melancholisch geprägte…

  • Broken Twin – May

    Es ist wohl eher ein Zufall, dass das Debüt-Album der Dänin Maijke Voss Romme, die ihr Projekt Broken Twin nennt, den Namen des Monats trägt, in dem es offiziell verfügbar wird, zeigt aber die Ambivalenz, mit der die Dame inhaltlich an die Sache herangeht. Während das Album (anders als die EP letzten Jahres, auf der…

  • Chuck E. Weiss – Red Beans And Weiss

    Chuck E. Weiss ist schon ein seltsamer Heiliger: Der Kumpel von Tom Waits, Johnny Depp und nicht zu vergessen Rickie Lee Jones, die ihn mit „Chuck E’s In Love“ dereinst berühmt machte, wurde von Lightnin‘ Hopkins entdeckt, von Willie Dixon gefördert und gelobt und spielte Drums für Dr. John. Scheiben bringt er nur alle fünf…

  • Saintseneca – Dark Arc

    Saintseneca ist eine Band aus Columbus/Ohio und präsentiert sich auf diesem Album als eine Art Amerikanischer Mumford & Sons-Variante. Nicht weil sie genauso klingen, sondern wegen der Art, in der hier Tradition (in Form hauptsächlich akustischer Folkpop-Arrangements) auf Moderne (in Form von heute üblichen Songformaten und eklektischer Instrumentierung) trifft. Frontman Zac Little stammt ursprünglich aus…

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