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  • Bettye LaVette – Interpretations: The British Rock Songbook

    Ganz ernst nehmen darf man den Titel der neuen Scheibe der Grande Dame des Rhythm’n’Blues, Bettye LaVette, nicht unbedingt – denn richtige „Rocksongs“ wird man (bis auf den Live-Bonustrack „Love Reign O’er Me“, der das ganze Projekt inspirierte) kaum finden. Stattdessen widmet sich die Diva eher britischen Pop-Songs der 60s (Beatles – zusammen und einzeln,…

  • Sage Francis – Li(f)e

    Drei lange Jahre ist es her, dass Sage Francis mit „Human The Death Dance“ sein bisher letztes Ausrufezeichen setzte. Er hat sie genutzt und sich entwickelt. Natürlich ist er noch immer HipHop. Doch gleichzeitig auch noch so viel mehr. Man möchte ihm genau dafür danken. Und für „Li(f)e“ auch. Denn das ist sein bisheriges Meisterwerk.…

  • Dr. Dog – Shame, Shame

    Anti Records. Das heißt Liebhaber-Musik abseits des Mainstreams. Besondere Bands und Künstler, ehrliche Sachen, andere Sachen. Auch Dr. Dog sind nun auf Anti gelandet. Und sie passen dahin.Nun ist es nicht so, dass dieses Album komplett verrückt oder unhörbar wäre, oder die große Masse es hassen wird. Im Gegenteil. „Shame, Shame“ sollte vielen Leuten gefallen,…

  • Tom Waits – Glitter And Doom Live

    Normale Musikhörer hätten eigentlich allen Grund, vor einer Tom Waits-Live Scheibe Angst zu haben. So unberechenbar, wie der Mann auf seinen CD herumwütet, ist er aber im Live-Kontext dieses Mal gar nicht. Ganz im Gegenteil: Indem hier die besten Momente der letzten Waits-Tour – tontechnisch brillant aufbereitet – zusammengesucht werden und der Meister von einer…

  • The Swell Season – Ein Mal ist kein Mal

    Normalerweise ist es ja so, dass ein Spielfilm das „richtige“ Leben bestenfalls als Ausgangslage hernimmt, während z.B. ein Dokumentarfilm dieses eher begleitet. Im Falle von „Once“ verwischen sich die Grenzen. Hier spielen Glen Hansard (Frontmann der irischen Frames) und Marketa Irglova zwei Musiker, die sich zufällig auf den Straßen von Dublin kennen lernen, zusammen eine…

  • Alec Ounsworth – Mo Beauty

    Von dem Wort Sendepause mag der eine oder andere Künstler zwar gerne Gebrauch machen, um seine Kreativität nicht völlig auszureizen, aber Alec Ounsworth scheint diese Form der Erholung eher fremd zu sein. Nach erfolgreichen Veröffentlichungen mit seiner Band Clap Your Hands Say Yeah und seinem Projekt Flashy Python kommt er nun mit weiterer neuer Musik…

  • Rain Machine – Rain Machine

    Würde hinter Rain Machine nicht Kyp Malone von TV On The Radio stecken und würde das Album nicht auf dem angesehenen Anti-Label (Tom Waits, Bob Mould, N.A.S.A., Billy Bragg) erscheinen, würde vermutlich kaum jemand Notiz von dieser Sache nehmen. So aber dürfte dieses Werk in der Indie-Fraktion reichlich Freunde finden. Nomen est omen eben. Denn…

  • Joe Henry – Blood From Stars

    Joe Henry zu unterstellen, er würde auf seinem elften Studioalbum keine neuen Wege gehen, wäre sicherlich falsch. Dennoch kann man sich bisweilen nicht des Eindrucks erwehren, dass der amerikanische Ausnahmekünstler nun das vereint, was sein experimentelles, polarisierendes 2003er Album „Tiny Voices“ und das wesentlich versöhnlichere, Roots-orientierte Nachfolgewerk „Civilians“ vier Jahre später vorgezeichnet haben.Mit letzterer Platte…

  • Jason Lytle – Yours Truly, The Commuter

    Platte der Woche KW 23/2009 Nach dem Ende von Grandaddy war es an der Zeit für Jason Lytle, sich aus Kalifornien zurückzuziehen und den Blick auf sein Innerstes zu richten. Offensichtlich hat sich der Rückzug in die Einsamkeit gelohnt, denn die Songs auf seinem ersten Solo-Album „Yours Truly, The Commuter“ sprechen hoffnungsvoll und gefühlsbetont von…

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