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  • My Brightest Diamond – Häuser für die Klänge

    Shara Worden – alias My Brightest Diamond – ist zunächst mal sie selbst geblieben%3B obwohl sich in ihrem Leben doch so einiges geändert hat. So überzeugt das neue Album „All Things Will Unwind“ sogleich mit der gewohnt anspruchsvoll inszenierten klanglichen Traumwelt, die Shara nun bereits zum dritten Mal in Tonform kanalisiert. Zwischen abenteuerlichen Melodiebögen und…

  • Julianna Barwick – The Magic Place

    Der magische Platz, den Julianna Barwick hier (nonverbal) besingt, muss irgendwo in einer Großhandelspackung Watte verborgen liegen. Denn ihre Klangwolken aus verschachtelten, geschichteten und mit viel Hall verfremdeten Vokal-Arrangements in beinahe liturgischer Manier und entsprechenden Piano-Treatments bieten so etwas wie einen klanglichen Grundriss zu einem anders nicht zu beschreibenden Paralleluniversum, in dem Worte und Strukturen…

  • Sufjan Stevens – The Age Of Adz

    Äh ja – was genau will uns der Künstler denn mit diesem Werk sagen? Das erste Stevens-Album mit so etwas wie songorientierter Grundlage seit „Illinois“ (immerhin ein halbes Jahrzehnt alt) ist – wie soll man sagen – nicht ganz von dieser Welt. Wer sich bereits über das vor kurzem erschienene Instrumentalalbum „The BQE“ gewundert haben…

  • Sufjan Stevens – The Brooklyn Queens Expressway

    Inspirationsquellen für Musik sind nicht immer so abgenutzt, wie man meint. Sufjan Stevens zumindest hat sich gleich zwei eigentümliche und originelle Muster als Vorlage für seinen neuesten Streich geschnappt: Den Brooklyn Queens Expressway und den Hula-Hoop. Was vor rund zwei Jahren im Rahmen des Next Wave Festivals uraufgeführt wurde, ist nun in einem CD+DVD-Package zusammengefasst…

  • DM Stith – Heavy Ghost

    DM Stith mit gängigen Labels greifen zu wollen, muss fast zwangsläufig scheitern. Für Freunde ungewöhnlicher Stimmen – so in der Art von Antony Hagerty oder Scott Matthew – böte Stith so einiges. Allerdings muss der Zuhörer dann schon bereit sein, ihm durch avantgardistische, nicht immer nachvollziehbare, musikalische Soundgebilde zu folgen, in denen flirrende Streicher, vereinsamte…

  • My Brightest Diamond – Flucht zum Pluto

    Im Falle von Shara Worden – bzw. ihrem Projekt My Brightest Diamond – ist wirklich einmal der ansonsten inflationär überbewertete Begriff „Ausnahmekünstlerin“ angebracht. Einfach deshalb, weil sich die Frau eben nicht in irgendeinem Genre tummelt und dort Außerordentliches vollbringt, sondern weil sie sich ihre musikalische Welt zu ganz eigenen Bedingungen zusammenbastelt. Zwar spielt Shara Gitarre…

  • Shapes + Sizes – Split Lips, Winning Hips, A Shiner

    Wie man spätestens seit Broken Social Scene weiß, haben Kanadier anscheinend ein besonderes Faible (und ein ebensolches Händchen) dafür, auch aus purem Chaos etwas musikalisch Verwertbares herauszukristallisieren. Oder umgekehrt: Konventionelle Strukturen bei lebendigem Leibe auseinanderzureißen. Wie das bei Shapes + Sizes funktioniert, wird nicht so recht klar. Nur dass hier nichts da sitzt, wo man…

  • The Curtains – Calamity

    Vor sechs Jahren erschien das Debüt von The Curtains, inzwischen ist die Band zum Ein-Mann-Projekt geworden. Auf dem neuen Album „Calamity“ schaltet und waltet Chris Cohen (siehe auch: Deerhof) nach Belieben und lädt nur für vereinzelte Tracks ausgewählte Gastmusiker ein. Gemein mit den vorangegangenen Werken der Band hat diese neue Scheibe, dass auch sie ohne…

  • My Brightest Diamond – Bring Me The Workhorse

    Auch wenn es dem Titel nach zu vermuten wäre: Ein reiner Arbeitssieg ist Shara Wordens Debüt-CD wahrlich nicht. Zudem ist es auch nur eine von zwei Debüt-CDs: Eine weitere, namens „A Thousand Shark Teeth“ mit einem Streichquartett, erschien bereits. „Bring Me The Workhorse“ ist anders. Auf den ersten Blick – weil Shara Piano spielt und…

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