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  • 1990s – Kicks

    1990s – Kicks

    Im Jahr 2007 lieferte das Glasgower Trio 1990s ihr Debüt mit dem Album „Cookies“, welches eine feine Knabberei für jeden…

  • The Decemberists – The Hazards Of Love

    The Decemberists – The Hazards Of Love

    Jetzt ist es da, das mittlerweile schon fünfte Album von The Decemberists. Spätestens seit ihrem Drittwerk „Picaresque“ ist die Band…

  • Micachu – Jewellery

    Micachu – Jewellery

    Wenn es ansonsten um Hypes von der Insel geht, sind für gewöhnlich ja stets die neuesten, angesagten Gitarrenpop-Bands gemeint. Bei…

  • Condo Fucks – Fuckbook

    Condo Fucks – Fuckbook

    Beim Plättenhändler des Vertrauens würde man glatt dran vorbeigehen. Besonders auffällig ist das sechste Album der Condo Fucks, das den…

  • M. Ward – Hold Time

    M. Ward – Hold Time

    Mit „Hold Time“ knüpft M. Ward an sein gepriesenes 2006er Album „Post War“ an und perfektioniert dabei seinen schrulligen Blues-,…

  • Antony & The Johnsons – The Crying Light

    Antony & The Johnsons – The Crying Light

    Wenn man nicht sowieso dem Zauber des einzigartigen Timbres von Antony Hagerty erlegen ist, wir man sich auch schwerlich diese…

  • Lou Reed – Berlin: Live At St. Ann’s Warehouse

    Lou Reed – Berlin: Live At St. Ann’s Warehouse

    Im Jahr 1973 nahm Lou Reed sein Album „Berlin“ auf%3B eine Reise durch eine Halbwelt aus Paranoia, Schizophrenie und drogengeschwängerter…

  • Deerhunter – Microcastle

    Deerhunter – Microcastle

    Platte der Woche KW 47/2008 Bereits mit ihrem hochgelobten Debütalbum „Cryptograms“ aus dem Jahr 2006 sollten Deerhunter aus Atlanta den…

  • Brightblack Morning Light – Motion To Rejoin

    Brightblack Morning Light – Motion To Rejoin

    Nachdem sich nicht wenige Kritiker bereits vom selbstbetitelten Debüt von Brightblack Morning Light bezaubern ließen, dürfte mit der neuen Platte…

  • 1990s – Kicks

    Im Jahr 2007 lieferte das Glasgower Trio 1990s ihr Debüt mit dem Album „Cookies“, welches eine feine Knabberei für jeden Liebhaber des Indiepop war und noch ist. Mit „Kicks“ liefern sie nun, nach dem Ausstieg des Bassisten Jamie McMorrow und hinzukommen von Dino Bardot als Ersatz, einen ebenbürtigen Anschluss daran. Das von Bernard Butler produzierte…

  • The Decemberists – The Hazards Of Love

    Jetzt ist es da, das mittlerweile schon fünfte Album von The Decemberists. Spätestens seit ihrem Drittwerk „Picaresque“ ist die Band ja auch in Europa bekannt – und das vor allem für eher beschaulichen Indie-Folk mit Mund- und Ziehharmonika. Doch bereits auf dem vierten Album „The Crane Wife“ igelte sich Mastermind Colin Meloy mit seiner Band…

  • Micachu – Jewellery

    Wenn es ansonsten um Hypes von der Insel geht, sind für gewöhnlich ja stets die neuesten, angesagten Gitarrenpop-Bands gemeint. Bei Michachu – das ist Frontfrau Mica Levi und die eigens für dieses Projekt gegründete Band The Shapes – ist die Sache etwas anders. Denn Gitarrenpop sucht man hier vergeblich. Mica Levi hat sich als Songwriterin…

  • Condo Fucks – Fuckbook

    Beim Plättenhändler des Vertrauens würde man glatt dran vorbeigehen. Besonders auffällig ist das sechste Album der Condo Fucks, das den wunderschönen Namen „Fuckbook“ trägt, ja nicht, ins Auge springt einzig und allein der warnende Aufkleber „this is not the new Yo La Tengo album.“ Auch die Bandmitglieder haben verdächtige Ähnlichkeit mit einem gewissen Trio, sogar…

  • M. Ward – Hold Time

    Mit „Hold Time“ knüpft M. Ward an sein gepriesenes 2006er Album „Post War“ an und perfektioniert dabei seinen schrulligen Blues-, Folk- und Americana-Eklektizismus. Matt Ward ist der Meister doppelbödiger Retro-Songs mit verstörenden Wendungen. Seine Alben sind intelligent und anspruchsvoll, dabei aber nie arty oder prätentiös. So auch „Hold Time“: Bei etlichen der hier aufgereihten Perlen…

  • Antony & The Johnsons – The Crying Light

    Wenn man nicht sowieso dem Zauber des einzigartigen Timbres von Antony Hagerty erlegen ist, wir man sich auch schwerlich diese neue, dritte CD des ungewöhnlichen Projektes schönhören können. Zu speziell ist Antonys Art, die Worte mit bebender, lamentöser Stimme um höchst ungewöhnliche Melodiebögen und Harmoniewechsel hermzumanövrieren. Das wird auf dem neuen Werk alles noch offensichtlicher,…

  • Lou Reed – Berlin: Live At St. Ann’s Warehouse

    Im Jahr 1973 nahm Lou Reed sein Album „Berlin“ auf%3B eine Reise durch eine Halbwelt aus Paranoia, Schizophrenie und drogengeschwängerter Gewalt, wie ein Journalist damals schrieb. Fast zwangsläufig wurde „Berlin“ ein kommerzieller Flop – man erwartete damals von Reed wohl etwas anderes als die hier auftauchenden orchestralen Arrangements und Bläser. Auch live wurden die Songs…

  • Deerhunter – Microcastle

    Platte der Woche KW 47/2008 Bereits mit ihrem hochgelobten Debütalbum „Cryptograms“ aus dem Jahr 2006 sollten Deerhunter aus Atlanta den einen oder anderen Fan gewonnen haben. Im Lager der Kritiker haben die Jungs um den extrovertierten Blogger Bradford Cox jedenfalls einen Stein im Brett und man muss kein Prophet sein, wenn man vermutet, dass „Microcastle“…

  • Brightblack Morning Light – Motion To Rejoin

    Nachdem sich nicht wenige Kritiker bereits vom selbstbetitelten Debüt von Brightblack Morning Light bezaubern ließen, dürfte mit der neuen Platte „Motion To Rejoin“ nun hoffentlich der größere Erfolg ins Haus stehen. Nathan Shineywater und Rachel Hughes erschaffen auf ihrem neuen Album wunderschöne, erhabene und manchmal gespenstische Klänge. Neben Devendra Banhart und Will Oldham zählte man…

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