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  • The Soundwalk Collective With Patti Smith – The Peyote Dance

    Wie bereits berichtet, handelt es sich bei dem Soundwalk Collective nicht um eine reguläre Band, sondern um ein Performance-Projekt, das Stephan Crasneanscki und Simone Merli in Kooperation mit Patti Smith losgetreten haben, um in der Symbiose aus Poesie und Geräuschen (manchmal, aber keineswegs immer musikalischer Natur) ihr Heil zu suchen. Auf dem letzten Album war…

  • Lowly – Hifautin

    Wenn man immer nur bei dem bleibe, was man kenne – so heißt es in der aktuellen Bio des dänischen Quintetts Lowly -, dann werde die eigene Musik, die Kunst oder die allgemeine Lebenssituation schnell träge. Das erklärt dann, wieso wirklich jeder Track auf den zweiten Album ein eigenes, passendes musikalisches Mäntelchen trägt. Die Spannbreite…

  • Mercury Rev – Bobbie Gentry’s The Delta Sweete Revisited

    Platte der Woche KW 6/2019 Norah Jones, Hope Sandoval, Rachel Goswell, Laetitia SadierMargo Price, Susanne Sundför, Phoebe Bridgers, Marissa Nadler, Beth Orton, Lucinda Williams sowie die Schauspielerin Carice van Houten und Hippie-Legende Vashti Bunyan haben Jonathan Donahue und Grasshopper in einem gewaltigen Fanprojekt versammelt, um mit einer liebevollen Re-Kreation von Bobbie Gentrys zweiter LP –…

  • Pavo Pavo – Mystery Hour

    Einen großen konzeptionellen Schritt nach vorne machen Oliver Hill und Eliza Bagg auf ihrem zweiten Pavo Pavo-Album. Wir erinnern uns: Beide entstammen ursprünglich dem Avantgarde-Sektor und versuchten, auf ihrem Debütalbum „Young Narrator In The Breakers“ eine zeitgemäße Antwort auf die Brian Wilson-Ästhetik in Sachen Vokal-Arrangements und Produktionstechnik in einem poppigen Umfeld zu finden. Das gelang…

  • Liela Moss – My Name Is Safe In Your Mouth

    Liela Moss ist gemeinhin ja bekannt als Stimme der Indie-Rock-Band Duke Spirit und – zusammen mit ihrem Duke Spirit-Kollegen Toby Butler – als Hälfte des E-Pop-Projektes Roman Remains. Zusammen mit Butler als Produzent und Co-Autor legt sie nun ihr Debüt als Solo-Künstlerin vor. Wie sich das für eine richtige Solo-Scheibe auch geziemt, widmet sich die…

  • John Grant – Love Is Magic

    Eine der eher verwunderlichen Laufbahnen legte John Grant hin. Mit „Queen Of Denmark“ lieferte der ehemalige Frontmann der Czars noch ein eher konventionelles Songwriter-Debüt ab, begann dann aber konsequent mit Elektronik und immer verstiegeneren Songformaten zu experimentieren, leistete sich dann ein Doppelalbum mit dem BBC Philharmonic Orchestra – und dreht nun vollkommen ins Absurde ab:…

  • Marissa Nadler – For My Crimes

    Mit ihrem letzten Album, „Strangers“, war Marissa Nadler vor zwei Jahren ein Stück weit von den karg instrumentierten Folk-Songs und der Ich-Erzähler-Perspektive abgerückt, die sie zuvor zu einer der herausragenden Vertreterinnen des Genres hatten werden lassen. Stattdessen setzte sie gemeinsam mit Produzent Randall Dunn auf einen vollen und atmosphärischen, ja, manchmal schon fast symphonisch anmutenden…

  • Spiritualized – And Nothing Hurt

    Wenn das neue Opus von Jason Pierce a.k.a. J. Spaceman a.k.a. Spiritualized auf unbestimmte Weise ein wenig hemdsärmelig und verspielt daher kommt, dann hat das seinen Grund, denn Pierce spielte quasi alles alleine in seiner Londoner Wohnung ein. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass das neue Material mit einer wahrlich epischen Note daherkommt und durch…

  • BC Camplight – Deportation Blues

    Zwar heißt einer der Tracks auf BC Camplights neuem Album „I’m Desperate“ – das stimmt aber nur im übertragenen Sinne. Denn verarbeitete Brian Christinzio (wie der Mann tatsächlich heißt) auf seinem Comeback-Album von 2015 „How To Die In The North“ noch die düsteren Aspekte seines Daseins in der vorangegangenen „Absturzphase“, so scheint er jetzt wieder…

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