Was sind diese Herren groß geworden. Jahrelang nahmen sie nur wenige wahr. Und dann starteten sie plötzlich durch. Mit Hardrock,…
Was sind diese Herren groß geworden. Jahrelang nahmen sie nur wenige wahr. Und dann starteten sie plötzlich durch. Mit Hardrock, Punk, Proll und Pathos und Songs „Keine Popsongs“ und „Entschuldigung für Nichts“. Sie spielen inzwischen große Hallen und Festivals, sie haben ein noch größeres Publikum, das sich aus unterschiedlichsten Kreisen und Szenen zusammensetzt und sie…
Was sind diese Herren groß geworden. Jahrelang nahmen sie nur wenige wahr. Und dann starteten sie plötzlich durch. Mit Hardrock, Punk, Proll und Pathos und Songs „Keine Popsongs“ und „Entschuldigung für Nichts“. Sie spielen inzwischen große Hallen und Festivals, sie haben ein noch größeres Publikum, das sich aus unterschiedlichsten Kreisen und Szenen zusammensetzt und sie…
Jetzt haben wir es! Klar, logisch, so sieht es aus. Glaubt man nicht, ist aber wahr. Betontod klingen auf ihrem neuen Album nicht nur nach Hosen oder Toxpack, sondern erinnern auch an Madsen (!), Muff Potter (!!) und Montreal (!!!). Aber so was von! Stark? Stark sein oder stark finden. Je nach Geschmack.Die Chöre von…
Aber hallo. Geht doch. Fanden wir das letzte Betontod-Album nicht so richtig komplett beeindruckend, geht der neue Silberling der alten Herren richtig gut. Nein, „Antirockstars“ ist häufig genug sogar richtig klasse und bietet mehr als nur ein paar wahre Perlen deutscher Punkrockmusik. Wobei das hier mehr als Punk ist. Das ist auch Pop und ganz…
Ganz sicher, ein Lied wie „Stadt ohne Licht“ ist schon verdammt stark. Eine eindringliche, intensive, melodische Midtempo-Nummer mit gekonnten Hintergrund-Chören und auch dadurch mit Hit-Potential. Großes Kino. Wäre das komplette neue Betontod-Album dermaßen großartig, hätten wir es hier mit der Platte der Woche und vermutlich noch mehr zu tun. Doch so ist es eben nicht.…