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  • Bryan Ferry – Avonmore

    Bryan Ferry – Avonmore

    Johnny Marr, Flea, Mark Knopfler, Nile Rodgers, Maceo Parker, Ronnie Spector – die Liste der Musiker, mit denen Bryan Ferry…

  • Kopek – Rise

    Kopek – Rise

    Ein Blick auf die Bands, mit denen Kopek unterwegs waren, gibt erste Hinweise auf den Sound der Iren: Hinder, Seether,…

  • Sierra Kidd – Nirgendwer

    Sierra Kidd – Nirgendwer

    Seine „Kopfvilla“-EP haben wir hier im vergangenen Jahr ganz gut abgefeiert. „Herrlich unpeinlich“, nannten wir sie. „Sehr entspannt, aber nicht…

  • The Feeling – Boy Cried Wolf

    The Feeling – Boy Cried Wolf

    Sie waren mal Stars. Und auf dem Weg, Superstars zu werden. Sechs, sieben, acht Jahre ist das jetzt her, dass…

  • You Me At Six – Cavalier Youth

    You Me At Six – Cavalier Youth

    Dass das vierte Album der britischen Power-Popper You Me At Six in Los Angeles eingespielt wurde, hört man dem Werk…

  • Deaf Havana – Old Souls

    Deaf Havana – Old Souls

    Das britische Sextett Deaf Havana macht druckvollen, klassischen US-Mainstream-Rock. Mag zunächst mal seltsam klingen, macht dann aber Sinn, wenn man…

  • Glasvegas – Later… When The TV Turns To Static

    Glasvegas – Later… When The TV Turns To Static

    Mit der epischen Opener-Hymne wird die Latte gleich zu Beginn mal ziemlich hoch gehangen: „Later…When The TV Turns To Static“…

  • OMD – Experimente müssen sein

    OMD – Experimente müssen sein

    In den frühen 80ern waren OMD die Speerspitze des Synth-Pop. Gemeinsam mit Acts wie The Human League, Depeche Mode und…

  • Sebel – Scheiß auf die Disco

    Sebel – Scheiß auf die Disco

    Vielleicht muss man aus dem Pott kommen? Oder wenigstens der Umgebung? Ist es wie bei Lotto King Karl, den kaum…

  • Bryan Ferry – Avonmore

    Johnny Marr, Flea, Mark Knopfler, Nile Rodgers, Maceo Parker, Ronnie Spector – die Liste der Musiker, mit denen Bryan Ferry auf seinem neuen Album zusammengearbeitet hat, liest sich wie ein „Who is Who“ der jüngeren Musikgeschichte. Aber allen Einflüssen zum Trotz bleibt sich Ferry auch auf „Avonmore“ treu – egal was um ihn herum passiert,…

  • Kopek – Rise

    Ein Blick auf die Bands, mit denen Kopek unterwegs waren, gibt erste Hinweise auf den Sound der Iren: Hinder, Seether, Buckcherry, H-Blockx, Papa Roach, Royal Republic, Die Toten Hosen. Aber so schlimm klingt „Rise“ gar nicht. Ganz im Gegenteil, die drei Herren Jordan (Gesang & Gitarre), Kinsella (Bass) und Ryan (Schlagzeug) haben auf ihrem zweiten…

  • Sierra Kidd – Nirgendwer

    Seine „Kopfvilla“-EP haben wir hier im vergangenen Jahr ganz gut abgefeiert. „Herrlich unpeinlich“, nannten wir sie. „Sehr entspannt, aber nicht übertrieben poppig und vor allem ziemlich gut und eben einfach mal gekonnt und überraschend reif.“ Nun gibt es das Ganze auf voller Länge und wieder gefällt es, was Sierra Kidd hier macht. Weil er im…

  • The Feeling – Boy Cried Wolf

    Sie waren mal Stars. Und auf dem Weg, Superstars zu werden. Sechs, sieben, acht Jahre ist das jetzt her, dass The Feeling mit Alben wie „Twelve Stops And Home“ oder „Join With Us“ für Aufsehen sorgten, dass sie mit Songs wie „Sewn“ oder „I Thought It Was Over“ in Englands Top-Ten waren, mit den Alben…

  • You Me At Six – Cavalier Youth

    Dass das vierte Album der britischen Power-Popper You Me At Six in Los Angeles eingespielt wurde, hört man dem Werk irgendwie auch an, denn insbesondere das Sounddesign kommt eher dem nahe, was US-Bands für international kompatibel handeln als den Traditionen britischer Beat-Ästhetik. In dem Bemühen diesbezüglich alles richtig zu machen, machen You Me At Six…

  • Deaf Havana – Old Souls

    Das britische Sextett Deaf Havana macht druckvollen, klassischen US-Mainstream-Rock. Mag zunächst mal seltsam klingen, macht dann aber Sinn, wenn man weiß, dass die Herren als Support für Springsteen auftraten und diesen sogar wörtlich in ihren Songtexten zitieren. Keine Frage: Deaf Havana machen ihre Sache recht gut, variieren ordentlich, machen Druck und können spielen, arrangieren und…

  • Glasvegas – Later… When The TV Turns To Static

    Mit der epischen Opener-Hymne wird die Latte gleich zu Beginn mal ziemlich hoch gehangen: „Later…When The TV Turns To Static“ hat alles, was ein potenzieller Hit braucht. Wunderschön baut sich der Song auf, ein Instrument nach dem anderen, bis James Allan auf dem Höhepunkt zu militantem Tom-Getrommel, Streichern und Bowie-Riff die Einsamkeit in die Welt…

  • OMD – Experimente müssen sein

    In den frühen 80ern waren OMD die Speerspitze des Synth-Pop. Gemeinsam mit Acts wie The Human League, Depeche Mode und Gary Numan zeigten sie auf, wie man elektronische Experimente und poppige Eingängigkeit galant verbinden kann. Nach einigen Jahren gaben Andrew McCluskey und Paul Humphreys allerdings ihren Experimentierwillen zugunsten von mehr Pop-Appeal auf, was ihnen vor…

  • Sebel – Scheiß auf die Disco

    Vielleicht muss man aus dem Pott kommen? Oder wenigstens der Umgebung? Ist es wie bei Lotto King Karl, den kaum jemand südlich der Elbe mag? Oder wie es vor gar nicht langer Zeit auch bei Deichkind war? Ist Sebel ein regionales Phänomen? Fakt ist: In Hamburg fällen wir das Urteil „langweilig und belanglos“.Dabei macht der…

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