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  • Badly Drawn Boy – Born In The U.K.

    Platte der Woche KW 43/2006 Seien wir mal ehrlich – mit dem Plattenfirmen-Wechsel zum Riesen EMI und seinem neuen Album „Born In The U.K.“ ist Damon Gough aka Badly Drawn Boy da angekommen, wohin es ihn früher oder später verschlagen musste: Auf den Weg Richtung Geld. Aber wenn solch ein Weg immer so herzerweichend, rührend…

  • Sparklehorse – Dreamt For Light Years In The Belly Of A Mountain

    Platte der Woche KW 40/2006 Nein, der Mann scheint es offentlich nicht leicht zu haben im Leben – Mark Linkous‘ Weg ist gezeichnet von Depression, Schmerz, Verlangen und eine nicht zu unterschätzende Menge an Drogen, die ihm beinahe mal das Leben gekostet haben. Entsprechend hörten sich die Sparklehorse-Alben an, voller Zerissenheit und nicht gerade lebensbejahender…

  • Bosse – Guten Morgen Spinner

    Auf dem zweiten Album unter eigenem Namen übt sich der ehemalige Pop-Rocker und Hyperchild-Vorsitzende Bosse noch mehr in Sachen harter Fakten. Für die Radiolandschaft schon ganz schön spröde und laut arbeitet sich Bosse durch eine Sammlung konkreter Rock-Songs, bei denen Melodie und Schönklang zugunsten knackiger Riffs und klarer Songstrukturen zurückgestellt wurden. Dazu singt Bosse merkwürdig…

  • Raphael – Caravane

    In seiner Heimat Frankreich ist Raphael ein Superstar, der nach Belieben die größten Venues von Paris füllen kann. Dank des Umstandes, dass sich bei der EMI jemand unter persönlichem Einsatz um das frankophile Segment verdient macht, kommen nun auch wir in den Genuss, die neueste Scheibe des Meisters hierzulande erwerben zu dürfen. Raphael beschreitet auf…

  • Graham Coxon – Love Travels At Illegal Speeds

    Der Plan war gut, aber das Wetter noch nicht bereit – „Love Travels At Illegal Speeds“ von Graham Coxon wäre eine perfekte Platte für den Frühling gewesen, wenn, ja, wenn es denn nun endlich auch mal wärmer geworden wäre. Doch noch immer frieren wir uns den Allerwertesten ab, aber Coxon vermag uns schon einmal prima…

  • Shout Out Louds – Howl Howl Gaff Gaff

    Unter dem eingeführten Markenzeichen „Gitarrenmusik aus Schweden“ firmieren auch die Shout Out Louds, trotzdem erwartet uns hier kein Abklatsch von (International) Noise Conspiracy, Soundtrack Of Our Lives und Co. Zwar sind die fünf auch eine Retro-Band im weitesten Sinne, doch sie wissen das sehr gut zu kaschieren. Während sie live irgendwo zwischen wildem 60s Beat,…

  • Sigur Ros – Über das Instrument zum Song

    Ob jemals wieder ein Album von Sigur Ros so eindrucksvoll in schönster Erinnerung des ersten Hörens bleiben wird wie „Ágaetis Byrjun“, bleibt anzuzweifeln – damals hatte es einfach andere Voraussetzungen gegeben, man kannte die Band aus Island schlicht und ergreifend nicht, wusste nicht, was da auf einen zukommt und war genau deswegen so positiv überrascht.…

  • Les Paul & Friends – American Made World Played

    Nicht alle Tage bekommt man die CD eines 90-Jährigen, der weder Klassik noch Blues macht (wohl aber alles mögliche andere) auf den Tisch. Les Paul, der Erfinder der legendären Gibson Gitarre und der Mehrspur-Aufnahmetechnik ist zurecht bereits zu Lebzeiten sein eigenes Denkmal. Dieses ist die erste Scheibe seit 1978, an der der Mann selber mitwirkt…

  • The Departure – Dirty Words

    Hätten die fünf Jungs aus dem englischen Northampton ihr Debütalbum „Dirty Words“ vor, sagen wir mal, drei Jahren in den Ring geworfen, wäre ihnen einige Begeisterung sicher gewesen. Nicht jeder wilderte damals im Fundus des frühachtziger New Wave. Dummerweise schreiben wir das Jahr 2005 und man kann sich wahrlich nicht über einen Mangel an neuen,…

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