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  • Drahla – Useless Coordinates

    Drahla – Useless Coordinates

    Es ist ja immer recht bequem, sich auf Gegensätze zu beziehen, die in diesem und jenem Sinne aufeinanderprallen, um ein…

  • Chris Cohen – Chris Cohen

    Chris Cohen – Chris Cohen

    Das neue Werk des kalifornischen Sonderlings Chris Cohen entstand, während sich seine Eltern nach 53 Jahren Ehe scheiden ließen. Vielleicht…

  • Molly Burch – First Flower

    Molly Burch – First Flower

    Als Molly Burch 2017 mit ihrem Debütalbum „Please Be Mine“ die Szene betrat, ging gleich ein Raunen durch die Indie-Folkpop-Songwriter-Gemeinde.…

  • Gabriella Cohen – Pink Is The Colour Of Unconditional Love

    Gabriella Cohen – Pink Is The Colour Of Unconditional Love

    Dass das zweite Album der Australierin Gabriella Cohen im „Friedhof der unerwiderten Liebe“ geboren sei, heißt es in der aktuellen…

  • Widowspeak – Expect The Best

    Widowspeak – Expect The Best

    Der Titel „Expect The Best“ ist hier mehr als nur ein Versprechen: Heimlich, still und leise, aber unaufhaltsam klettern Widowspeak…

  • Mac DeMarco – This Old Dog

    Mac DeMarco – This Old Dog

    Ganz schön lässig, Herr DeMarco! Nachdem der lange in New York heimische Kanadier nach seiner Breakthrough-LP „Salad Days“ vor drei…

  • Widowspeak – All Yours

    Widowspeak – All Yours

    Mit ihren feinen ersten beiden Alben, „Widowspeak“ von 2011 und „Almanac“ von 2012 hatten uns Widowspeak gewissermaßen schon vorgewarnt, nun…

  • Widowspeak – Almanac

    Widowspeak – Almanac

    Frauen und Rockmusik – das beißt sich ja meist eher. Umso erfreulicher dann, wenn es ein Projekt wie jenes von…

  • Mac DeMarco – 2

    Mac DeMarco – 2

    Mac DeMarco, ein blutjunger Singer/Songwriter aus Montreal legte im Frühling 2012 erst seine Debüt-EP „Rock and Roll Night Club“ vor.…

  • Drahla – Useless Coordinates

    Es ist ja immer recht bequem, sich auf Gegensätze zu beziehen, die in diesem und jenem Sinne aufeinanderprallen, um ein Debütalbum wie „Useless Coordinates“ zu beschreiben – das ja schon im Titel Kategorisierungsbemühungen einen Riegel vorzuschieben scheint. In dem Fall geht es um ziemlich stacheligen, maskulin anmutenden, druckvollen und entsprechend des Genres verkopft und komplex…

  • Chris Cohen – Chris Cohen

    Das neue Werk des kalifornischen Sonderlings Chris Cohen entstand, während sich seine Eltern nach 53 Jahren Ehe scheiden ließen. Vielleicht ist deswegen das Material des neuen Werkes – egal ob die experimentelleren, abgefahrenen oder die zugänglicheren, konventionellen Songs – von einer gewissen hektischen Spannung durchzogen, denn auf dem Werk setzt sich auf persönliche Cohen mit…

  • Molly Burch – First Flower

    Als Molly Burch 2017 mit ihrem Debütalbum „Please Be Mine“ die Szene betrat, ging gleich ein Raunen durch die Indie-Folkpop-Songwriter-Gemeinde. Tatsächlich relativierte sich dieser Eindruck dann ein wenig, als Molly auf der folgenden Tournee deutlich machte, dass sie mit der Jetztzeit deutlich weniger am Hut hatte, als ihre LP vermuten hatte lassen und sich –…

  • Gabriella Cohen – Pink Is The Colour Of Unconditional Love

    Dass das zweite Album der Australierin Gabriella Cohen im „Friedhof der unerwiderten Liebe“ geboren sei, heißt es in der aktuellen Bio. Wenn dem so sein sollte, dann ist die Folge davon aber keine musikalische Depression, sondern eine Art Verwirrtheit, mit der Gabriella sich – auf der Suche nach einer eigenen Identität – konfrontiert sieht. Da…

  • Widowspeak – Expect The Best

    Der Titel „Expect The Best“ ist hier mehr als nur ein Versprechen: Heimlich, still und leise, aber unaufhaltsam klettern Widowspeak die Indie-Folk-Erfolgsleiter hinauf und übertreffen sich mit jeder neuen Platte selbst. Dem einmal eingeschlagenen Weg auch auf seinem vierten Album unbeirrt folgend, feilt das Duo aus Brooklyn hier weiter an seiner eigenen Variante eines nostalgischen…

  • Mac DeMarco – This Old Dog

    Ganz schön lässig, Herr DeMarco! Nachdem der lange in New York heimische Kanadier nach seiner Breakthrough-LP „Salad Days“ vor drei Jahren schon auf seinem 2015er-Minialbum „Another One“ einem verwaschenen, leicht entrückten Sound mit Flanger-Gitarre, verhaltenem Schlagzeug und butterweichem Gesang gefrönt hatte, hat er seine schon immer leicht schrägen, aber stets ultraeingängigen Indiepop-Songs für „This Old…

  • Widowspeak – All Yours

    Mit ihren feinen ersten beiden Alben, „Widowspeak“ von 2011 und „Almanac“ von 2012 hatten uns Widowspeak gewissermaßen schon vorgewarnt, nun liefern Molly Hamilton und Robert Earl Thomas, die Mastermind hinter Widowspeak, mit „All Yours“ ihr bisheriges Meisterwerk ab, auf dem das Duo aus New York gleichermaßen selbstsicher und verletzlich klingt. Wie einst Mazzy Star umgeben…

  • Widowspeak – Almanac

    Frauen und Rockmusik – das beißt sich ja meist eher. Umso erfreulicher dann, wenn es ein Projekt wie jenes von Molly Hamilton und Robert Earl Thomas gibt, bei dem weibliche Vocals und rockige Gitarrenlinien sich nicht ausschließen. Mehr noch: Durch die melodische Ausrichtung in Sachen Appalachen-Folk und einem Setting wie es dem Post-Shoegazer-Dreampop der 90er…

  • Mac DeMarco – 2

    Mac DeMarco, ein blutjunger Singer/Songwriter aus Montreal legte im Frühling 2012 erst seine Debüt-EP „Rock and Roll Night Club“ vor. Mit „2“ erscheint gerade mal sechs Monate später das Debütalbum des Mannes, der all seine Facebook-Posts an einen mysteriösen Gary richtet.DeMarco erzählt auf „2“ lauter kleine Geschichtnen über das ganz alltägliche Leben von uns allen.…

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